Öffentlicher Verkehr

Unterwegs in Wien mit U-Bahn, Bus, Schnellbahn oder mit der Tram (Tramway/Straßenbahn): Hier finden Sie Fahrpläne, Routenplaner, Fahrscheinpreise, hilfreiche Servicetipps, sowie Informationen zu den einzelnen Stationen, Hauptverkehrsknotenpunkten und Bahnhöfen.

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Mit der U Bahn in Wien

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Schnellbahnen in Wien & ins Umland

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Straßenbahn & Bus

Aufgrund von Engpässen beim Personal adaptieren die Wiener Linien mit 3. November 2022 die Fahrpläne von zahlreichen Bus- und Straßenbahnlinien. Konkret kommt es zu Änderungen der Intervalle bei den Linien:

  • Bim: O, 2, 6, 11, 25, 26, 30, 31, 43, 46, 49
  • Bus: 1A, 7A, 13A, 14A, 26A, 35A, 40A, 48A, 59A

Von den Anpassungen betroffen sind ausschließlich die Fahrzeiten außerhalb des Morgenverkehrs. Die aktualisierten Fahrpläne finden Sie unterhalb.

Bahn & Bahnhöfe

Die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt Wien sind in einem dichten Netz angelegt. Mit Hilfe von U-Bahnen, Straßenbahnen, Autobussen und Schnellbahnen gelangt man rasch und bequem an den gewünschten Zielpunkt. Die Stadt Wien hat eines der dichtesten Netze an öffentlichen Verkehrsmitteln weltweit. Die Einwohner Wiens können ebenso wie Touristen auf unzählige Bus- und Straßenbahnlinien zurückgreifen. Sie können die Schnellbahn benützen oder das U-Bahnnetz für ihre Fahrt in Anspruch nehmen. Durch die hervorragende Infrastruktur kann jedes Fleckchen der Stadt erreicht werden ohne einen langen Fußmarsch unternehmen zu müssen.

Getestet und für „Gut“ befunden

Wie gut die Öffis in Wien wirklich sind, zeigt das Ergebnis eines europaweiten Vergleichs vom ÖAMTC. Die Wiener Linien belegten demnach den dritten Rang von 23 getesteten Großstädten in ganz Europa. Die Kriterien für den Vergleich waren die Reisezeit, das Umsteigen bzw. die Wartezeiten, die Informationen an den Haltestellen und die Ticketpreise. Dass die Wiener Linien mit dem Ergebnis trotzdem nicht ganz zufrieden sind, zeigen uns die stetigen Erweiterungen und Umbauten an den Strecken. "Ein Öffi-Angebot wird dann angenommen, wenn es möglichst viele Vorteile für den Fahrgast bringt", meint auch ÖAMTC-Experte Markus Schneider. Aus diesem Grund wird die Entwicklung des Verkehrsnetzes auch nicht stoppen, sondern immer an den Neuheiten ausgerichtet werden.

Das bestehende Netz der Wiener Linien, aus U-Bahn, Straßenbahn, Autobus und Schnellbahn kann unter der Woche bis in die Nacht hinein genutzt werden. Die meisten Tageslinien verkehren dabei meist von 5:00 bis 00:30 Uhr.

U-Bahn: Insgesamt werden 5 U-Bahn Linien angeboten. Das Netz umfasst dabei 101 Stationen und ist 75 km lang. Um mit der Expansion der Stadt Wien Schritt zu halten werden die Linien stetig weiter ausgebaut und so wird bis 2017 die U1 von der derzeitigen Endstation Reumannplatz bis nach Oberlaa verlängert. Mit 19,2 km wird sie die längste U-Bahnlinie Wiens sein. Eine weitere Besonderheit ist der durchgängige Betrieb an den Wochenenden.

Straßenbahn: Das Staßenbahnnetz Wiens zählt zu den größten der Welt. Derzeit umfasst das Netz 28 Staßenbahnlinien mit insgesamt 214,8 km. Wegen der umfangreichen Ausbauarbeiten an den U-Bahnlinien ist in den nächsten Jahren mit Einstellungen zu rechnen, dennoch werden in den Bezirken 21 und 22 weitere Neubaustrecken errichtet.

Bus und Nachtbus: Momentan sind 46 Tageslinien sowie 20 Nachtlinien im Auftrag der Wiener Linien unterwegs. Es gibt aber noch weiter Busse die von Subunternehmen betrieben werden. Diese umfassen insgesamt 26 Linien sowie 7 ASTax-Linien.

Vienna Ring Tram: Die speziell für Touristen angebotene Ring Tram hält an 13 Haltestellen, bei denen nach Belieben ein- und ausgestiegen werden kann. Auf diese Art können sich Besucher der Stadt Wien einen Überblick über die Sehenswürdigkeiten machen und diese auf Wunsch auch ausführlich besichtigen.