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News Text: Maria Mayrhofer

Wiener Staatsoper hinter den Kulissen

Bisher unbekannte Einblicke hinter die Kulissen der Wiener Staatsoper eröffnet das neue Buch von Michaela Schlögl und Claudia Prieler. Neben der Geschichte des Hauses wird das alltägliche Geschehen in der Staatsoper in Form eines sogenannten „Live-Tagebuches“ für den Leser fassbar.

Opernsänger Ludovic Tezier in der Gaderobe
© Claudia Prieler | Opernsänger Ludovic Tezier in der Gaderobe

Die Wiener Staatsoper wie sie war und ist

Autorin Michaela Schlögl und Fotokünstlerin Claudia Prieler haben zum 150-jährigen Jubiläum der Staatsoper das Buch “Die Wiener Staatsoper – wie sie war, wie sie ist” geschrieben. Das 320 Seiten umfassende Werk zeigt einerseits die Geschichte des Hauses, andererseits das heutige Zusammenspiel von singenden, tanzenden, koordinierenden und dirigierenden Künstlern und Mitarbeitern.

Der erste Teil des Buches behandelt die Geschichte des Hauses. Eröffnet wurde die Wiener Staatsoper 1869 in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth mit Mozarts „Don Juan“.


Durch eine Beschädigung des Gebäudes im Zweiten Weltkrieg besteht die Oper heute aus einem alten und einem neuen Teil. Heute ist die Oper das Zuhause von 30 Dirigenten, 100 Tänzer sowie 220 Sänger.

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Baletttänzer Ketevan Papava und Eno Peci bei einer Probe
© Claudia Prieler | Baletttänzer Ketevan Papava und Eno Peci

Staatsopern-Tagebuch

Der zweite Teil des Buches wird von den Autorinnen als “Live-Tagebuch” beschrieben, da sie zwei Jahre lang täglich das Geschehen in der Wiener Staatsoper beobachtet haben. Neben Bühnenaufbau in den frühen Morgenstunden und Proben waren sie auch kurz vor den Auftritten in der Garderobe dabei und haben eine Vielzahl an Interviews mit den Künstlern geführt.
In einer Kooperation mit dem Wien Museum können nun zum Teil bisher unveröffentlichte Dias, Aufnahmen und Postkarten im Werk bestaunt werden

Dank unterschiedlicher Preiskategorien oder sommerlicher Livestreams ist der Opernbesuch für alle machbar, so Prieler. Mit ihrem Werk möchten die Autorinnen auch Personen begeistern, die die Oper nicht so gut kennen. Da man mit einem analogen Buch viele Facetten aufzeigen könne, die man in modernen Internet-Welten nicht finde, haben sich die Autorinnen hierfür entschieden, so Schlögl.
Das 320 Seiten lange Werk ist beim Echomedia Buchverlag erschienen.

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