Essen und Trinken im Wiener Prater

Das Lusthaus - für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten
© Lusthaus | Das Lusthaus - für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten

Am Eingang des Prater steht das Riesenrad, eines der bekanntesten Wahrzeichen Wiens. Der Prater selbst war einst ein kaiserliches Jagdgebiet und ist heute die grüne Lunge Wiens, aber auch ein Vergnügungsort in jeglicher Hinsicht. Stadt-Wien hat sich die kulinarische Versorgung in und um Wiens größter Parkfläche angeschaut und verbreitet Tipps, Infos und ganz viel Flair.

Erstellt von:
Anzeige
  • Schweizerhaus
  • Stadtgasthaus Eisvogel
  • Gasthaus Hansy
  • Zur Grünen Hütte
  • Meierei
  • Lusthaus

Schweizerhaus

Prater 116, 1020 Wien

Legendär ist im Prater das Schweizerhaus mit seinem riesigen Garten, wo das frisch gezapfte originale Budweiser Bier auf riesigen Tabletten jongliert wird und unter schattigen Bäumen die ebenso legendären "Stelzen" (Eisbein) oder Kartoffelpuffer bei zünftiger und geselliger Stimmung verspeist werden. Das Schweizerhaus ist sicherlich eines der größten Wirtshäuser des Praters - wenn nicht sogar ganz Wiens - und dennoch kommen die Bestellungen immer prompt und zuverlässig.

>> Einmal Schweizerhaus ist ein Muss!

Stadtgasthaus Eisvogel

Riesenradplatz 5, 1020 Wien

Schon 1805 stand an diesem Ort ein Gasthaus, das sich „Zum Eisvogel“ nannte. Es war wohl eine der ersten Gaststätten des Wiener Praters, einem Gebiet, der früher vom Kaisertum jagdlich genutzt wurde. Damals wie heute steht das Restaurant für gutbürgerliche Küche auf höchstem Niveau. Gediegene Atmosphäre und exzellentes Service sowie große Gastlichkeit und hohe Qualität werden hier ganz groß geschrieben. Aber auch musikalische Hochgenüsse gibt es im Eisvogel immer wieder, darunter auch die Damenkapelle E. Hornischer.

>> Alles weitere finden Sie hier

Gasthaus Hansy

Heinestraße 42, 1020 Wien

Dieses urwiener Gasthaus, das sich beim Praterstern, am Eingang des Praters befindet, fällt nicht nur durch seine verflieste Außenfassade auf, sondern auch durch seine beständige und preiswerte Kost. Auf der täglich wechselnden Karte finden sich Wiener Schmankerln wie etwa Löffelnockerln, Backhenderl oder Schnitzel vom Tullnerfelder Schwein. Auch der Nachtisch kann sich sehen lassen - Schokomoussetürmchen mit Himbeerfülle, gefüllte Mohnnudeln mit Zwetschkenröster oder ein Topfensouffle auf Fruchtmark gefällig?

>> Was sich noch auf der Speisekarte findet und alle weiteren Infos finden Sie hier

In dieser Galerie: 5 Bilder
Eingangsbogen Schweizerhaus
© Schweizerhaus | Schweizerhaus - das wohl bekannteste Lokal im Wiener Prater
gedeckte Tische und Stühle im Gasthaus Eisvogel
© Stadtgasthaus Eisvogel | Gasthaus Eisvogel - Wiener Küche mit Charme und zwei Hauben
Sommerlich gekleidete Menschen auf der Straße vor dem Gasthaus
© Gasthaus Hansy | Gasthaus Hansy - Speisen mit Blick auf Wiens Wahrzeichen
Eingang zur "Grünen Hütte"
© Zur Grünen Hütte | Zur grünen Hütte - modern, umweltbewusst, nachhaltig
glebes Gebäude mit großen Laubbäumen und Gastgarten mit Sonnenschirmen im Vordergrund
© Meierei im Prater | Meierei im Prater - Anlässlich der Wiener Weltausstellung 1873 errichtet

Zur grünen Hütte

Prater 196, 1020 Wien

Einst war die "grüne Hütte" den Kutschern der Fiaker im Prater als Anlaufstelle für Mensch und Pferd gut gelegen, heute wird die Grüne Hütte als modernes und umweltbewusstes Restaurant weitergeführt. Das Angebot umfasst frisch zubereitete Speisen oder auch hauseigene Mehlspeisen. Die große Terrasse wird von einem hohen japanischen Schnurbaum geschützt und soweit es das Wetter erlaubt ganzjährig zugänglich. Zusätzlich sorgt ein fein sortiertes Lebensmittelgeschäft täglich von 07:00 – 22:00 Uhr ohne Ruhetag für köstliche Verpflegung.

>> Nachhaltige Info und nachhaltige Speisen

Meierei

Hauptallee 3, 1020 Wien

Schon vor 200 Jahren (mittlerweile in der 7. Generation) war die Familie Holzdorfer untrennbar mit dem Wiener Prater verbunden. Der als „Praterkönig“ bezeichnete Friedrich Johann Holzdorfer eröffnete 1926 das erste Autodrom Europas im Prater und baute dutzende Bahn- und Karussellattraktionen. Auch die Errichtung der ersten Geisterbahn der Welt war 1933 eine kleine Sensation. Der große Illusionist erwarb dann auch die Meierei als Familienbesitz und nützte sie in Folge für seine legendären Feste und Veranstaltungen. Die Urenkelin Sabine Holzdorfer führt heute das Familien-Stammhaus erfolgreich weiter und bietet einfache Wurstsemmel am Imbiss-Stand genauso wie opulente Gaumenfreuden für Genießer.

>> Hier gelangen Sie zu den aktuellen Öffnungszeiten und zur Speisekarte

Café-Restaurant Lusthaus

Freudenau 254, 1020 Wien

Die Geschichte des Lusthauses reicht bis 1560 zurück, als dort ein Jagdhaus errichtet wurde. Im 18. Jahrhundert wurde das Lusthaus im Auftrag Josef II. von Isidore Canevale neu erbaut und ist seither als Schauplatz großer Festlichkeiten in ganz Wien bekannt. Die Altwiener bzw. altösterreichische Küche wird saisonal angepasst und auch die Öffnungszeiten verändern sich je nach Jahreszeit. Veranstaltungen wie Hochzeiten sind aber natürlich jederzeit möglich.

>> Alles, was Sie über das Lusthaus wissen müssen

Anzeige

Diese Geschichte teilen!


Hinterlassen Sie einen Kommentar!

weitere interessante Beiträge