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Jahreshoroskop 2019

Hier finden Sie Ihr Jahreshoroskop 2019 für jedes Sternzeichen. Außerdem habe wir für Sie - gerade in unserer jetztigen turbulenten Zeit interessant - das Welthoroskop 2019.

Mundanastrologie: Was ist ein Welthoroskop?

Die Mundanastrologie, oder umgangsprachlich Welthoroskop genannt - beschäftigt sich mit politischen und wirtschaftlichen Themen sowie mit Naturereignissen und –katastrophen. Noch heute werden astrologische Verfahren eingesetzt, um die Entwicklung von Aktienkursen und Unternehmen einzuschätzen. Mehr Menschen als gedacht suchen um die Jahreswende einen Astrologen auf, um Prognosen über sich, über Ihre Firma und das Privatleben zu erfahren.

Lesen Sie das ganze Welthoroskop für 2019 in voller Länge weiter unten....

Ihre Astrologin Elisabeth Berauer

Jene exklusiv für stadt-wien.at erstellten Horoskope kommen von der Wiener Astrologin Elisabeth Berauer. Sie beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Astrologie. Duch jahrelange Praxis und Beobachtungen der eigenen Forschungen entstand eine Spezialisierung in Entwicklungsorientierer Astrologie. Sie ist Fachmitglied des Österreichischen Astrologenverbandes.

Das Welthoroskop 2019

Die Mundanastrologie (mundan von lat. mundus, die Welt)  beschäftigt sich nicht mit den Planetenständen für menschliche Individuen, sondern mit globalen politischen und wirtschaftlichen Themen, sowie mit Naturereignissen und –katastrophen. Werden die Planetenstände auf die Hauptstadt eines Landes berechnet, kann man so auch eine nationale oder regionale Zeitqualität erkennen.

Die kosmische Zeitqualität 2019

Das Jahr 2019 ist wie schon das vergangene Jahr 2018 gekennzeichnet durch den Zeichenwechsel einiger Planeten. Dazu gehören Jupiter, Uranus und Chiron. Da diese Planeten relativ langsam wandern, verbleiben sie jeweils einige Jahre in einem Tierkreiszeichen. Wenn sie dann das nächste „betreten“, bemerkt man immer  eine Veränderung im globalen Bewusstsein.

Beginnen wir mit Uranus, dem Prinzip von Aufbruch, Fortschritt und Erneuerung:
Am 6. März 2019, um ca. 9 Uhr, verlässt der Planet Uranus seinen nun jahrelangen Aufenthaltsort im Widder und tritt in das Zeichen Stier ein. Hier bleibt er bis 2025. Mit Stier und Uranus  kommen nun zwei sehr konträre Energien zusammen. Stier will Sicherheit und Gleichmaß, Uranus bringt die Aufhebung von Bestehendem, um Entwicklung zu ermöglichen. Uranische Zeiten sind für Überraschungen gut, ob angenehme oder unliebsame, lässt sich natürlich nicht prognostizieren.
In diesen Jahren können wir mit neuen, derzeit noch gar nicht vorstellbaren Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen, sozialen und politischen Bereich rechnen.

Das Zeichen Stier steht für Sicherheit und Beständigkeit, für das Festhalten an Vertrautem und Gewohntem, für den Schutz von Grenzen und eigenen Territoriums, für die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft und für eine gute Existenzsicherung.
Uranus steht hingegen für Risiko- und Experimentierfreudigkeit, für Aufhebung von Grenzen zugunsten neuer Erfahrungen und in Zukunft besser funktionierender Strukturen. Er ist der große „Umstürzler“, dessen Kraft man spürt, wenn das Alte nicht mehr angemessen ist.

Wie geht das zusammen?
Nun, die Energie der Veränderung ist stärker und wird Bewegung ins Weltgeschehen bringen. Ein Gefühl der Verunsicherung könnte sich nicht nur auf persönlicher, sondern auch auf globaler Ebene breit machen.

Auffallend ist, wie stark z.B. das Bedürfnis nach Sicherheit wächst bzw. dass sich laut einer Studie vom BMviT vom Oktober 2017 in Österreich inzwischen jede dritte Frau im öffentlichen Raum unsicher fühlt, und insgesamt die Verunsicherung  in Österreich sprunghaft angestiegen ist. Die Verunsicherung bezieht sich auf die Zukunft (Frieden in Europa) und ist vor allem wirtschaftlich geprägt.

Uranus zählt zu den sog. transpersonalen Energien, kann vom Menschen also weder erzeugt oder verhindert  werden. Wie immer bei außerpersönlichen Energien kann man sich – und das gilt für den Einzelnen wie für Staaten - auf die Notwendigkeit von strukturellen Veränderungen einstimmen, diese bejahen und bereit sein, von Altvertrautem und Bewährtem loszulassen.

Womit wir mit Uranus, dem großen Erneuerer, rechnen können

Bestehende soziale und politische Verhältnisse  werden sich weiter verändern, und zwar dort,  wo sie ein ursprüngliches, menschengemäßes Leben blockieren. Durch die rasante Entwicklung der Naturwissenschaften ist der Bezug zum Ursprünglichen großteils verloren gegangen. Die Naturwissenschaft erzeugte eine Denkhaltung der „Gottgleicheit“ (Hybris):  Alles ist machbar, und was machbar ist, sollte auch gemacht werden“. Diese Haltung könnte vorerst noch anwachsen, langfristig wird sie sich jedoch nicht halten können, denn nach dem Gesetz der Polarität muss sie irgendwann zum Absturz führen.

Wir dürfen also mit einem Wieder-Aufkeimen ursprünglicherer Lebensgestaltung rechnen. Reine Gewinnorientierung, die Konzerne mächtig macht, aber zu Lasten des einzelnen Arbeitnehmers gehen, entspricht nicht dem Ideal des uranischen Prinzips. Gerechtigkeit in der Verteilung der Ressourcen wird ein wichtiges und notwendiges Thema werden. Die Ernährungssituation auf der Erde sollte sich verbessern; kreative Lösungen können gefunden werden, wie man die wachsende Zahl der Menschen versorgen könnte.

Die Idee der Menschenrechte, dass alle Menschen Würde haben und in guten Bedingungen leben dürfen, sollte sich langfristig auch über jene Teile der Welt verbreiten, deren Regierungen bis heute nichts davon halten. An der Ignoranz mancher Staaten wird sich 2019 wahrscheinlich nicht viel ändern, doch der Same dafür wird nächstes Jahr gesät. Dafür ist es auch notwendig, dass ein Teil der Menschheit seine materiellen Bedürfnisse reduziert und Teilen wieder modern wird.

Die uranische Energie ist günstig für die Entwicklung eines neuen Bewusstseins: Dass wir  längst wir alle voneinander abhängig sind, und es sinnvoll ist, wenn Regierungen von Ländern, in denen noch Wohlstand herrscht, sich verantwortungsbewusst und klug um die Bedingungen in anderen Ländern kümmern, um nicht eines Tages die unliebsamen Folgen der Armut in anderen Erdgegenden spüren zu müssen. (Stichwort: Wanderbewegungen).

Und nicht zuletzt wird die Entwicklung auf technischem und medizinischem Gebiet weiter in schnellem Tempo voranschreiten. Umbruch und Erneuerung werden sich auf die  (Welt-)wirtschaft auswirken. Neue Währungen werden kommen und gehen,  Geld als Tauschmittel könnte eines Tages zu Gänze durch neue Zahlungsmethoden ersetzt werden. Aktienkurse könnten extremen Schwankungen ausgesetzt sein und finanzielle Risiken deshsalb  zunehmen. Denn Gleichmaß und Vorhersehbarkeit gehören nicht zu den Eigenschaften der Uranus-Energie.

Nächstes Jahr wird sich in Österreich jedoch wirtschaftlich noch nicht viel ändern, mit wirtschaftlichen Schwankungen kann man in weiterer Zukunft jedoch rechnen. Der sozialistische Gedanke der Grundversorgung des Einzelnen durch die Gemeinschaft (Staat) wird sich wahrscheinlich in der bisherig praktizierten Form nicht halten. Entweder entstehen neue Modelle oder das Individuum wird in seiner Existenzsicherung mehr auf sich allein gestellt sein.

Experimente wird es auch in der Art des Wohnens geben. Nicht ganz neu ist die Idee, in bewusst gewählten Gemeinschaften zu wohnen und zu leben. Bereits in den 70er-Jahren gab es Versuche für alternatives Bauen und Wohnen, als sich junge Menschen bei der Wohnungssuche gemeinschaftlich organisierten. Diese Idee  lebt nun wieder auf. Ökodörfer mit genügend Grund, um sich mit Lebensmitteln weitestgehend selbst zu versorgen oder das Zusammenleben mehrerer Generationen in einem Haus gibt es bereits. Die Motivation dafür ist - Uranus entsprechend – die  Vision für ein gemeinschaftliches Leben in größtmöglicher materieller Unabhängigkeit und gegenseitiger Unterstützung.

Uranische Energie passt nicht zum kleinformatigen Denken. Die Einstellung „Wer anders ist als wir, ist suspekt“ widerspricht  dem uranischen Ideal der französischen Revolution: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.  Vielen Menschen macht jedoch der Gedanke einer größeren Staateneinheit Angst – sie hängen am Sicherheitsprinzip des Stier und sehen sich geschützt nur in der Abschottung gegen alles „Fremde“. Der hieraus entstehende Spannungszustand wird sich noch eine Weile halten. Langfristig wird es sich jedoch zugunsten einer Öffnung und Zusammenarbeit von Staaten verwandeln müssen, um die Herausforderungen einer in Zukunft gänzlich anderen Gesellschaft bewältigen zu können.

Die schöpferische Kraft des Uranus-Prinzips  in Verbindung mit der materiell orientierten Stierenergie wird sich auch durch neue technische Erfindungen zeigen. Zusammenfassend kann man sagen, dass Umbrüche auf den verschiedensten Lebensgebieten zu erwarten sind, gewohnte nicht mehr dienliche Strukturen zerbrechen werden, damit neue der zukünftigen Entwicklung besser angepasste entstehen können.

Zeichenwechsel von Jupiter

Anfang November 2018 trat Jupiter vom Skorpion in das Zeichen Schütze ein.  Jupiter gilt als eine günstige Energie, in der Vorhaben zu Erfolg führen. Im Zeichen Schütze wirkt die positive Energie besonders stark, ist Schütze doch das „Zuhause“ dieses Planeten.

Ein Jupiuter-Thema, das nach Verbesserung ruft, ist vor allem der Bildungsbereich. Weltweit gesehen, gibt es da noch genügend Bedarf an  Weiterentwicklung. Weiters betrifft Jupiter die Religion(en). Jupiter im toleranten Schütze-Zeichen könnte ein Aufbrechen gegenseitigen Ressentiments von  Religionen untereinander fördern. Ethische und moralische Werte sollen überdacht und beachtet werden. Die Überlegung, einen allgemeinen Ethikunterricht in den Schulen einzurichten, passt sehr gut zu dieser Zeitqualität und wäre eine sinnvolle Sache.

Zeichenwechsel von Chiron

Am 20.Februar tritt Chiron von den Fischen in den Widder über. Der Eintritt Chirons in den Widder wird zunehmend bewusst machen,  wie sehr die Menschheit ihrem Planeten Verwundungen zugefügt hat. Die Wunden der Erde (Aussterben von Tier- und Pflanzenarten, unmäßiger Verbrauch von Rohstoffen etc.) wie auch globale Konflikte bedrohen inzwischen unsere Existenz.

Aggression und rücksichtslose Selbstbezogenheit (die Schattenseite des Widderprinzips) sind auf allen Ebenen (kollektiv wie privat) wie die giftigen Pfeile des Herakles, des wegen seiner Brutalität sowohl gefürchteten als auch bewunderten Kriegers der griechischen Mythologie. Der Mythos besagt, dass ein verirrter Giftpfeil den Zentauren Chiron traf, der daraufhin Zeit seines Lebens unter einer unheilbaren Wunde litt; mit seinen Versuchen, diese zu heilen, entdeckte er jedoch die verschiedensten Heilpflanzen  und  konnte damit den Menschen.

Mit Chiron im Widder wird es notwendig, die Darwin`scheTheorie vom Überleben des Stärkeren zu überdenken. Die Theorie von der Notwendigkeit des Wettkampfes und der Konkurrenz wird in Zukunft mehr schaden als nützen. Die herrschende Definition von Stärke und Leistung sollte in Frage gestellt werden. Die in vielen Staaten praktizierte Brutalität gegen Querdenker kann mit Chiron im Widder sich einerseits verstärken, so wie auch Aggressivität zwischen Nationen auf der einen Seite zunehmen kann. Doch wird sich ebenso das Bewusstsein stärken, dass Angriffskriege nicht (mehr) zu erwünschten Zielen führen, und zwar aufgrund der gegenseitigen Abhängigkeit, die global noch nie so groß war wie in unserer Zeit.  Aggression war und ist immer ein Bumerang – unter Chiron im Widder ist die Rückkehr des Schadens zum Aggressor unvermeidlich.

Skurpelloser Wettbewerb möchte durch Kooperation ersetzt werden. Bereits in der Kindererziehung kann der Gedanke Fuß fassen: Weniger Spiele, bei denen es ums gegenseitige Sich-Messen geht. Spiele können ja auch die Erfahrung fördern, dass gemeinsam bessere Ergebnisse erzielt werden als allein. Spiele, in denen soziales Verhalten „belohnt“ wird; Spiele, in denen jeder sich seiner Eigenart gemäß einbringen darf und geschätzt wird. Spiele, in denen Unterschiedlichkeit Spaß macht und als sinnvoll erlebt werden kann. Die starke Energie des Widder lässt sich nützen, um aufzuzeigen, was falsch läuft. Dazu braucht es Mut, den der Widder bereitstellt. 

Zusammenfassung Welthoroshop 2019

Die aktuellen Wunden der Natur wie auch der menschlichen Gesellschaften rühren aus Haltungen wie Konkurrenz, Kampf, Streben nach grenzenlosem Wachstum, Kontrolle der Stärkeren über Schwächere, Eigennutz und Rücksichtslosigkeit. Starke sichern sich mit Gewalt, Betrug und Manipulation ihren Teil. Dahinter steckt die Annahme: Wenn du mehr hast als ich, habe ich weniger. In dieser Haltung wird ausgeblendet, dass es außer materiellen  noch andere Güter und Werte gibt, die glücklich machen.

Die Wissenschaft muss sich der Erkenntnis öffnen, dass nicht alles messbar ist, und das Nicht-Messbare trotzdem existiert. Dass sich nicht alles kontrollieren lässt. Dass Beschleunigung und die Erwartung von permanenter Leistungssteigerung im Beruf (Widder) Menschen von sich selbst entfremdet und erschöpft. Dass ins Unermessliche steigender Konsum langfristig zum Absturz in Armut führen muss, wenn wie bereits jetzt die für die Menschheit für ein Jahr vorhandenen Ressourcen (Nahrung, Energie) jedes Jahr zu einem früheren Zeitpunkt jährlich aufgebraucht sind (Deutschland: Mai 2018, Österreich August 2018).

Die kommenden Jahre werden zeigen, dass dieser Weg nicht länger gangbar ist. Die Vermutung liegt nahe, dass die Menschheit die Folgen der Sackgasse unmittelbar und sehr konkret spüren wird. (Widder ist die konkrete Erscheinungswelt).

Das Jahr 2019 öffnet das Tor in eine neue Bewusstseinswelt.

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