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Konzerte Text: Alemannò Partenopeo

Der Nino aus Wien: Albumpräsentation in der Arena

8.+9.11.2018: Der wohl beliebteste Wiener Liedermacher stellt sein neues Album - produziert von Paul Gallister (Wanda, Conchita uva.) - in der Arena vor. Tickets, Preise, Discographie. Zusatztermin!

Schwarz weißes Foto von einem Mann der in die Kamera schaut Künstler Nino aus Wien
© Pamela Russmann | Nino aus Wien präsentiert neues Album in der Arena Wien

Nino aus Wien mit Band

Albumpräsentation: "Der Nino aus Wien"

Fr., 9.11. 2018 Achtung Zusatztermin: Do., 8.11.2018

Arena Wien

Infos zum Ticketkauf weiter unten

Zehn Jahre Nino aus Wien

Mit „The Ocelot Show“ begann 2008 die musikalische Karriere des Literaten „Nino aus Wien“ (bürgerlich: Nino Mandl) bei Problembär Records, dem Wiener Label. Seither ist er aus der heimischen Szene nicht mehr wegzudenken und so wird auch die diesjährige Albumpräsentation in der Arena mit Hochspannung erwartet. Nach seinen Hits der ersten Dekade wie „Praterlied“, „Du Oarsch“, „Johnny Ramone“, „Abtauen“ oder einfach „Ganz Wien“ (Falco-Cover) und „Es geht immer ums Vollenden“ wartet das Publikum gespannt auf weitere literarische Einsichten des Wiener Lokalmatadoren, der weit über die Stadtgrenzen hinaus bereits einen großen Fanzirkel um sich schart.

Nino arbeitete nämlich auch schon mit der Schule für Dichtung zusammen und las vom Balkon des Büros der Schule auf der Mariahilferstraße einen Text quasi vom Elfenbeinturm der Literatur herunter (siehe Video in der Galerie. Aber auch sein musikalisches Schaffen ist enorm, erscheinen seine Longplayer doch quasi im Jahresrhythmus.

Musikalische Einflüsse und Auszeichnungen

Nino Mandl hat also einen durchwegs ernsthaften Hintergrund, was man auch seinen literarischen Liedtexten anmerkt. Als musikalische Einflüsse nennt Nino neben den Beatles, Syd Barrett, die Ramones, aber auch die Wienerlied-Interpreten André Heller,  Wolfgang Ambros oder sogar Helmut Qualtinger (literarisch, nicht musikalisch).

2010, 2012 und 2013 wurde er für einen Amadeus in den Kategorien „Alternative“ sowie „FM4 Award“ nominiert, 2016 schließlich in der Kategorie „Alternative Pop / Rock“ vom Amadeus Austrian Music Award 2016 ausgezeichnet.  Zuvor hatte er im Rahmen des Sideprojekts Krixi, Kraxi und die Kroxn ein Gratis-Downloadalbum bereitgestellt.

Albumkritik "Nino aus Wien" (selbstbetitelt)

Das neue Album vom Nino aus Wien – bescheiden selbstbetitelt – ist bereits das zehnte des Everybody’s Darling Liedermachers aus dem 22. Gemeindebezirk, der Donaustadt, genauer gesagt „Hirschstetten“. Stilbildend singt in einem der Lieder auf dem neuen Album (2018), Hirschstettner Lebensart, deswegen auch Nino’s Background-Sängerin Natalie Ofenböck „Alle glauben an bekifft/ Alle glauben an bekifft /Aber die Sprache die du sprichst ist Donaustädterisch“. Dabei klingt er doch ganz anders! Nino hat sowohl lyrisch als auch musikalisch aufgerüstet, denn neben seiner geliebten Gitarre sind auch ein Klavier und viele andere Instrumente zu hören. Insgesamt sind es 12 Lieder geworden, die von einer gewissen Lola (die Kinks sind Ninos Lieblingsband), einem Konzert und einer Jukebox erzählen. Alles mit viel Humor und voller Leidenschaft erzählt, denn der inzwischen 31-jährige Poet, Liedermacher und Songwriter lebt für das was er tut. Erschienen ist sein neuester Geniestreich bei Problembär Records und produziert wurde es von Paul Gallister (Wanda). 

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Diskographie, Setlist, Besetzung

2011 folgte sein drittes Studioalbum „Schwunder“, bereits 2012 erschien sein viertes Album „Bulbureal“. „Bäume“ und „Träume“ , Studioalben Nummer fünf und sechs, folgten 2014. 2015 veröffentlichte er zusammen mit Ernst Molden ein weiteres Studioalbum „Unser Österreich“, das namhafte Austropoplieder beinhaltet, darunter auch das Cover „Ganz Wien“ von Falco. 2015 gab es schon sein erstes Best-of-Album "Immer noch besser als Spinat" und es erschien die EP "Adria" mit neuen Liedern, ebenfalls auf Problembär Records. Mit Natalie Ofenböck nahm er 2016 "Das grüne Album" auf, was eine Mischung aus steirischen und Wiener Liedern beinhaltet.

2017 kam "Wach" heraus, das auch als wienerisches „waach“ gelesen oder zumindest epfunden werden kann. Produziert wurde das Album von Paul Gallister (Wanda, Conchita uva.). Der programmatische Titel: "Der Nino aus Wien". Der Herbst, Nino's neuer Longplayer in der Arena Wien, was will man mehr vom Leben?

Bei der Präsentation werden natürlich die Songs des neuen Albums nicht fehlen, darunter "Was ich schon gefunden habe", "Sandy Simmons", "Sei froh" und "Stadt aus Stein".

Voraussichtliche Besetzung des Gigs in der Arena: 

Nino Mandl: voc, guit
Raphael Sas: voc, guit, piano
pauT: Voc, bass, clarinet
David Wukitsevits: drums, voc
Lukas Lauermann: cello

Tickets für Nino aus Wien kaufen

Tickets unter anderem bei oeticket! Einlass ist ab 19:00 Uhr.

Vorverkauf € 24,- (+ € 2,50,- Fee)


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