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Corona Maßnahmen: Lockdown bis 2. Mai verlängert

Wien geht erneut in die Verlängerung. Lockdown bis 2. Mai verlängert.

Schild auf dem steht das der Laden geschlossen ist
© 123rf.com | Wien geht in die Osterruhe.
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Die Maßnahmen bis 2. Mai lauten für Wien:

  • Es gilt eine Ausgangsbeschränkung von 0 bis 24 Uhr mit den bekannten Ausnahmen wie Hilfeleistung in Notfällen, Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse, Erholung und berufliche Gründe
  • Es kommt zur Schließung des Handels (Ausnahme für jene Geschäfte, die Güter des täglichen Bedarfs anbieten etwa Lebensmittel, Apotheken)
  • Ebenso schließen die körpernahen Dienstleistungen
  • Zusätzlich sollen Home-Office verstärkt genutzt, physische Treffen vermieden, der Mindestabstand von 2 Metern eingehalten, eine FFP2-Maske getragen und vor etwaigen Treffen Selbsttests durchgeführt werden.

Ausgangs­beschränkungen bis 2. Mai

Ab 1. April gelten erneut Ausgangsbeschränkungen rund um die Uhr. Die eigene Wohnung darf in dieser Zeit nur aus den folgenden Gründen verlassen werden:

  • Abwendung einer Gefahr auf Leib, Leben und Eigentum
  • Betreuung von Angehörigen und Personen die Hilfe brauchen
  • Grundbedürfnisse des Lebens:
  • Kontakt mit dem nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Partner, sowie mit einzelnen engsten Angehörigen bzw. einzelnen wichtige Bezugspersonen
  • Grundversorgung
  • Gesundheitsleistungen
  • Deckung eines Wohnbedürfnisses
  • Religiöse Grundbedürfnisse
  • Versorgung von Tieren
  • Berufliche Tätigkeiten und Ausbildungszwecke
  • Körperliche und psychische Erholung
  • Unaufschiebbare Behördenwege oder Gerichtstermine
  • Teilnahme an Wahlen

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Abstandsregeln, Maskenpflicht

Weiter aufrecht bleibt die 2 Meter-Abstandsregel im öffentlichen Raum zu nicht haushaltszugehörigen Personen. In geschlossenen öffentlichen Räumen gilt weiter die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutz (FFP2), Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sind weiterhin ausgenommen.

Ab 1. April soll die FFP2-Maskenpflicht in allen geschlossenen Räumen gelten, außer natürlich im eigenen Wohnbereich und wenn man sich alleine in einem Raum befindet. FFP2-Masken-Pflicht besteht auch im Freien, an allen stark frequentierten Orten. Übrigens: Kinder bis 6 Jahren sind von der FFP2-Maskenpflicht ausgenommen, auch Kinder bis 14 Jahren müssen keine FFP2-Maske tragen, es reicht ein eng anliegender Mund-Nasen-Schutz.

Maskenpflicht im Freien

Ab 1. April gilt außerdem eine Maskenpflicht an fünf öffentlichen Plätzen in Wien:

  • Donaukanal (Uferbereich und Treppelweg im Bereich zwischen Friedensbrücke und Franzensbrücke)
  • Schwedenplatz
  • Maria-Theresien-Platz bzw. Museumsplatz („MQ-Vorplatz“)
  • Karlsplatz (der Bereich umfasst den Resselpark, den Rosa-Mayreder-Park, den Esperantopark und den Gerardipark)
  • Stephansplatz (rund um den Dom und den Stock-im-Eisen-Platz bis zu den U-Bahn-Aufgängen)

Hinweise und Beschilderungen an den Plätzen weisen auf die Maskenpflicht hin. Wiener Polizei und Büro für Sofortmaßnahmen des Wiener Magistrats führen Schwerpunktkontrollen durch. Das tragen der FFP2-Maske gilt auch für Radfahrer und Läufer.

Ordinationen

Ordinationen stehen laut Wiener Ärztekammer auch während des Lockdowns uneingeschränkt und im vollen Umfang zur Verfügung. Es wird darum gebeten, die Ordinationen nur nach telefonischer Voranmeldung aufzusuchen. Auch Begleitpersonen sollten nur nach Rücksprache mitkommen. Vieles kann auch auf elektronischem Weg erledigt werden.

Sport

Sämtliche Sportanlagen für Amateure werden gesperrt, auch jene, bei denen es nicht zu Körperkontakt kommt. Alle Kontaktsportarten im Freizeitbereich sind untersagt, etwa auch Fußball. Individual- und Freizeitsport im Freien bleibt erlaubt, sofern es dabei zu keinem Körperkontakt kommt. Der Profi-Bereich bleibt aufrecht.

Arbeitsplatz

Wo es möglich ist, wird Home Office empfohlen. Ab 1. April gilt eine FFP2-Maskenpflicht für geschlossene Räume. Sobald sich mehr als eine Person am Arbeitsplatz befindet, muss also Maske getragen werden.

Schule

Nach den Osterferien wechseln alle Schüler ins Distance-Learning, also Volksschlüler ebenso wie Maturanten. In den Schulen soll es nach dem 25. April wieder Präsenzunterricht geben. , aber mit "sensibleren" Tests, statt den bis dato verwendeten „Nasenbohrertests“. Diese blieben nur bei den Volksschülern.

Weiterführende Informationen:

Die Wiener Teststraßen

Corona Satistik Österreich

Die aktuellen Maßnahmen im Detail

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