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Parkgebühr wird mit 2020 teurer

In Wien steigt der Preis für die Kurzparkzonen. Mit 1.1.2020 müssen Autofahrer fünf Cent mehr pro halbe Stunde löhnen, die alten Parkscheine können noch bis Ende Juni 2020 verwendet werden. Parkpickerl sind davon nicht betroffen.

Die Kurzparkzonen Wiens
© Vienna GIS | In Wien gibt es drei Zonen. Rot: Parkdauer 2h MO-FR 9-22h, blau: Parkdauer 3h MO-FR 9-19h und gelb: Parkdauer 2h MO-FR 9-22h, SA, SO, Feiertag 18-22h,

Preiserhöhung für Kurzparkzonen

Den Aufpreis auf die Tickets begründet die Stadt mit dem Valorisierungsgesetz, also der fortschreitenden Inflation. Während heuer noch 1,05 Euro pro halbe Stunde verrechnet werden, werden es ab Jänner 1,10 Euro sein.  Nicht davon betroffen sind Parkpickerl und der 15-Minuten-Parkschein. Dieser wird weiterhin gratis bleiben.

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Alte Parkscheine bis 30. Juni 2020 umtauschen

Besonders angesprochen sollten sich jene fühlen, die ungenutzte Parkscheine daheim oder im Auto liegen haben. Diese behalten zwar vorerst ihre Gültigkeit, ab Ende Juni 2020 können jedoch keine alten Parkscheine mehr umgetauscht werden.

Parkgebühren finanzieren Infrastruktur

Ein kleiner Trost für all jene, die nun fluchen: die Gebühren sind zweckgebunden. Das heißt, die Einnahmen aus den Parkgebühren müssen in den Verkehrsbereich wieder investiert werden. 2018 flossen dadurch über 95 Millionen Euro zurück in die Sanierung und Aufwertung der Verkehrswege.

Derzeit wird eine neue Strategie für die nach Bezirken individuelle geregelte Parkzonenregelung diskutiert. Eine Parkregelung für ganz Wien?

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weitere Meinungen

Das Geld wird nicht in den Verkehrsbereich investieren sondern in nutzlosen Aktionen, wie zB die Bezahlung von Parkscherifs um den Umbau in der Wienzeile zu beobachten (viel mehr tun die ja nicht). Was für eine idiotische Stadt, Wien. Ist eine Hauptstadt und kein Dorf wo man überall mit dem Fahrrad fahren soll. Und wenn wir alle Unternehmer auswandern, schauen wir mal wer diese dumme grüne Aktionen finanziert. Einfach eine Frechheit!

, 08.10.2019 um 15:43
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