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Jahreshoroskop 2021

Diese kosmischen Energien wirken 2021!
Finden Sie hier das Jahreshoroskop einzeln für jedes Sternzeichen. Exklusiv für Sie erstellt von Astrologien Brigitte Goldschmied.

Welthoroskop 2021
Auf dieser Seite weiter unten finden Sie das neue Welthoroskop für 2021, ausführlich analysiert von Astrologin Elisabeth Berauer.

"Es beginnt eine neue 200 Jahre dauernde Periode einer völlig anderen Zeitqualität"
Die derzeit außergewöhnliche Konstellation von Saturn und Jupiter ist ein starkes Signal für klare Handlungen, den alle Zeichen stehen unweigerlich auf Veränderung und Wandel!

"The wind of change is blowing!"

Wir wünschen Ihnen beim Lesen viele erkenntnisreiche Momente.

Auf ein gutes neuen Jahr 2021!

Ihre Astrologin Elisabeth Berauer

Exklusiv für stadt-wien.at hat die Wiener Astrologin Elisabeth Berauer auch heuer wieder das Welthoroskop für Sie erstellt. Sie beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Astrologie. Duch jahrelange Praxis und Beobachtungen der eigenen Forschungen entstand eine Spezialisierung in Entwicklungsorientierer Astrologie.

Sie ist Fachmitglied des Österreichischen Astrologenverbandes.

Sie möchten ein persönliches Horoskop oder eine astrologische Beratung in Wien? Dann nehmen Sie gerne mit Elisabeth Berauer Kontakt auf.

Das Welthoroskop: Die kosmische Zeitqualität 2021

Die Mundanastrologie (mundan von lat. mundus, die Welt)  beschäftigt sich nicht mit den Planetenständen für den einzelnen Menschen, sondern mit globalen politischen und wirtschaftlichen Themen sowie mit Natur- oder anderen bedeutsamen Ereignissen. Werden die Planetenstände auf die Hauptstadt eines Landes berechnet, kann man so auch eine nationale oder regionale Zeitqualität erkennen.

Ein kurzer Rückblick
Vorerst möchte ich einen kurzen Rückblick auf das letzte Jahr geben. Es stand unter einer Zeitqualität die man als „unabdingbare Notwendigkeit zum Wandel“ bezeichnen kann. Seit vielen Jahren zeigten unterschiedliche astrologische Konstellationen eine künftige Krise an, gleichzeitig aber auch eine Chance, das Ruder noch herumzureißen, um einer Katastrophe größeren Ausmaßes zu entgehen.

Die zu Beginn 2020 sich bildende Konstellation Saturn-Pluto (im Erdzeichen Steinbock), so war astrologisch anzunehmen, würde sich als „Daumenschraube“ manifestieren, deren Intensität abhängig sein würde von einer bis dahin mehr oder weniger gelungenen Wende in den Werten und im Verhalten von Nationen (bzw. dem Einzelnen im persönlichen Leben) in Bezug auf globale Themen wie Energiegewinnung, Welternährung, Klima, Finanzwirtschaft  u.ä. Nun, mit der Pandemie und ihren problematischen Begleiterscheinungen kamen und kommen so manche Staaten bzw. Einzelpersonen bereits an ihre Schmerzgrenze.

Tatsache ist, wir stecken auch 2021 noch mitten im notwendigen Wandel. Saturnischen und plutonischen Energien gemeinsam sind ja Gründlichkeit, Dauer, Beharrlichkeit, Druck und Zwang.  Erst ab 2024/25 werden ganz neue Energien aufscheinen – wir werden wie durch einen Tunnel durchgetaucht sein. Eine neue Gesellschaftsstruktur, heute noch nicht vorstellbare Erfindungen und Erkenntnisse auf den unterschiedlichsten wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Gebieten werden sich von da an herauskristallisieren.

Das Dreigespann Saturn-Pluto-Jupiter

Zu drei Zeitpunkten im Jahr 2020 – zuletzt im November – erweiterte sich die Saturn-Pluto-Konjunktion durch das Hinzugesellen von Jupiter. Hieraus ergab und ergibt sich auch im neuen Jahr weiterhin eine spannende und sicher auch herausfordernde Mixtur aus Gegensätzen. Während Saturn und Pluto strenge Regelungen, Einschränkungen und Verzicht symbolisieren, steht Jupiter für Erweiterung, neue Erkenntnisse, Freiheit und experimentellen Spielraum für kreative Lösung von Problemen.

Eine Synthese dieser Gegensätze wäre wünschenswert - und sie ist dank der Jupiter-Energie auch möglich: So viele Maßnahmen wie nötig, so viel Freiheit wie möglich. Die Regierungen stehen auch im nächsten Jahr deshalb noch vor der  Herausforderung, in diesem Sinne kluge Entscheidungen zu treffen. Wir dürfen jedoch mit einer gewissen Lockerung der Maßnahmen rechnen, sowie auf eine Zunahme von genaueren Erkenntnissen über die Pandemie, ihre Hintergründe, ihre wirkliche Gefährlichkeit und ihre Behandlungsmöglichkeiten.

Doch auch jeder Einzelne von uns sollte diese Synthese mittragen, denn nur so kann eine weitere anstrengende oder im schlimmsten Fall gefährliche Polarisierung unserer Gesellschaft hintangehalten  werden. Im letzten Jahr taten sich ja nicht nur die gewohnten Gräben  innerhalb der Regierungsparteien auf, sondern bis hinein in persönliche Beziehungen, in Freundschaften und Familien spalteten und spalten sich die Meinungen, ob es nun die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie betrifft oder andere rechtliche und gesellschaftliche Themen.

Die allgemeine Meinungsverwirrung bildet sich ebenfalls in der Konstellation Saturn-Pluto-Jupiter ab. Eine typische Kehrseite dieser Energie ist nämlich fehlende Unterscheidungsfähigkeit. Saturn und Pluto versinnbildlichen in der Schattenform Autoritarismus und Manipulation, Jupiter fügt (ebenfalls – nur in der Schattenform!) dem noch den Faktor (fanatische) Überzeugung hinzu.

Verschwörungstheorien, bewusste Verbreitung von Lügen zum eigenen Machterhalt und kategorische Ablehnung anderer Meinungen sind die schädlichen Auswüchse. Abhängig von persönlicher Reflexionsfähigkeit einerseits und dem Ausmaß der eigenen Angst wenden sich Menschen den ihnen jeweils bevorzugten verbreiteten Erklärungen und Meinungen zu. Die einen treibt ihre Angst zu Vorsicht und Einhalten der angeordneten Maßnahmen, andere wiederum genau ins Gegenteil, hin zu den „Widersprechern“ und Rebellen.

Wenn es äußerst schwierig wird, zwischen Wahrheit und Lüge  zu unterscheiden, ist jedoch der Manipulation der Massen durch Machthaber in Politik und Wirtschaft Tür und Tor geöffnet.

Es liegt an jedem von uns, die negative Möglichkeit von Jupiter-Pluto-Saturn  (Tunnelblick und Glaubenskrieg) hinter sich zu lassen und aus dem Tunnel fixer Vorstellungen hin zu Offenheit und Erweiterung des eigenen geistigen Horizonts durch kritisches Denken und offene Diskurse leben zu wollen. Darin liegt das Potenzial der Energie des heurigen Jahres, sowohl im Privaten, als auch auf Regierungsebene.

Und: Die Wahrheit über das Pandemiegeschehen wird erst im Rückblick nach einigen Jahren klarer werden, wenn sich die angespannten Konstellationen langsam auflösen. Eine gewisse Gelassenheit und neutrale Beobachtung wird deshalb auch noch im nächsten Jahr eine persönlich hilfreiche Grundhaltung sein.


Saturn-Jupiter-Konjunktion im Wassermann, 17.12.2020

Eine erste Wende, die den größten Druck von der Bevölkerung nehmen kann, kündigt sich ab 17.Dezember 2020 an: Saturn löst sich langsam von Pluto und tritt gemeinsam mit Jupiter in das Zeichen Wassermann. Er bleibt dort bis März 2023. Eine Besonderheit bei diesem Zeichenwechsel ist, dass die Konjunktion von Saturn und Jupiter, die sich seit 1802 alle ca. 20 Jahre in den sog. Erdzeichen wiederholte, nun erstmals in einem Luftzeichen stattfindet.

Damit beginnt eine neue 200 Jahre dauernde Periode einer völlig anderen Zeitqualität. Die Ära des Materialismus neigt sich dem Ende zu. Mit der kommenden „Luft-Epoche“ werden geistig-ethische Werte an Bedeutung gewinnen und der Mensch sich auf neue Weise in seinem Dasein begreifen lernen. Mit Erleichterung darf man rechnen.

Für die nächsten drei Jahre bedeutet der Wechsel des Saturn vom Steinbock-Prinzip (Regeln, Anweisungen, Einschränkungen, Gebote und Verbote) in das Wassermann-Prinzip  (Abstreifen von Fesseln, Erneuerung, Ideen, Kreativität und Schöpferkraft)  einen Wendepunkt vom Alten zu etwas Neuem, wie es noch nie da gewesen ist. Die Kräfte der Erneuerung bekommen Rückenwind. Verändern dürfen sich all jene Strukturen, Methoden, Werthaltungen und Überzeugungen, die in der Vergangenheit als sicher und bewährt gegolten haben, aber in der sich stark wandelnden Zukunft nicht mehr hilfreich sind.

Nicht verändern sollte sich das Regierungsmodell der Demokratie. Diese Staatsform entspricht nämlich dem Prinzip Wassermann: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, dem Leitspruch der französischen Revolution. Der Unterschied zwischen  Besitzenden und Besitzlosen war über Jahrhunderte zu tief gewesen, und auch in unserer Zeit vergrößert sich seit Jahren wieder der Graben zwischen Arm und Reich.

Wassermann ist jedoch sozial in dem Sinn, dass Unterschiede aufgehoben oder zumindest abgemildert werden wollen, und sich mehr Gerechtigkeit etabliert. Es ist deshalb anzunehmen, dass sich im Falle von Mißachtung dieses Prinzips durch die politische Führung Widerstand regen wird zugunsten von mehr Gerechtigkeit.

Eine Gefahr des Zusammentreffens der beiden Prinzipien Steinbock/Saturn („Bewahren“) und Uranus/Wassermann („Auf zu neuen Ufer“) liegt deshalb in einer vorerst noch anhaltenden Spaltung der Gesellschaften, bis sich in den Köpfen ein neues Denken durchsetzen wird. Spätestens beim Eintritt des Saturn in das Zeichen Fische (2023) wird sich diesbezüglich viel geändert haben.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Menschen im heurigen Jahr noch weniger bereit sein werden, sich Gesetzen und Regelungen zu beugen, die sie nicht verstehen. Jede Form von Autoritarismus könnte ab dem kommenden Jahr zu größeren gesellschaftlichen Auflehnungen führen. Hier braucht es besonnene Politiker, die ihr eigenes Ego hinter ihre Aufgabe zurückstellen können. Diese Zeitqualität beinhaltet jedoch durchaus dieses vermittelnde, besonnene Führen und Handeln, ja, fordert es geradezu heraus. Wiederum ist Jupiter hier der Hoffnungsträger.

Ehrlichkeit wird notwendig wie noch nie. Bereits in den Schulen sollte Kindern vermittelt werden, ein Gespür für Manipulation zu entwickeln.

Eine effiziente Bildungsreform, ein Sozialsystem, das die Schwächsten auffängt (Mindestsicherung), verstärkte Forschung für den Erhalt von Gesundheit und Ökosystemen sind einige der Gebiete, auf denen echte Veränderungen stattfinden und ab 2021 verstärkt thematisiert werden. Zumindest in Europa wird die Energiegewinnung durch klimafreundliche Technologien stark angekurbelt werden oder auch die Produktion von Fahrzeugen ohne Verbrennungsmotoren einen Aufschwung bekommen. Die Landwirtschaft wird sich langfristig umstellen, weg von der industriellen Gewinnung von Lebensmitteln hin zu Methoden, die den Boden wieder schonen. Damit verbunden wird eine Reduzierung der All-Verfügbarkeit von Konsumgütern einhergehen.

Bis dahin gibt es noch einige wirtschaftliche und soziale Herausforderungen zu meistern. Alles, was bereits brüchig geworden ist und nur mehr mit Müh und Not zusammengehalten wurde, wird sehr wahrscheinlich dem Druck nicht mehr standhalten. In der Wirtschaft ist ab Jänner mit der Zunahme von Konkursanmeldungen zur rechnen.

Wer jetzt seine Lebensgrundlage verliert, kann sich mit der neuen Zeitqualität von 2021 neu aufstellen. Wichtig ist, nicht in Angst und Hoffnungslosigkeit zu verharren, sondern den frischen Wind, der im Jänner zu wehen beginnt, für einen Transfer in etwas Neues zu nutzen. Nach vorne schauen, ist jetzt die Devise.
Gesellschaftliche Gefüge beginnen sich nach und nach zu verändern. Menschen werden zunehmend wieder gemeinschaftlich leben wollen. Alternative Beziehungsformen bekommen mehr Raum, werden gesellschaftstauglich. Das WIR-Empfinden wird das ICH-Denken ablösen. Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass Gerechtigkeit nur dann möglich ist, wenn wir bereit sind zu teilen.

Jupiter-Uranus, 17.1.2021

Der Jänner wird ein Monat der Überraschungen. Wer jetzt bereit ist (oder auch durch die Umstände genötigt ist), etwas zu wagen, wird von dieser Energie unterstützt werden. Neue Ideen, die jetzt auftauchen, sind es wert, verfolgt zu werden. Ortsveränderungen, die man schon länger geplant hat, können jetzt umgesetzt werden. Wichtig ist allerdings, auf dem Boden des Machbaren zu bleiben und keine riskanten Geschäfte einzugehen (Jupiter steht auch für Übertreibungen). Da dies eine starke Kreativkonstellation ist, dürften Kunstschaffende wieder zurück auf ihre Bühnen kommen.

Jupiter in den Fischen, 14. Mai bis 28. Juli

Jupiter wechselt im Mai vom Wassermann in das Zeichen Fische. Es ist zu erwarten, dass die davor noch existierende Spannung nachlässt und sich die Lage beruhigt. Die Pandemie könnte eine Pause einlegen. Danach wird Jupiter rückläufig und wandert zurück in den Wassermann. Von 29.12. 2021 bis 11.5.2022 hält er sich dann fast ein halbes Jahr in den Fischen auf, bis er in das nächste Zeichen Widder wechselt.

Dies ist eine gute Zeit zur Besinnung auf das, was wirklich wichtig ist im Leben. Die kollektive Stimmung kann Richtung Hoffnung und Zuversicht gehen, eine Abkehr vom grassierenden Mißtrauen stattfinden (z.B. in Politik und Medien). Man muss freilich bedenken, dass die positive Erfüllung jeder Chance, die eine Konstellation mit sich bringt, vom Bewusstsein einer Gesellschaft abhängt. Wenn viele sich in ihrem eigenen Leben auf (inneren) Frieden einstimmen, auf Hass und Polarisierung verzichten, wird in diesen Monaten das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Mitmenschlichkeit wachsen. Fische steht u.a. für Heilung, und so darf man annehmen, dass in dieser Zeit die Pandemie ihren Höhepunkt überschritten hat bzw. eine Impfung wirkungsvoll zur Verfügung steht.

Für den Einzelnen birgt die neue Zeit – und das wird auch 2021 schon in Ansätzen spürbar werden – die Qualität von mehr Leichtigkeit als 2020, ein Abwerfen-Dürfen von Altlasten und – durch Jupiter, der im Wassermann Zuversicht und Kreativität symbolisiert – einen Zuwachs an Vertrauen und neuen Perspektiven. Gesellschaften, Regierungen und jeder Einzelne werden sich langfristig neu anpassen,  und jene, die das Alte relativ mühelos ohne Widerstand loslassen können, werden den Geist der neuen Zeit bereits 2021  positiv erleben, ohne sich von eventuellen noch auftauchenden globalen oder persönlichen Problemen zu sehr erschüttern zu lassen.

Insbesondere werden Stier-, Skorpion-, Löwe- und Wassermann-Geborene vom starken „Wind of Change“ erfasst.

Für jene ist es besonders wichtig, weggehen zu lassen, was gehen will, mit dem Fluss der Zeit mitzuschwimmen und am besten aktiv an einer Runderneuerung ihres Lebens mit zu wirken.  

Das Jahr 2021 wird noch ganz im Zeichen eines Übergangs stehen. Wenn die Synthese nicht gelingen sollte, vom Alten Sinnvolles und Bewährtes zu behalten und sich zugleich neuen Ideen, Erfindungen und Lebensmodellen zu öffnen, werden die für die Zukunft nicht mehr hilfreiche Modelle von selbst zerbrechen oder durch Ereignisse am Fortbestand gehindert werden.  Andernfalls wird sich der Weg in eine „neue Welt“ auf friedliche Weise ebnen.

Wir alle können dazu beitragen, indem wir auf jede Form von Extremismus und Negativität verzichten, sei es in unserem Denken, in der Kommunikation oder in unserem Handeln.

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