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Jahreshoroskop 2020

Diese kosmischen Energien wirken 2020!

Hier finden Sie das Jahreshoroskop einzeln für jedes Sternzeichen zusammengestellt. Exklusiv von der langjährigen Astrologin Elisabeth Berauer analysiert.

Darüber hinaus finden Sie hier auch ein ausführliches Welthoroskop für 2020. Das beschäftigt sich mit globalen politischen und wirtschaftlichen Themen, sowie mit Naturereignissen und –katastrophen.

Eines erlauben wir uns bereits vorwegzunehmen:
Die derzeit außergewöhnliche Konstellation von Pluto und Jupiter ist ein starkes Symbol für klare Handlungen, den alle Zeichen stehen unweigerlich auf Veränderung und Wandel!

"The wind of change is blowing!"

Wir wünschen Ihnen beim Lesen viele erkenntnisreiche Momente.

Auf ein gutes neuen Jahr 2020!

Ihre Astrologin Elisabeth Berauer

Exklusiv für stadt-wien.at hat die Wiener Astrologin Elisabeth Berauer auch heuer wieder das Jahreshoroskop 2020 für Sie erstellt. Sie beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Astrologie. Duch jahrelange Praxis und Beobachtungen der eigenen Forschungen entstand eine Spezialisierung in Entwicklungsorientierer Astrologie.

Sie ist Fachmitglied des Österreichischen Astrologenverbandes.

Sie möchten ein persönliches Horoskop oder eine astrologische Beratung in Wien? Dann nehmen Sie gerne mit Astrologin Elisabeth Berauer Kontakt auf.

Jahresvorschau: Das Welthoroskop 2020

Die Mundanastrologie (mundan von lat. mundus, die Welt)  beschäftigt sich nicht mit den Planetenständen für menschliche Individuen, sondern mit globalen politischen und wirtschaftlichen Themen, sowie mit Naturereignissen und –katastrophen. Werden die Planetenstände auf die Hauptstadt eines Landes berechnet, kann man so auch eine nationale oder regionale Zeitqualität erkennen.

Die kosmische Zeitqualität: Pluto-Saturn-Konjunktion, Jänner 2020

Im kommenden Jahr findet im Zeichen Steinbock eine Ballung von Planeten statt, die eine  intensive Veränderungszeit symbolisiert. 2020 geht ein 37-jähriger Zyklus von Saturn und Pluto zu Ende, und ein neuer beginnt.

Er wird 40 Jahre später, 2060 seinen Abschluss finden. Anfang und Ende dieses Zyklus ist die Konjunktion zwischen den beiden Planeten. Bereits im Mai 2019 näherten sich Saturn und Pluto ihrer im Jänner 2020 exakt werdenden Konjunktion an.

Zu Jahresbeginn 2020 gesellt sich noch Jupiter zu diesen Beiden und verstärkt die Notwendigkeit zu Einsicht und Entwicklung einer neuen Ethik als Grundlage für neue Konzepte des Überlebens als Kollektiv. Die Jugendbewegung zur Verhinderung einer Klimakatastrophe in den nächsten 50 Jahren ist bereits ein Schritt in diese Richtung.

Die beiden Planeten Saturn und Pluto symbolisieren die Lebensprinzipien Bestimmung und Beschränkung (Saturn) sowie tiefgreifende Wandlung und Loslassen (Pluto).

Jupiter birgt die Chance auf hilfreiche Erkenntnisse, ein neues Bewusstsein und Erfolg von anstehenden Veränderungskonzepten.

"Sowohl für das Individuum als auch für die gesamte Welt geht es nun darum, all das zu verändern und aufzugeben, was nicht mehr stimmt."

Seit langer Zeit schon ist die Menschheit auf einem Weg, der für sehr viele Menschen schwierige und destruktive Lebensbedingungen schafft. In letzter Zeit scheint vielerorts Destruktivität und Ignoranz des Lebenszuträglichen anzuwachsen.

Wie vielen Menschen weltweit ist es wirklich möglich, ihrer Bestimmung und Berufung zu folgen? In für sie geeigneten Lebensbedingungen zu leben, ausreichende materielle Sicherheit zu haben, eine Arbeit, in der sie nicht nur als Funktionsträger gesehen werden u.a.m.?

Sicher, in Österreich leben wir im Vergleich zu anderen Regionen der Erde immer noch im sprichwörtlichen Paradies, aber auch hier wirken die Zeiten härter und kälter, vielerorts gesteuert von Unwissenheit, Streben nach Macht und (noch mehr) Reichtum. Diese Entwicklung entspricht allerdings nur der Schattenseite dieser Entwicklung bzw. dieser Konstellation.

Man mag einwenden, dass das Leben für die Mehrheit der Menschheit auch in früheren  Jahrhunderten kaum jemals besonders einfach war. Doch in jeder Epoche gab es Jahre der Wende und die Chance auf Abkehr von nicht mehr Zeitgemäßem hin zu Fortschritt im Sinne von mehr Gerechtigkeit und positiver Entwicklung.

Wir stehen derzeit wieder an einer Wende. The „wind of change“ ist blowing.

Grundsätzlich birgt diese Zeitqualität Positives

Sie ist ein Appell zum umfassenden Wandel. In den vergangenen Jahren konnte die Uranus-Pluto-Konjunktion helfen, Verdrängtes und Unaufgearbeitetes ins Bewusstsein zu bringen und bot für die Umsetzung noch einigen Spielraum.

Saturn-Pluto hingegen wird kaum mehr großen Spielraum zulassen. Wörtlich werden diese beiden Prinzipien nämlich übersetzt mit:

„Unausweichliche Pflicht zur Veränderung. Die Zeit dafür ist nun und in den nächsten Jahren gekommen!“

Saturn zieht eine klare Grenze

Was nicht stimmt (im Sinn von Geisteshaltung, Ethik, lebensfördernder und lebensschützender Gesetze, Umgang mit Ressourcen u.ä.) wird wahrscheinlich nicht mehr sehr lange Bestand haben. Es geht weltweit sowohl auf Ebene von Staaten als auch der kleinsten Gemeinschaft bis hin zum einzelnen Menschen, um eine Abkehr von lebensschädigendem Denken und Handeln.

Die Menschheit scheint auf einem Prüfstand zu stehen und ist gefordert, Verantwortung für vergangene Entwicklungen samt aller Fehler zu übernehmen und aus vergangenen Erfahrungen heilsame Konsequenzen zu ziehen.

Beide Planeten symbolisieren, wie gesagt, auch die unliebsame Kehrseite von entwicklungsfördernder Veränderung, nämlich Verdrängung und Verweigerung von Erneuerung.

Sollte es so kommen, kann man mit (finanziellen) Einschränkungen und Knappheit,  staatlichen Restriktionen und Verringerung der persönlichen Freiheit, Ausbreitung von allumfassender Kontrolle bis ins Privatleben durch das Internet und durch neue Gesetze rechnen. Größere Turbulenzen in Form von politischen oder Naturereignissen sind nicht auszuschließen. Es sieht ja oft so aus, als würden wir zum Aufgeben von starren und festgefahrenen Mustern erst durch herausfordernde Ereignisse geneigt.

Pluto ist wie der Vogel Phönix, der verbrennt, und danach aus seiner Asche neu aufersteht. Voraussetzung für die Auferstehung in neuer Form ist das vorhergegangene Feuer der Reinigung. „Die Reinigung“ muss jedoch keinesfalls in Form einer elementaren Katastrophe geschehen, wie viele Menschen derzeit befürchten oder vermuten.

Die mutige Zivilgesellschaft

Der Einsatz von verschiedenen Gruppen der Zivilgesellschaften, bestimmte Forschungsarbeit der Wissenschaft, das Kreieren von Ideen und Projekten im Hochschulbereich, die Bereitschaft von Unternehmen, sich auf verträglichere Produktionsmethoden einzulassen und - nicht zu unterschätzen - die zunehmende Besinnung auf ethische und spirituelle Werte sind der Motor für den Aufbruch in eine zwar vermutlich sehr andere, aber weiterhin menschenfreundliche Welt.

2020 gehört, wie schon 2019 und auch noch die folgenden Jahre, zu einem Übergang. Übergangszeiten sind immer turbulent, da das alte Fundament nicht mehr tauglich ist, das zukünftige aber erst entdeckt werden muss.

Je nachdem, wo Saturn und Pluto als Transite unser Horoskop aktivieren, sollen wir in unserem ganz persönlichen Leben loslassen, was sich überlebt hat.

Seien es Überzeugungen, der Umgang mit Emotionen, Bereinigung im Beruflichen, in unseren Beziehungen, unseren Finanzen, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Prüfen, was blockiert, krank macht, oder sich als nicht mehr sinnvoll erweist, ist eine ernste Aufforderung im kommenden Jahr für jeden von uns.

Anderseits haben wir die Möglichkeit, diese mächtige Transformationsenergie für unsere Ziele und die Erfüllung unserer Sehnsüchte zu nützen. Wenn wir ohne Angst vor Veränderung mit dieser Energie mitschwingen, können wir gerade heuer Außergewöhnliches leisten. Uns mit unserer ganzen Motivation einsetzen und einen Durchbruch schaffen in jenen Bereichen, die uns am Herzen liegen, denn so unerbittlich diese beiden Prinzipien eine Wandlung einfordern, so stark unterstützen sie uns auch dabei, wenn wir ihre Botschaft beherzigen.

Die Pluto-Saturn-Konjunktion findet im Jänner auf 23° Steinbock statt

Von diesem Zeitpunkt aus wird sie ihre Energie nach allen Seiten ausbreiten, wie die ringförmigen Wellen, die entstehen, wenn man einen Stein ins Wasser wirft.

Jeder, der in seinem Geburtshoroskop eine Anlage auf 23° eines Zeichens stehen hat, wird diese Energie besonders stark spüren.

Es lässt sich leicht überprüfen, welche individuellen Lebensthemen im eigenen Horoskop betroffen sind. Dementsprechend können diese Themen uns mit  schlummernden Ängsten konfrontieren, die wir bislang erfolgreich in Schach halten konnten. Dann gilt es, sich mutig und vertrauensvoll den Ereignissen zu stellen und loszulassen, was uns nicht mehr dient. Am Ende wird immer ein neuer Phönix geboren.

Einige Beispiele für das individuelle Radix

Pluto-Saturn am Aszendenten bedeutet zum Beispiel eine starke Wandlung unserer Persönlichkeit, z.B. ein Ablassen von uns schädigenden Mustern oder einen Abschied von seelischen oder körperlichen Belastungen aus unserer Vergangenheit. Wir könnten auch einen Impuls für eine neue Zielrichtung erhalten oder verstärkte Kompetenzen im Sinn unserer Bestimmung entwickeln.

Fällt die Konstellation in das 7. Haus, könnten unsere Beziehungen eine völlig neue Richtung einnehmen. Im 10. Haus können wir in unserem Beruf einen Zuwachs an Verantwortung erleben, umgekehrt aber auch von unserer Arbeitsstelle, von bestimmten Kollegen oder vom Job als Ganzes Abschied nehmen.

Im 20. Jhdt. trat diese Konstellation dreimal auf, mit einem zeitlichen Spielraum von ca. 1 Jahr davor und danach

  • 11.8.1947 (Ende des 2. Weltkrieges)
  • 
8.11.1982 (Ende des Kalten Krieges)

Man beachte: Zweimal endete unter dieser Konstellation eine destruktive bzw. kritische Phase; das ist auch jetzt eine potentielle positive Möglichkeit zur Umkehr. Und je mehr Menschen sich von kollektiv geschürten Weltkriegs- oder anderen Katastrophenszenarien distanzieren bzw. bewusst nicht beeinflussen lassen, umso stärker entsteht ein vertrauensvolles allgemeines Bewusstsein, das als kollektives geistiges Feld Ideen für Chancen anstatt Zerstörung anbietet.

Die kosmische Zeitqualität: Jupiter-Saturn Konjunktion

Eine weitere Konstellation findet sich ab Jänner als Konstellation am Himmel wieder. Alle 20 Jahre bilden diese beiden Planeten diese Konjunktion, d.h. sie treffen sich, von der Erde aus betrachtet, an derselben Stelle ihrer Umlaufbahn um die Sonne.

Grenzen des Wachstums

Wie schon erwähnt, steht Saturn für Überprüfung und (notwendige) Beschränkung. Er achtet auf das rechte Maß. Jupiter hingegen ist das Prinzip von Ausdehnung und Wachstum. Saturn ist kritisch, überlegt und warnt vor Übertreibungen. Jupiter ist das Gegenteil: grenzenloser Optimismus, Unbekümmertheit, Vorwärtsdrang, aber auch Selbstüberschätzung und Verantwortungslosigkeit.

Dass mit der Begegnung dieser beiden Prinzipien Spannungen entstehen können, ist also augenfällig.

Die Botschaft hier heißt: "Grenzen des Wachstums anerkennen!"

Globale Auswirkungen können sich in der Wirtschaft zeigen, aber auch im Kampf zwischen Maßlosigkeit und Vernunft -  auf politischer (und natürlich auch individuell-persönlicher) Ebene.

Jupiter steht auch noch für andere Facetten des Wachstums als auf materieller Ebene. Er gehört zu den geistigen Prinzipien. Jupiterbetonte Menschen zeichnet ein starkes Interesse am Verstehen von Hintergründen und Zusammenhängen aus. Sie suchen die Welt zu verstehen, interessieren sich für Menschen und deren Handlungen.

Philosophische Betrachtungsweisen des Lebens sind hier häufig zu finden, die Suche nach Wahrheiten treibt sie an und sie sind glücklich, wenn sie sich selbst, andere Menschen oder Ereignisse in ihrer Bedeutung begreifen.  Weiterentwicklung und Horizonterweiterung ist für sie der Motor; je nach Stellung des Planeten im Radix eher auf materieller oder auf geistiger Ebene.

"Global betrachtet treffen wir mit Jupiter die Themen Ethik, Moral und Weltanschauung einer Gesellschaft. Die saturnische Energie begünstigt zusätzlich ein Überdenken von Werten, Schaffen von ethisch vertretbaren Gesetzen und Zunahme von Verantwortung."

In der Dreier-Konstellation Jupiter-Saturn-Pluto stecken auf jeden Fall Möglichkeiten für eine positive Weiterentwicklung in unserer Gesellschaft im neuen Jahr. Neue Erkenntnisse für eine lebensfreundliche Zukunft, mehr Gerechtigkeit in den Lebensbedingungen und Bewusstsein für sinnvolle, menschengemäße  (Jupiter) Regelungen (Saturn) können ab heuer geschaffen werden. Natürlich können auch unterschiedliche Weltanschauungen aufeinander prallen.

Bewahrer traditioneller Werte stehen veränderungsfreudigen Kräften gegenüber. Dies macht auch gesellschaftliche und globale Spannungen wahrscheinlich. Das Ergebnis  sollte jedoch ein verantwortungsvolles Wachstum und eine neue, verbesserte Ordnung sein!

Wir wünschen allen positive Entwicklungen und ein friedliches Jahr 2020!

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