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Zum Muttertag

Jeder Mensch, ja fast jedes lebendige Wesen hat eine. Ohne sie, würde es uns nicht geben. (Natürlich braucht es noch mehr... ;-).

Die Zeit mit ihr, ob viel oder wenig prägt unser Leben! Auch Freud und Leid mag mitschwingen, wenn wir an sie denken und doch geht nicht über sie - unsere Mütter!

Und am Muttertag, den 14. Mai 2017 ist wieder Zeit zu feiern! Zeit zum "Danke sagen", Zeit zum zuhören und miteinander sein.

Für diesen Feiertag finden Sie hier Ausflugstipps, Geschenkideen, Gedichte oder Rezepte rund um den Muttertag und unser Special, die "Galerie der besten Mütter dieser Welt". Vielleicht gehört Ihre Mutter auch dazu? Dann schicken Sie uns gleich Ihren Muttertagsgruß und ein Foto an redaktion(at)stadt-wien.at 

Wir wünschen allen einen schönen Muttertag!

Dein Muttertagsgruß an die beste Mama auf der Welt!

Von allen dankbaren Töchtern und Söhnen, die es einmal allen sagen wollen, dass "meine Mama einfach die Beste ist"!

An die beste Mama überhaupst!

Liebe Mama, ich wollte dir auf diesem Weg offiziell Danke sagen - für alles - du bist die beste Mama auf der ganzen weiten Welt - Danke für deine Unterstützung und dafür, dass du einfach du bist. Ich liebe dich.

An meine liebste Mutti!

Auf diesem Weg sag ich dir DANKE! Danke, dass du mir immer den Rücken frei gehalten hast. Danke, dass du immer an mich geglaubt hast, danke, dass du mich im Leben begleitest. Danke, dass es dich gibt!!! Deine Ruth

Ein paar Wörtchen an Mutti

Du bist einzigartig, voller Temperament, Energie und einem riesengroßen Herzen. Schon immer hast Du ALLES für mich getan, mich unterstützt, die Tränen getrocknet, Tränen mit mir gelacht und gegrunzt. Danke, dass es Dich gibt. Ich hab Dich ganz fest lieb.

Muttertagsgrüße hier eintragen

Wir laden euch herzlich ein, zum Muttertag die wärmsten Worte an eure Mama zu richten und sie in der "Galerie der besten Mamas der Welt" zu verewigen!

So geht's ...

Einfach Text + Bild an redaktion(at)stadt-wien.at und eure Anzeige wird sofort (Bürozeiten ;-) online gestellt. Danach kannst du die Seite gleich deiner Mutter und all deinen Lieben schicken. 

Danke an dich!

Mama, auf diesem Wege alles Gute zum Muttertag! Blumen und Schokolade reichen nicht aus, um dir zu sagen wie wichtig du mir bist - deswegen auf offiziellem Wege: Du bist die Beste! Dein Thomas

Liebe Alexandra, Liebe Mama!

Die Kinder und ich wollen dir danke sagen, dass du immer für uns da bist, dass du auch in stressigen Zeiten, kühlen Kopf bewahrst und noch liebevolle Worte für uns bereit hältst. Danke für deine Zeit die du uns schenkst und die schönen Momente die wir gemeinsam verbringen dürfen.
An Alexandra von Gerhard, Jakob, Jonas und Tim aus Unterbach!

Liebe Mama,

Hier könnte dein Muttertagsgruß stehen!

Warum Muttertag?

Seit 1924 wird in Österreich der Muttertag gefeiert.

Der zur Anerkennung und Ehrung aller Mütter eingeführte Muttertag fällt immer auf den zweiten Sonntag im Mai! In Deutschland wurde der Muttertag, durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber, auch als Tag der Blumenwünsche eingeführt und das erste Mal am 13. Mai 1923 gefeiert.

Das traditionellste bzw. beliebteste Geschenk zum Muttertag sind wohl nach wie vor Blumen. Daneben werden, vor allem von Kindern, gerne Muttertagsgedichte als Danksagung und Liebesbekenntnis geschrieben und der Mutter vorgetragen.

Brunch am Muttertag im Wiener Restaurant

Die traditionelle Küche von Mama verwöhnt Söhne und Töchter ein Leben lang. An diesem speziellen Tag Mitte Mai sollte die kulinarische Verwöhnung der Mama im Fokus stehen. Ein gemütlicher Brunch mit der Familie in einem der Wiener Restaurantsals bringt kräftige Stärkung für einen Tag mit der lieben Mama. Ein paar Restaurants und Cafés für den Muttertags-Brunch können Sie hier entdecken. 

Muttertagsausflug

Nach einem gemeinsamen kulinarischen Erlebnis kann der Muttertags-Sonntag noch im familiären Ambiente mit dem ein oder anderen Ausflugsziel abgerundet werden. 

Twin City Liner Bratislava

Ein kleiner Städtetrip in nur 75 Minuten. Der Twin City Liner legt in der Wiener Innenstadt ab und bringt Sie bis nach Bratislava. An Board wird man am Buffet mit Snacks und Getränken versorgt.

Weitere Informationen zum Twin City Liner.

Therme Wien

Mit einem hochwertigen und umfangreichen Wellness-Angebot können Sie bestimmt bei Ihrer Mutter punkten. Ein Muttertagsausflug, welcher zugleich ein rundum Verwöhnprogramm bietet, wird sich Ihre Mama nicht zweimal sagen lassen.

Weitere Information zur Therme Wien.

Geschichte des Muttertags

Der Ursprung von Muttertag liegt in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung begründet.

Die Amerikanerin und Methodistin Ann Maria Reeves Jarvis versuchte bereits im Jahre 1865 eine Mütterbewegung mit dem Namen Mothers Friendships Day zu gründen. Bei den von ihr organisierten Mothers Day Meetings konnten sich Mütter zu aktuellen Fragen austauschen.
Um 1900 herum startete sie eine Initiative dafür und schrieb Briefe an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine. Die Bewegung wuchs rasch an und schon 1909 wurde in 45 US-Staaten der Muttertag gefeiert. 
Am 8. Mai 1914 erließ der US-Kongress die Joint Resolution Designating the Second Sunday in May as Mother's Day: Ab sofort sollte der 2. Sonntag im Mai als Muttertag gefeiert und öffentliche Gebäude beflaggt werden – als Zeichen der Liebe und Verehrung der Mutter. Dem Anliegen wurde noch im gleichen Jahr Folge geleistet, und so wurde zum ersten Mal 1914 der Muttertag als nationaler Feiertag (in den USA) begangen.

Internationale Verbreitung

Da die Muttertags-Bewegung nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt bleiben sollte, wurde 1912 eine Mother's Day International Association mit dem Ziel den Muttertag auch international zu verbreiten gegründet. Nachdem England den mothering day übernommen hatte, verbreitete sich der Muttertag als Feiertag rasant in der Schweiz (1917), in Finnland und Norwegen (1918), sowie in Schweden (1919), Deutschland (1923) und Österreich (1924).
In Österreich wurde der Muttertag während der zweiten Bundespräsidenten-Amtszeit von Michael Hainisch eingeführt. Als Begründerin und Initiatorin gilt seine Mutter Marianne Hainisch, die sich zusammen mit der Pfadfinderbewegung für die Einführung des Muttertags in Österreich engagierte.

Persönlicher Eintrag zum Muttertag von C.

Nur mehr 6 Mal schlafen, dann ist Muttertag. Grundsätzlich sehe ich mich als moderne, aufgeschlossene Mutter, die einen nicht allzu großen Wert auf den Muttertag legt. Zuneigung und Wertschätzung nimmt man ja das ganze Jahr über wahr. Soweit – so gut.

Letztes Jahr, als mein Älterer nicht einmal einen Mucks zum Muttertag machte, war es mir dann aber nicht egal, und ich habe mich beinahe gekränkt. Kleinlich? Mimosenhaft? Ich weiß nicht. Der Jüngere – noch von der Volksschule gesteuert – zumindest was das basteltechnische anbelangt, hat mich berücksichtigt. Am Muttertag, meine ich. Das war lieb. Rührend, sofern das Kind am basteln Spaß hat. Und den hat der Jüngere.

Ich brauche kein Frühstück ans Bett, aber eine ehrliche, innige (wenn irgendwie möglich) Umarmung mit dem Satz: „Alles Gute zum Muttertag“, hach das wäre schön. Altmodisch? Keine Ahnung. Vielleicht in die Jahre gekommen, sensibel oder einfach Muttertier und Mensch.

Ich erinnere mich noch sehr gut an einige Muttertage, als ich noch ein Kind war. Also alles aus der anderen Perspektive betrachtet. Einst habe ich ein Stück mit der Gitarre einstudiert. Mir hat dieses Muttertagslied irrsinnig gut gefallen. Ich denke, mir am allermeisten. Und aus.

Einmal habe ich Flieder aus einem naheliegenden Park gestohlen. Es war ein großer Strauß, das heißt: ich habe viele blühende Zweige mühevoll abgerissen. Aber der Strauß kam nicht gut an, denn, ersten gestohlen und zweitens, kam am Vortag eine (harmlose, ehrlich harmlose!) Lügengeschichte ans Tageslicht, weil meine Freundin, die daran beteiligt war, gesungen hatte (allerdings kein Muttertagslied). Die Auswirkungen (obwohl die Geschichte harmlos!) waren fatal. Denn es war nicht nur der Muttertag im Argen, sondern es wurde auch eine Surfwoche mit dem Sportverein gestrichen. Fazit: Lügen haben kurze Beine.

Aber es gab auch schöne Muttertage, und meistens war alles Friede, Freude, Eierkuchen. Man erinnert sich halt eher an die Pannen. Sorry, Mama.

Die Wirtschaft blüht zum Muttertag. Zumindest scheint es so. In der Werbung werden diverse Dinge die Mutter mehr oder weniger zum Muttertag braucht, angepriesen. Und eigentlich liegt es an den Vätern, die Kinder zu motivieren, und Erwachsene sollten ihre Mütter wiederum ebenfalls huldigen. Eine kleine Überraschung, ein Event, ein Theaterbesuch, ein Brunch, ein Abendessen in einer netten Location. Man kann natürlich auch danebengreifen. Wie immer beim Schenken. Aber Gutscheine für ein Frühstück beim Meinl am Graben (sehr nett übrigens!) kann man gut weiterschenken, wenn man selbst keine Ideen hat und/oder auf ein Frühstück eben dort hustet, weil keine Lust.

Ich habe gehört, dass Bademäntel gut gehen. Und ob Mutige noch immer Küchengeräte verschenken? Keine Ahnung. Ich tat es nie. Ich persönlich hätte wiederum kein Problem damit. Liebe ich doch Dinge, die mein Leben erleichtern. Und die kleinen unnötigen Luxusgüter, schenke ich mir gelegentlich selbst. Weiß doch ich selbst am besten, was für mich zur Zeit gerade gut ist.

Also werden am 13. Mai die Restaurants zu Mittag voll sein, die Blumengeschäfte geplündert, die Angestellten der diversen Parfümerien Baldrian schlürfen, die Heurigenbankerln überquellen, das Bastelmaterial aus sein.

Nehmt Euch Zeit für Eure Mütter. Und das nicht nur am Muttertag, aber eben auch dann, damit die Bilanz des Muttertags nicht etwas Tragisches hat.