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Sport Text: Wolfgang Winkelbauer

Am Ziel des Trainings angelangt

Die häufigsten Ziele beim Fitnesstraining sind den Körper formen, Muskelmasse steigern, die Kondition verbessern, sich im Körper wohl zu fühlen. Doch was passiert wenn man diese Ziele erreicht hat?Progressiv kann und sollte man sich weitere Ziele setzen und diese verfolgen. Welche Arten von Ziele das sein können, lesen Sie hier.

Eine weiße Ziellinie mit dem Wort ZIEL darüber
© Peter Smola/ pixelio.de | Ziellinie

Finale! Oder doch nicht?

Wann ist das Ausdauertraining beendet? Nie! Es verschieben sich nur die Ziele. Wenn Sie einmal auf den Geschmack gekommen sind und erkannt haben, dass eine Runde Laufen nicht nur Aufwand, Anstrengung und Zeitverschwendung, sondern vor allem ein Mittel zur gesünderen Lebensweise und die Chance zur Erholung vom Alltagsstress ist, wollen Sie sowieso nicht aufhören.

Und ausserdem: warum sollten Sie aufhören? Wieder Kilos rauffuttern und alles ad absurdum führen, was Sie gerade erreicht haben? Sicher nicht. Sie werden im Laufe des Trainings auch gemerkt haben, dass Sie nicht so anfällig auf Schnupfen und ähnliche Krankheiten sind, wie noch vor Beginn des Ausdauertrainings. Das werden Sie wohl auch so lassen wollen.

Erste Zielsetzung

Beim Start des Programmes setzt man sich irgendwelche Ziele. Irgendwelche, weil man nicht genau weiss, was wirklich Sache ist. Soviele Diäten hat man probiert, sooft hat man die Sportschuhe angezogen, aber ist doch nicht vom Fleck gekommen, wer weiss, was das Trainingszeug da jetzt bringt.

Nun, einige Monate später, wissen Sie, wie sinnvoll das Training war und können neue Ziele, präzisere Ziele definieren. Das kann die Steigerung des Erreichten sein - zum Beispiel ein Lauf auf einen Hügel statt immer in der Ebene, oder eine lange Radtour statt einer kurzen Runde - das kann aber auch eine Stabilität des Erreichten sein, beispielsweise jeden Tag eine halbe Stunde laufen als fixer Bestandteil des täglichen Lebens.

Weitere Ziele

Wichtig ist, dass Sie sich weiterhin Ziele stecken und deren Verfolgung beobachten. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass wieder der Schlendrian zurückkommt. Das ist zwar nicht anzunehmen, weil Sie jetzt eisern drei Monate oder mehr trainiert haben, aber man weiss ja nie. Vielleicht nehmen Sie doch einmal bei einer grossen Laufveranstaltung teil - muss ja nicht unbedingt ein Maraton sein. Zehn Kilometer tuns auch oder Sie beteiligen sich bei einer Radtour mit Gleichgesinnten.

Möglichkeiten gibt es viele. Aber nur deshalb, weil Sie sich die Basis dafür geschaffen haben. Sie können und dürfen sich jetzt gratulieren und ernten nun den Lohn für die Mühe der letzten Wochen.

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