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Technisches Museum Wien

Ein spannender, erlebnisreicher Tag erwartet Sie im diesem Wiener Museum. Bestaunen Sie technische Errungenschaften. Vom 1. Marcus Automobil, Feuermaschinen, Turbinen, Oldtimer, historischen Flugzeugen bis hin zur astronomischen Prunkuhr. Nicht nur für Technik-Liebhaber sondern für die gesamte Familie und Freunde geeignet. Spezielle Führungen, beispielsweise über alte Eisenbahnen sowohl für Schulen als auch für Kindergärten, sowie Ferienwochenbetreuung mit Mitmachcharakter, wie etwa eine Rätsel Ralley werden angeboten. Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Ermäßigungen zu den aktuellen Ausstellungen, Lageplan.

 

Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 09:00-18:00 & Sa.,So. & an Feiertagen: 10:00-18:00

Adresse: Mariahilferstraße 212, 1140 Wien (14. Bezirk)

Anfahrt:
mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
U3: Haltestelle Johnstraße + 10 Minuten Fußweg
U4: Haltestelle Schönbrunn + 10 Minuten Fußweg
Straßenbahn 52, 58: Haltestelle Winckelmannstraße
Straßenbahn 10: Haltestelle Johnstraße/ Linzerstraße
Bus 10A: Haltestelle Johnstraße/Linzer Straße
Bus 57A: Haltestelle Anschützgasse

mit dem Auto:
Parkgarage Schlossallee Schönbrunn (Linzer Str. 3, 1140 Wien)

Aktuelle Ausstellungen

Dauerausstellungen

Technik und Forschung hautnah! Das Technische Museum Wien bietet die Möglichkeit verschiedene Felder der Technik und Technikgeschichte zu erleben und kennenzulernen. Einzigartige Objekte werden in kulturellem Kontext gezeigt und Wissen der Forschung hautnah und spielerisch vermittelt. Hier können Sie sich schon im Vorfeld über die Ausstellungen im Technischen Museum informieren und Eintrittspreise und Führungstermine nachlesen.

Natur und Erkenntnis

Wie gewinnt man aus der Natur Erkenntnisse? Wer nutzt sie und wie? Zwei Ausstellungsteile erlauben entweder einen spielerischen Einstieg in das Thema oder schildern grundlegende Konzepte und ihre Anwendung.
„Phänomene und Experimente“ heißt der erste Teil der Ausstellung, der die Besucher dazu einlädt, selbst Experimente durchzuführen. Die Naturwissenschaft kommt ohne Experiment nicht aus – es ist eine Frage an die Natur, deren Antwort aber erst richtig gedeutet werden muss. 
Im zweiten Teil der Ausstellung „Konzepte und Konsequenzen“ geht es darum, wie Naturwissenschaft „gemacht“ wird: wie aus Annahmen Theorien entstehen, wie sie überprüft werden und welchen Fortschritt im Verständnis der Natur sie ermöglichen.

LOK.erlebnis

In der Eisenbahnsammlung des Technischen Museum Wien befinden sich über 60 Großobjekte. Die wertvollen, teilweise über 150 Jahre alten Originale, wie der Hofsalonwagen der Kaiserin Elisabeth, können von Besucher in dieser permanenten Ausstellung besichtigt werden. Von allen Exponaten der Eisenbahnsammlung faszinieren die Fahrzeuge am meisten. Um die große Mittelhalle des Technischen Museums sind sechs der wertvollsten Fahrzeuge aufgestellt. Als thematische Schwerpunkte gehören die Objekte nicht nur zur Dauerausstellung „Verkehr“, sondern genauso zu den Bereichen „Schwerindustrie“ und „Energie“. Weitere Höhepunkte dieser Sammlung sind, die Lokomotive 1060.001 aus dem Jahre 1912 und eine Dampflokomotive, die 1.20 der k.k. Österreichischen Staatsbahnen, welche  sogar in Bewegung im Technischen Museum vorzufinden ist.

Alltag – eine Gebrauchsanweisung

2.300 m² werden dem Menschen im Umgang mit der Technik gewidmet. Bei dieser Dauerausstellung geht es, wie der Name schon sagt, um  Technik im Alltag und um die vielen „Selbstverständlichkeiten“ durch diese, die uns gar nicht mehr bewusst sind.
Wir schalten eine Lichtquelle ein, um einen Raum zu beleuchten und um uns gleichzeitig sicher zu fühlen. Wir entsorgen Müll und schaffen mit dem Spülknopf der Toilette unsere menschlichen Abfallprodukte aus unserem Blick. Wir verarbeiten Baustoffe und Nahrungsmittel, um sie für uns nutzbar zu machen, gleichzeitig versuchen wir, sie so lange wie möglich zu erhalten.
Geht es einfach nur um die Benützung von technischen Geräten oder repräsentieren sie auch, wie wir unser Leben einrichten wollen? Im Mittelpunkt dieser Mensch- Technik- Beziehung stehen Körper, Haus, Stadt und Umwelt in der Zeit des 19. und 20. Jahrhunderts.

Verkehr

Gezeigt werden Originale und Modelle aus den Bereichen Straßenverkehr, Schifffahrt, Luftfahrt und Eisenbahn. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Entwicklung des Verkehrswesens in Österreich.

Schwerindustrie

Mit der Industriellen Revolution gelang es den Menschen Bergbau, Eisen- und Stahlindustrie im großen Stil und mit effektiven Techniken zu bewältigen. Zur Schwerindustrie zählen Branchen mit einem sehr hohen Aufwand an Kapital, Arbeit, Grund und Boden, Anlagen und Gebäuden. Das gewonnene Material aus diesen technischen Prozessen wurde für den Bau von Schiffen, Eisenbahnen, Brücken, Hochhäusern und die Rüstungsindustrie verwendet.
Seit den 1950er Jahren wird der Arbeitsmarkt aber von der Konsumgüterindustrie und dem Dienstleistungssektor dominiert. Umso mehr lohnt sich eine genaue Betrachtung der Schwerindustrie, nicht nur seitens ihrer Geschichte, sondern diese hat auch in der modernen Welt noch eine beudeutende Rolle. Nach wie vor ist Stahl der wichtigste Werkstoff weltweit. Aus diesem Grund steht neben dem Bergbau, die Metallerzeugung und -verarbeitung in großindustriellen Strukturen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Als Highlight wartet der LD-Tiegel, als riesiges Objekt, auf die Besucher.

Energie

In dieser Dauerausstellung des Technischen Museums wird eine spannende Zeitreise durch die Jahrhunderte zum Thema "Energie" geboten. Zu Beginn werden Besucher mit einer Installation und dem "Energiekino" auf die folgenden Objekte eingestimmt und mit kompakten Fakten versorgt. Weiters wird die Ausstellung in drei zeitliche Epochen gegliedert. Diese sind unter den Titeln, Zeit der Künste, Zeit der Kraftstationen und Zeit der Netzwerke, zu finden. Die Zeit der Künste beschäftigt sich mit der vorindustrielle Zeit und behandelt die gestalterischen Fähigkeiten des Menschen im Umgang mit Energie. Seit dem 18. Jahrhundert, der Zeit der Kraftstationen, wurde durch die Energiegewinnung aus Kohle die Entwicklung von Dampfmaschinen, Eisenbahnen und Verbrennungsmotoren vorangetrieben. Einzelne Regionen wurden durch Kraftstationen betrieben. Die Zeit der Netzwerke bezeichnet das 20. Jahrhundert, wo großflächige Verknüpfungen von Anbietern und Nutzern von Energie entstehen. Die traditionellen Energieträger werden in dieser Zeit durch Erdöl, Erdgas und Uran erweitert und der elektrische Strom gewinnt an Bedeutung.

In Arbeit - Die Ausstellung zur Dynamik des Arbeitslebens

Die Arbeitswelt befindet sich in einem ständigen Veränderungsprozess mit rasanter Geschwindigkeit. Die Ausstellung "In Arbeit" geht den Einflüssen unter denen Veränderung im Arbeits- und Berufsalltag passiert auf den Grund. Es werden eindrucksvolle Bilder und historische Modelle gezeigt, die spannende und ungewöhnliche Geschichten zu Berufen erzählen und für die ganze Familie ein Besuch wert sind.

medien.welten

In dieser Ausstellung findet eine Präsentation von der Geschichte der Medien statt. Von Beginn der Neuzeit wird die Informationvermittlung rekonstruiert und in Übermittlungs- und Speichermedien gegliedert. Einerseits beschäftigt sich medien.welten mit der Entfaltung von Post-, Telegrafen-, Telefon-, Funk- und Rundfunknetzwerken, und andererseits rücken die Entwicklung von Bild-, Ton- und Druckmedien sowie Medien der Datenverarbeitung in den Fokus.

Musikinstrumente

Besucher können der Entwicklung und Herstellungen von Musikinstrumenten im Technischen Museum Wien auf den Grund gehen. Es werden Geschichten zu Experimenten, die nötig waren, um auf den heutigen Standard zu kommen erzählt und Beispiele in Ton und Film angeboten. Weiters werden Musikautomaten gezeigt, die auch noch betrieben werden können. Einen zusätlichen Schwerpunkt der Ausstellung bieten elektronische Musikinstrumente, da diese im historischen Verlauf großen Einfluss auf die Entwicklung der Musikindustrie nahmen.

Weitere Ausstellungen zum Thema Musik gibt es im Klangmuseum Wien.

das mini - Kinderbereich von 2 bis 6 Jahren

Der Kinderbereich ist eine Erlebniswelt für die Sinne. Hier haben Kinder die Möglichkeit durch Ausprobieren, Bewegen und Angreifen Technik zu erleben. 
So werden schon die Allerkleinsten zu Forschern und können z.B. hinter dem Steuer eines Feuerwehrautos sitzen oder durch Hüpfen Töne erzeugen. Vor allem ist "das mini" für Kinder geeignet, die das Angebot des Technisches Museums noch als zu kompliziert empfinden.

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