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Maria Mayhofer
Essen & Trinken Text: Maria Mayhofer

Café Eskeles im Jüdischen Museum

Im Jüdischen Museum Wien wird ab sofort erlesene Kulinarik im Café Eskeles serviert. Besucher werden mit vegetarischen Gaumenfreuden bis hin zu koscheren Köstlichkeiten verwöhnt. Die Zubereitung orientiert sich an der jüdischen Tradition mit zahlreichen Speisegesetzen und zu den köstlichen Speisen werden erfrischende Getränke sowie koscherer Wein getrunken. Das Café steht nicht nur den Museumsbesuchern offen.

Bunte Kuchen und süße Köstlichkeiten im des Café Eskeles im Jüdischen Museum Wien
© Jüdisches Museum Wien/Sonja Bachmayer | Café Eskeles im Jüdischen Museum Wien bietet seinen Besuchern vegetarische Gerichte und koschere Speisen, deren Zubereitung nach jüdischer Tradition erfolgt und die bestimmten Speisegesetze einhält.

Willkommen im Café Eskeles

Das Café im Jüdischen Museum Wien hat nun mit der Familie Goldstein einen neuen Pächter und wird ab sofort unter dem neuen Namen „Café Eskeles“ ein umfangreiches Angebot an vegetarischen Spezialitäten sowie koscheren Torten und Süßigkeiten anbieten. Das Café steht nicht nur den Museumsbesuchern offen und bietet frische Getränkespezialitäten und koscheren Wein aus Österreich und Israel.

Bei der Zubereitung orientiert man sich im Café des Jüdischen Museums Wien an der jüdischen Tradition mit ihren zahlreichen Speisegesetzen. Der koschere Wein stammt unter anderem vom Weingut Hafner, wo er auf den sonnigen Hügeln des Weinbaugebietes am Neusiedlersee reifen darf und streng nach den Glaubensvorschriften unter Oberrabbiner A.Y. Schwarz gekeltert wird.

Das Angebot

Am Vormittag werden sowohl süße als auch salzige kleinere Speisen wie Apfelstrudel oder Lachsbagel angeboten. Zur Mittagszeit gibt es ein Menü mit verschiedenen israelischen und mediterranen Spezialitäten. Für eine Erfrischung zwischendurch sorgen Getränke wie Mango Lassi oder Minze-Zitronen-Limonade. Daneben sind hausgemachte süße Köstlichkeiten und Kuchen sowie Pralinés, Petit Fours oder Torten des Konditors Schneor Zivion Teil des Sortiments. Außerdem kann Barches, das Brot für den Schabbat-Abend, im Eskeles bestellt werden.

Tradition im Jüdischen Museum

Den Namen verdankt das Café Bernhard Freiherr von Eskeles (1753-1839), ein in Wien geborener Rabbiner-Sohn, der 1773 Mitbegründer des Bankhauses Arnstein und Eskeles war und in dessen Besitz sich das Palais Eskeles in der Dorotheergasse 11 befand.

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