E-Scooter ausleihen: Die fünf Roller Sharing Systeme in Wien

E-Scooter auf Gehsteig
© Mike Licht | Bald kann man das Sharing-System von Lime auch in Wien benutzen.

Mittlerweile gibt es in Wien fünf E-Scooter-Sharing Anbieter. Via App kann man die Roller ausfindig machen und in Betrieb nehmen. Um sicher im Straßenverkehr unterwegs zu sein, muss man einige Regeln beachten.

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Anfang des Jahrtausends waren sie plötzlich überall, dann verschwanden sie wieder von den Straßen. Seit einigen Jahren sind sie wieder da und rollten endgültig in unsere Herzen: die Rede ist von den Scootern. Die Beliebtheit der kleinen klappbaren Roller ist ungebrochen. Tretroller, wo noch klassisch mit dem Fuß angeschoben wird, sind bereits ein geläufiges Bild auf den Straßen. Zum absoluten Trendsetter wird man allerdings, wenn man einem E-Scooter durch die Stadt kurvt.

Doch Lime war nur der Anfang, E-Scooter findet man zum Mieten mittlerweile überall im zentrumsnahen Wien. Die elektrischen Roller ermöglichen ein einfaches und vergleichsweise zu Uber und Co., sehr kostengünstiges Herumkommen. Mittlerweile stehen neben Lime nun auch Roller von Bird, Tier, KiwiRide und Wheels zur Verfügung.

Wenn man mit einem der Roller durch die Stadt düst, muss man darauf achten, stets die markierten Fahrradwege zu benutzen. Zudem muss man vorausschauend fahren, um Unfälle zu vermeiden. Gehsteige sind für E-Scooter-Fahrer verboten. Die Österreichische Forschungsgesellschaft Straße-Schiene-Verkehr fordert indes, klare Regeln zur Nutzung elektrobetriebener Kleinfahrzeuge wie E-Scooter oder auch E-Bikes oder auch elektonisch betriebener Kinderfahrzeuge einzuführen.

Neue Scooter sollen Verkehrssünder einbremsen

Ab Sommer 2022 sorgt eine neue Technologie (von Anbieter "Link") dafür, dass Verkehrssünder eingebremst werden. Eingebaute Sensoren erkennen ab dann nicht nur abweichendes Fahrverhalten, sondern auch falsches Parken. Die neue Sensortechnik ermöglicht es, das Verhalten der Rollerfahrer in Echtzeit zu beobachten und greift bei falschem Verhalten oder der Nichteinhaltung der StVO automatisch ein. Heißt ab dann ist das Überfahren von Stopptafeln, das Fahren am Gehsteig oder generell riskantes Fahren Vergangenheit.

Scooter: Preise und Nutzung

Um das Sharing-System zu nutzen, muss man zuvor die App installieren und anmelden. Die App zeigt an, wo man das nächste freie Gefährt finden kann. Um den Scooter in Betrieb zu nehmen, muss man bei allen Anbietern einen Euro Grundgebühr zahlen, für jede weitere Minute werden 15 bis 29 Cent fällig. Bezahlt wird per Kreditkarte, PayPal, Google Pay oder Sofortüberweisung.

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Anbieter Lime Bird Tier Kiwi Link
Preis 1 € + 0,28 € / Min. 1 € + 0,19 € / Min. 1 € + 0,27 € / Min. 0,99 € + 0,25 € / Min. 1 € + 0,27 € / Min.
Zahlungsmöglichkeit Kreditkarte, Google Pay, 
SEPA, PayPal
Kreditkarte, Google Pay,
PayPal
Kreditkarte, PayPal Kreditkarte, PayPal,
SEPA
Kreditkarte, Google Pay
Reichweite ca. 32 km ca. 20 km mind. 20 km k.A. k.A.
Höchstgeschwindigkeit ca. 20 km/h ca. 20 km/h ca. 20 km/h ca. 25 km /h ca. 20 km/h
Belastbarkeit bis 150 kg bis 90 kg bis 100 kg bis 100 kg bis 100 kg

Die E-Scooter zum Ausleihen

Bei den Scootern handelt es sich um das Lime S-Modell. Im Vergleich zum regulären Scooter ist das Gerät um einiges größer und schwerer. Der Akku hat eine Reichweite von ca. 50 Kilometern und erreicht eine Geschwindigkeit von maximal 24 km/h. Jeden Abend werden die Roller von Mitarbeiter des Unternehmens wieder aufgesammelt und über Nacht aufgeladen.  

In Gang gesetzt wird der E-Roller, indem man sich, wie bei einem normalen Scooter auf das Trittbrett stellt, sich mit einem Fuß abstößt, um den Roller in Bewegung zu setzen - dann wird der Hebel betätigt um den Motor zu starten. Binnen weniger Sekunden erreicht der Roller eine Geschwindigkeit von ca. 20 km/h, den Bremsweg sollte man bei der Fahrt einkalkulieren. 

» Für die E-Scooter braucht man übrigens keinen Führerschein!

E-Scooter-Betrieb im Winter

In der kalten Saison sind die Roller auch auf den Straßen Wiens unterwegs. Bei starkem Schneefall oder Glatteis stehen seitens der Anbieter die Roller zwar zur Verfügung, sollten jedoch nicht in Betrieb genommen werden. Auch im Winter werden die Roller weiterhin zum Verleih stehen.

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Lime: Sharing-System für E-Scooter

Das Unternehmen Lime mit Ursprung in den USA will nun auch diese Art der Fortbewegung in Wien anbieten. Denn ähnlich Bike- oder Carsharing-Systemen hat Lime in verschiedenen Städten bereits eine Flotte von den kleinen elektrobetriebenen Rollern bereitgestellt, die via App in Betrieb genommen werden. Das Unternehmen wurde erst 2017 im Silicon Valley gegründet und gilt schon jetzt als das am stärksten wachsende Start Up. In anderen europäischen Städten wie Madrid, Paris und Zürich kommen die Scooter von Lime bereits zum Einsatz.

Alle Scooter Sharing Apps zum Download:

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Fritz Stangl

02. Dezember 2022 - 07:12 Uhr

Wer haftet eigentlich für Schäden an geparkten PKW durch umgestürzte oder vorsetzlich zwischen parkende Autos gestellte Scooter ?Gehsteige werden verstellt , schwer oder kaum sichtbar für alte Menschen , Mütter mit Kinderwägen oder Menschen mit Behinderungen.Welcher Irrsinn kommt als nächstes ? Städte verfügen über genug Öffis , Anreiz Klimaticket , etc.e-Mobilität in Zeiten Energiekrise und nicht gewollten Netzausbau zu fördern ist ein Schritt in die falsche Richtung !Man kann den Hunger in Afrika auch nicht bekämpfen indem man Kochbücher schickt

Alle Kommentare anzeigen

Andreas

02. November 2022 - 18:27 Uhr

Bei uns steht so einer im Innenhof herum, wo kann man das mit QR -Code melden? Damit könnte zumindest ein Rücksichtsloser ausgeforscht und belehrt (oder gar gesperrt) werden.

16. September 2022 - 23:15 Uhr

Im 16. Bezirk vor der Konstantingasse 7 steht so ein Ding mitten am Gehsteig...wie lange dauert es, bis es abgeholt wird? Oder soll ich es auf eine Mülldeponie bringen?

[email protected]

14. September 2022 - 17:49 Uhr

Man sollte die Roller genauer überprüfen sie befahren den Gesteig und keiner kontrolliert das über GBS

CM

18. August 2022 - 10:29 Uhr

das problem ist leider, dass zu viele, die mit den leih-scootern unterwegst sind, das nur allzuoft als spassgerät betrachten, zu zweit, am gehsteig, ect. fahren und offenbar die grundlegendsten regeln der StVO nicht kennen oder ignorieren.das bringt escooter und verkehrsteilnehmer, die das aus gutem grund benutzen, halt in verruf. die anzahl der rücksichtslosen ist halt leider höher als bei den radfahrern.

Roman Schneider

09. August 2022 - 17:23 Uhr

Reagiert die Stadt Wien auf die ganzen Beschwerden NEIN diese Objekte haben im Verkehr nichts verloren - es werden auch alle Regeln die für den Verkehr gelten missachtet von denen die es gebrauchen IRGENDWIE ABGESTELLT ODER HINGELEGT ODER WO REINGEWERFEN GEGEN DIE EINBAHN WO ES NICHT ERLAUBT IST BEI ROT ÜBER DIE AMPELN ZU ZWEIT AUF DIESEN E ROLLERN BEHINDERN WO ES NUR GEHT EIN ROLLER IST EIN FREIZEITFAHRZEUG UND HAT NICHTS IM VERKEHR VERLOREN

Alana Gruber

22. Juli 2022 - 10:31 Uhr

An den eScootern ärgert mich vieles (dass es ständig als ökologisches Verkehrsmittel angepriesen wird zb, aber auch die Rücksichtslosigkeit der Fahrenden und dass damit wahnsinnig viel öffentliche Fläche gratis zum Profitzweck verwendet wird).Trotzdem wollte ich mich jetzt einmal darauf einlassen, mich bei so einem System du registrieren. Am liebsten wäre mir natürlich eine App, mit der man mehrere Anbieter verwenden kann. Ich habe gesucht, aber nicht gefunden. Gibt es so etwas für Wien?Und was ich auch suchen würde, ist ein Bericht der die Anbieter vergleicht in Bezug auf deren soziale und ökologische Qualität. Wo/wie werden die Scooter produzieren? Wie werden sie aufgeladen bzw eingesammelt? Wie viel Ausschuss gibt es? Wie werden Angestellte bezahlt (bzw sind es überhaupt Angestellte oder alles "Selbstständige" und LeiharbeiterInnen)?

Mike

19. Juli 2022 - 08:28 Uhr

Ich finde es toll, daß die Dinger via GPS kontrolliert werden, vor allem wenn sie in der Donau liegen und sich dann niemand zuständig fühlt diese vermaledeiten Dinger raus zu bekommen

Sarah

10. Juli 2022 - 23:19 Uhr

Find ich super und macht Spaß! Danke.

Iris Zirkelbach

07. Juli 2022 - 09:53 Uhr

EScooter Sie werden überall abgestellt, hingelegt und viele fahren dort wo sie gar nicht fahren dürfen zb. In Parks und auf Gehsteige.Es ist für Fußgänger gefährlich wenn hinter einem auf einmal einer vorbei zischt.Diese Erfindung ist zwar gut aber hat in einer Stadt nichts verloren noch dazu wenn es keiner kontroliert.

AH

21. Juni 2022 - 19:34 Uhr

Ich weiß nicht wie man den Sch*** gut heißen kann. Eines dieser Dinge hat tagelang MITTEN auf dem Gehweg vor meinem Geschäftslokal gestanden. Heute war dann wohl ein Passant so genervt, dass er ihn zur Seite "beförderte" was fast meine Scheibe zerschlagen hat. Bin also auf der Suche, wo man Anzeige erstatten kann.

Roland

27. November 2021 - 12:35 Uhr

Liebe Leute! Ich komme aus dem Wiener Speckgürtel (Gottseidank!) - bei uns „am Land“, wie ich bin meinen Wiener Freunden immer sarkastisch zu hören bekomme, gibts dieses Rollerproblem (noch) nicht … da ich viel in Wien unterwegs bin, kann ich nur sagen: so was Katastrophales hab ich noch nie erlebt! Dass kann doch nicht rechtens sein?!? Kreuz und quer liegen diese Sch….Roller in der Gegend herum, sogar auf der Straße und auf Kreuzungen, blockieren Parkplätze und und … teilweise richtig gefährlich! Und erst die Fahrweise diverser „Nutzer“ … eine Frechheit und wieder hochgradig gefährlich! Im Falle eines Crashs bleibt sicher wieder der Autofahrer auf der Strecke (wenn ohne Zeuge) und kann gar nichts dafür!!!An und für sich sind diese Dinger ja super Sache … innerstädtisch konkurrenzlos … und selbst da musste ich irgendwo den Kommentar eines weltfremden, grünen Gutmenschen lesen, dass die Roller den Klimawandel verstärken - da steht mir der Mund offen … die Anzahl solcher Amöben wird immer mehr und mehr … eine schreckliche Entwicklung!!! Nachhaltigkeit … wenn ich das schon hör - man wird schon als Gefährder und Verbrecher dargestellt, wenn man an Diesel fährt … während rundherum die Kohlekraftwerke auf Vollgas laufen und die Kreuzfahrt boomt - gebucht auch von den Greta-Einzellern!! Aber im kleinen Österreich müssen wir uns von dieser Minderheit, die leider die Medien in der Hand hat, vorschreiben lassen, was richtig ist … ein Graus die letzten Jahre!Sorry für die Abschweifung - zu den Rollern: die Anbieter können wenig dafür, außer dass sie sich besser um den Fuhrpark kümmern sollten - is ja nicht billig der Spaß! Es sollte einfach der Nutzer zur Rechenschaft gezogen werden - anders gehts nicht - jeder Rolle kann dank GPS fast am Zentimeter geortet werden … falsch abstellen, nicht aufpassen etc. ist alles nachvollziehbar - jeder Nutzer muss genau registriert sein - wo liegt das Problem?? Eine kleine Änderung in den AGB‘s und mehrmalige Info an den Kundenstamm und passt schon … die Leite pfeiffen sich nichts, ohne Geldstrafe, im Notfall Anwalt, wird man dieses Dilemma nicht in den Griff bekommen! Und Abschaffen oder Verbieten dieses coolen Fortbewegungsmittels wäre falsch und dumm … die Nutzer müssen wissen, dass es sich um ein teures, lässiges Produkt handelt und darauf achten, sowie beim Fahren und Abstellen auf die anderen Teilnehmer des öffentlichen Lebens - ob Auto, Fahrrad oder Fußgänger - Rücksicht nehmen … wenn nicht - wie beim Autofahren - zur Kassa gebeten werden müssen!! Eigentlich braucht es ja auch eine Art Führerschein … fürs Radl braucht man ja auch was na? Und zu guter Letzt - das Klientel, das Roller liegen lässt oder sogar beim „Abstellen“ gegen eine Hausmauer fahren lässt und geht … tja, das werden die Grünlinge wieder nicht hören wollen, aber ich hab’s selbst x-mal gesehen und weiß es auch von meinen vielen Wiener Freunden - dieses Klientel hat zu 75 %?( grob geschätzt und viel nach unten revidiert) Migrationshintergrund!!! So isses einfach, mein lieber Gutmensch ;)Ich hoffe das wird in den Griff bekommen und wünsche euch Alles Gute und Gesundheit!! Euer Rol

Wolfgang

17. Juni 2021 - 11:38 Uhr

Bin der Meinung das dies ein völlig unnötiges Verkehrsmittel ist. Wien hat ein sehr gutes Öffinetz. Die Dinger stehen nur herum und sind ein unnötiges Risiko.

dredd

16. Jänner 2021 - 19:25 Uhr

Bei uns in der Arbeit stehen die Dinger auch immer in der Einfahrt rum. Auf Mails reagieren die Firmen nicht mittlerweile fahren wir einmal mit der Flex durch und ab in den Mist Kübel

Erwin

09. August 2020 - 16:44 Uhr

Ständig stehen die Scooter in der Spengergasse Höhe Stuwo Nr27 am bzw. mitten am Gehweg und das schon seit einen Jahr . Niemand kümmer es wenn ältere Menschen mit Einkaufswagen oder Rollator nicht vorbei kommen. Tägliches einsammeln,kann ich nicht bestätigen.Sie liegen einfach überall herum! Ein mittlerweile sehr verärgerter Wiener!!

Sabine

16. November 2019 - 08:59 Uhr

Soeben so ein Vehikel direkt neben meinem Auto abgestellt vorgefunden. Wer bezahlt den Schaden, wen der Scooter auf mein Auto kippt? Alles abfotografiert, überlege Anzeige gegen Verleihfirma! Diese haftet das die Scooter ordnungsgemäß abgestellt werden.

Brigitte

06. September 2019 - 11:07 Uhr

Gerade wieder mitten am Gehsteig zwei E-Scooter abgestellt gesehen. Genau bei der Kreuzung war der Gehsteig total blockiert. ICH musste auf der Fahrbahn gehen, bis Platz war am Gehsteig. Wie respektlos ist das denn??? Ist nicht das 1. Mal, dass diese Dinger quer am Gehsteig stehen, richtig provokant. Und sie fahren am Gehsteig, und nicht wirklich langsam!!! Bin verärgert!!!https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2328426817213196&id=100001377013029

Maria

29. August 2019 - 01:20 Uhr

Diese Dinger verbrauchen unnötig Strom und heizen damit den Klimawandel an, eine sehr negative Entwicklung. Wenn wir Klimaschutz ernst nehmen würden, gäbe es null Akzeptanz für die Scooter und sie würden verboten werden. Aber wir tanzen ja lustig auf dem Vulkan. Natürlich werden die jungen Leute verführt und sie fahren damit, sofern sie nicht zu den Ernsten gehören, die der Klimawandel Sorgen macht. Diese jungen Leute fahren Rad und nutzen die Öffis und und finden die Scooter unsympathisch und lächerlich. Sie ärgern sich auch darüber, dass die Scooter auf Gehsteigen und Fahrradwegen liegen, was nicht selten zu gefährlichen Situationen führt, auch die Fahrer der Scooter sind nicht gerade vorsichtig unterwegs und schlängeln sich durch, wobei sie andere fast streifen. Auch befremdlich, wenn nachts Scooter herumstehen, blinken und Geräusche von sich geben. Oft genug stehen sie bei den Fahrradständern und nehmen da Platz weg. Ehrlich, warum traut man sich nicht, die Dinger schlicht zu verbieten? Stattdessen sollte man mehr Leihräder aufstellen. Das Leihradsystem ist eine wirklich gute Sache! tatsächlich könnte es mehr geben, denn nachts ist oft keines zu bekommen. PS: und nein, die Scooterfahrer sind keine Trendsetter. Die wahren Trendsetter sind die, die nicht auf jeden neuen Trend aufspringen, sondern die, die ihr Gehirn benutzen und nachdenken. Der Klimaschutz ist unausweichlich, auch wenn sich jetzt die meisten Leute die Augen zuhalten und FUN FUN FUN auf dem Vulkan tanzen. In ein paar Jahren werden sie alle alt ausschauen.

R.

07. August 2019 - 21:25 Uhr

Seit Tagen liegen mehrere Scooter verschiedener Verleiher im Prater unter der Tangente herum! Täglich einsammeln und aufladen....hahaha!

KARL

26. Juli 2019 - 13:48 Uhr

Abgestellte ROLLER finden SIE in der STROMSTRASSE 14-16 zwischen den gemeindebauten-KLEINE KINDER SPIELEN DAMIT

Hannelore

10. Juni 2019 - 08:58 Uhr

ja, bei uns stehen sie mitten auf der Straße, aber so sieht ja auch die Werbung von der Stadt Wien aus. Ist offensichtlich so gewollt!!!!! Eine verärgerte Wienerin

Christoph

20. Mai 2019 - 18:15 Uhr

Die Höchstgeschwindigkeiten stimmen nicht. Die Lime Scooter erreichen nur ca. 18km/h, während die von Hive auf 25km/h beschleunigen. Hab beide schon mehrmals getestet.

Ein verägerter

11. Mai 2019 - 20:30 Uhr

Weg mit diesen Fahrzeugen. Die werden überallabgestellt. Sogar in Wohhausanlagen, so das die Zufahrt für Eisatzfahrzeuge behindert wird.

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