Die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt Wien sind in einem dichten Nezt angelegt: mit Hilfe von U-Bahnen, Straßenbahnen, Autobussen und Schnellbahnen gelangt man rasch und bequem an den Zielpunkt. Die Stadt Wien hat eines der dichtesten Netze an öffentlichen Verkehrsmittel weltweit. Die Einwohner der Stadt können ebenso wie die Gäste Wiens auf unzählige Bus- und Strassenbahnlinien zurückgreifen. Sie können die Schnellbahn benützen oder das U-Bahnnetz für ihre Fahrt in Anspruch nehmen.
Die Wiener Linien, die die meisten öffentlichen Verkehrsmittel betreiben, bieten ihre Dienste bereits seit mehr als einem Jahrhundert mit Erfolg an. Das Unternehmen hat sich aber nie auf seinen Erfolgen ausgeruht, sondern ständig an Verbesserungen gearbeitet. Das betrifft die Linienführungen ebenso wie die Verkehrsmittel selbst.
So wird das U-Bahnnetz ständig erweitert und neue Gebiete der Stadt an das schnellste öffentliche Verkehrssystem angeschlossen. Gleichzeitig werden die Busse, Strassenbahnen und U-Bahnzüge erneuert und innovativ verbessert. Eine Klimaanlage in einem U-Bahnzug ist keine Seltenheit mehr und viele Typen von Verkehrsmittel sind in der Zwischenzeit behindertengerecht gestaltet, sodass es keine Barrieren mehr für Rollstuhlfahrer, Blinde, schwer gehbehinderte Menschen oder für Eltern, die mit dem Kinderwagen unterwegs sind, gibt.
Zusatzangebote wie die Nachtfahrbusse runden das sehr umfangreiche Angebot an öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt Wien ab.
Text: Wolfgang Winkelbauer
Bild: www.pixelquelle.de


Informationen über das U Bahn Netz in der Stadt Wien: U Bahn Linien, Fahrpläne, Tickets, uvm.
Die Karlskirche ist vom Karlsplatz aus sehr leicht erreichbar, bei dem gleich drei U-Bahnlinien eine Station haben.
In der UNO-City arbeiten sehr viele Menschen, die dankbar dafür sind, dass ihr Arbeitsplatz leicht mit der U-Bahn erreicht werden kann.
20:01
Der nächste Standplatz ist - weil laut Innung näher zu den Heurigen - 300 Meter über eine holprige kaum bekleuchtete Straße zu erreichen und nicht ausgeschildert. - Für ältere, bepackte, weibliche und ortsunkundige Menschen - also fast für alle eine Zumutung! Da können Sie sich alles anpreisen der Öffis und Überlegungen zu Sammeltaxis sparen, wnen nicht einmal sicherzustellen ist, dass am Hauptausgang ein Taxiplatz ist! Die Innung kann ihr Heurigentelefon ja da hin mitnehmen!!! Mit sehr und seit langem verärgerten Grüßen, Prof. Back-Vega
17:40
sind diese dann endlich behoben, wird Durchsage erneut zum Ärgernis.
Warum "muss" sich der Kunde noch auf Verspätungen einrichten? Kann man die Durchsage nicht höflicher-sprich leider wird es noch zu Verspätungen kommen!!!! - gestalten?
08:09
Jindra