Energieausweis mit Thermografie: Gebäudeoptimierung mit Wärmebildkamera

Haus von vorne mit Wärmebild rechts daneben

Der Energieausweis ist in Österreich verpflichtend und darf nur von autorisierten Anbietern ausgestellt werden. Der Energieausweis soll schnell, professionell und kostengünstig ausgestellt werden. Wenn Sie sich schon mit den energietechnischen Zustand Ihrer Immobilie auseinander setzten, dann gehen sie auf Nummer sicher und lassen Sie eine professionelle Thermografie-Analyse erstellen. Wärmebildkameras veranschaulichen am besten, wie es um Ihr Gebäude energietechnisch bestellt ist.

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Ohne Energieausweis geht gar nichts mehr!

Am besten mit Thermografie – Wärmebilder von Gebäuden

Energieausweis - Seit 2008 in Österreich verpflichtend

Laut dem Energieausweis-Vorlage-Gesetz 2012 (EAVG 2012) muss bei der Vermietung, Verkauf oder Verpachtung von Nutzobjekten (Häuser, Wohnungen, Gewerbeobjekten) ein Energieausweis vorgelegt werden. Die Vorlagepflicht betrifft Verkäufer, Vermieter oder Verpächter. Diese Information zum energietechnischen Zustand muss bereits im Immobilieninserat angegeben werden.

  • Beim Verkauf, Vermietung und Verpachtung einer Immobile
  • Bei Neubau
  • Bei Sanierungen und Inanspruchnahme von Fördermittel
  • Für die Baubewilligung
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Die unter anderem im Energieausweis enthaltene Energiekennzahl beschreibt als Vergleichswert die thermische Qualität der Gebäudehülle und zeigt mögliche Quellen von Energie- und Wärmeverlust auf. Somit eine fundierte Grundlage für Verbesserungsmaßnahmen in punkto Wärmedämmung. Ein wesentlicher Beitrag also zur Kostensenkung aber auch zur Senkung der CO2-Emissionen und damit Ihr Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz unsere Erde.

» Musterbeispiel: So sieht ein Energieausweis aus!

Thermografie – Gebäudeoptimierung mit Wärmebildkamera!

Mit Hilfe der Bauthermografie können Schwachstellen in der thermischen Gebäudehülle geortet und Wärmeverluste aufgespürt werden. Die Bauthermografie wird zur Erkennen von Sanierungsbedarf eingesetzt bei Alt- und Neubauten sowie bei Wohn- und Gewerbeobjekten.

Die bestens geschulten und erfahrenen Techniker setzen dabei spezielle Methoden ein, die auch Fremdeinwirkung berücksichtigen, damit eine aussagekräftige Dokumentation erstellt werden kann. Der Bericht – ausschließlich von fachkundigen Mitarbeitern erarbeitet – dient in Folge als Grundlage für weiterführende Baumaßnahmen.

Bauthermografie zeigt möglichen Verbesserungsbedarf

  • Ermittlung von vorhandenen Wärmebrücken
  • Analyse bei Schimmelbildung
  • Ungenügende Luftdichtheit, die durch Luftdichtheitsmessung in Verbindung mit Infrarotaufnahmen ermittelt wird
  • Aufdeckung von bestehenden Baumängeln
  • Aufspüren von Wärme- und Energieverlust
  • Erkennen von Feuchtigkeitsschäden
  • Qualitätskontrolle beim Neubau betreffend Nachbesserungs-Maßnahmen
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Ihr verlässlicher Partner für:

  • Erstellung des Energieausweises
  • Thermografie für Gebäude
  • Leckortung und Leitungsortung mit Infrarotkamera
  • Elektroanlagenüberwachung
In dieser Galerie: 6 Bilder
Foto aufgenommen mit Wärmebildkamera. Bauthermografie eines Gebäudes mit Farbskala.
© TML | Wärmebrücken können auf einem Blick erkannt werden. Hier beim Kellersockel und am Deckenrost.
Dokument Thermografische Inspektion Musterhaus abfotografiert
© TML | So könnte Ihre Thermografie Analyse aussehen! Auf den nächsten 4 Seiten finden Sie anhand eines Beispiel-Hauses erstellen Thermografie Bericht.
Dokument Thermografische Inspektion Musterhaus abfotografiert
© TML | Seite 2
Dokument Thermografische Inspektion Musterhaus abfotografiert
© TML | Seite 3
Dokument Thermografische Inspektion Musterhaus abfotografiert
© TML | Seite 4
Dokument Thermografische Inspektion Musterhaus abfotografiert
© TML | Seite 5

Funktion Thermografie mittels Wärmebildkamera

Die Erstellung der Bauthermografie erfolgt mittels Wärmebildkamera und ist sehr wetterabhängig. Damit das Wärmebild aussagekräftig ist werden diese Aufnahmen in der Regel in der kalten Jahreszeit und in der Nacht durchgeführt. Da sich die Thermografie die Tatsache der Aussendung von Wärmestrahlen von allen Gegenständen zu nutze macht, wäre anderenfalls der Kontrast auf dem jeweiligen Wärmebild zu gering.

Erstellung und Auswertung von Wärmebildern

Diese bauthermografischen Aufnahmen werden mit einer speziell geeigneten Wärmebildkamera und nur von fachlich ausgebildetenTechnikern durchgeführt. Dabei müssen alle Randbedingungen wie Windverhältnisse, Außen- und Innentemperatur sowie alle Kameraeinstellungen exakt festgehalten werden – nur so ist eine aussagekräftige Dokumentation möglich. Dazu zählen:

  • Umfassende Thermografie mit Wärmebild Außen- wie Innenaufnahmen durch bestens geschulte Techniker nach Absprache und im Besein des Kunden
  • Besprechung der Problemstellen mit dem Kunden
  • Erstellung einer genauen Dokumentation aller durchgeführten thermografischen Inspektionen des Gebäudes
  • Sie erhalten eine professionelle Thermografie basierend auf dem Ergebnis und der Analyse jedes Wärmebildes – und damit die Grundlage, um mit Ihrer Baufirma die nötigen Sanierungsmaßnahmen zielgerecht und effizient umsetzen zu können.

Thermografie wird eingesetzt und durchgeführt bei:

  • Wohn- und Gewerbeobjekten
  • Neubauten
  • Zum Überprüfen älterer Gebäude
  • Zur Ermittlung von Wärmebrücken
  • Bei Schimmelbildung
  • Zur Luftdichtheitsmessung in Verbindung mit Infrarotkamera
  • Zum Auffinden von Baumängeln
  • Zum Erkennen von Feuchtigkeitsschäden
  • Zur Qualitätskontrolle beim Neubau bzgl. ev. Nachbesserungen

Partner für:

  • Installateure
  • Baufirmen
  • Privathaushalten
  • Gemeinden und
  • Versicherungen
Was ist ein Energieausweis?

Der Energieausweis ist eine Art "Typenschein" für ein Gebäude bezogen auf den energietechnischen Zustand und ist in Österreich verpflichtend vorzulegen. Im Energieausweis werden bestimmte Energiekennzahlen errechnet. Der wichtigste Vergleichswert ist der HWB - Spezifischer Heizwärmebedarf (Energiekennzahl). Dieser Wert wird in kWh/m2 angegeben und sagt aus, wie viel Energie für Raumwärme pro Quadratmeter im Jahr benötigt würde im Vergleich zu einem Referenzgebäude. Ein weiterer Vergleichswert ist der Gesamtenergieeffizienzfaktor fGEE. Dieser Wert vergleicht Ihr Haus mit einem Referenzobjekt aus dem Gebäudestand 2007 und sagt aus, ob das Gebäude energietechnisch besser (fGEE < 1) oder schlechter (fGEE > 1) ist. Je niedriger der fGEE, desto weniger Heizenergie benötigt Ihr Objekt im Vergleich.

Wer ist zur Vorlage eines Energieausweises verpflichtet?

Zur Vorlage eines Energieausweises sind sowohl Vermieter bzw. Verkäufer aber auch Makler und Vermittler verpflichtet. Zudem müssen seit Dezember 2012 auch in Inseraten Heizwärmebedarf und Energieeffizienzfaktoren – Kennzahlen, die ebenfalls im Energieausweis enthalten sind – angegeben werden.

Was ist, wenn es keinen Energieausweis gibt?

Wenn kein Energieausweis vorliegt und die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes nicht dem Alter und der Bauart entspricht, können Käufer oder Mieter Gewährleistungsansprüche stellen – was natürlich zu erheblichen Kosten führen kann. Zudem können Käufer wie Mieter seit Dezember 2012 die Vorlegung des Energieausweises einklagen oder einen solchen selbst erstellen lassen. Die Kosten können sie dann beim Verkäufers bzw. Vermieters bis innerhalb von 3 Jahren nach Vertragsabschluss rückfordern. Ein Versäumnis, das überdies eine Verwaltungsübertretung darstellt und bei einer Anzeige mit bis zu 1.500 Euro bestraft wird.

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