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Polizei kontrolliert die Einhaltung der Pflichten als Hundehalter

Die Wiener Polizei führt eine 14-tägige Aktion durch, um die Einhaltung der Pflichten als Hundehalter zu überprüfen. Wichtig ist dabei die Aufklärung der Bürger über Leinen- und Maulkorbpflicht, das "Sackerl fürs Gackerl" und die Möglichen Konsequenzen. Wo herrscht Maulkorbpflicht, wo gibt es Hundesackerlspender und Hundezonen? Die Antworten finden Sie hier.

Außen 2 Polizisten, in der Mitte 2 öffentliche Repräsentanten, vorne ein Polizeihund mit Maulkorb.
Polizeiaktion mit Hund

Verunreinigung, Leinen- und Maulkorbpflicht

Start einer zweiwöchigen Schwerpunkt-Aktion der Wiener Polizei

In den kommenden beiden Wochen legt die Wiener Polizei wieder verstärktes Augenmerk auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften bei der Hundehaltung. Insbesondere wird die Leinen- bzw. Maulkorbpflicht kontrolliert, aber auch auf Verunreinigungen durch Hundekot wird geachtet.

Umweltstadträtin Ulli Sima, Bezirksvorsteher Karl Lacina, Umweltausschuss- Vorsitzender LAbg. Erich Valentin und Peter Goldgruber, Leiter der Sicherheits- und Verkehrspolizeilichen Abteilung der Wiener Polizei, stellten die Schwerpunkt-Aktion am Mittwoch in Wien- Brigittenau am Allerheiligenplatz vor.

Umweltstadträtin Ulli Sima über die Polizei-Aktion

Umweltstadträtin Sima dankte der Wiener Polizei für die bisherige gute Zusammenarbeit: "Unser gemeinsames Anliegen ist es, dass das Zusammenleben von Mensch und Hund in Wien konfliktfrei abläuft. Es geht uns um die Sicherheit von Kindern oder Joggern in den Wiener Parks und keinesfalls um Schikanen für Hundebesitzer. Klar ist, dass dazu gewisse Regeln eingehalten werden müssen", so Sima. Dies gilt natürlich auch in Sachen Hundekot und die Verpflichtung der HundebesitzerInnen, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu entfernen. "Die Stadt Wien tut sehr viel für ein friedliches Miteinander, von der Einrichtung von Hundezonen bis hin zur Gratis-Abgabe von Hundesackerln in den mittlerweile schon 701 Hundeset-Automaten in der Stadt. Die HundehalterInnen müssen aber ebenfalls ihren Beitrag leisten und dieses Angebot auch annehmen", so Sima.

Leinen- oder Maulkorbpflicht

In Wien müssen Hunde an öffentlichen Orten - das sind etwa Straßen und Plätze, aber auch öffentlich zugängliche Teile von Häusern, Höfen oder Lokalen - einen um den Fang geschlossenen Maulkorb tragen oder an der Leine geführt werden. In öffentlich zugänglichen Parks und auf gekennzeichneten Lagerwiesen müssen Hunde immer an die Leine. Maulkorbpflicht herrscht an öffentlichen Orten, wo "üblicherweise" viele Menschen anzutreffen sind, etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Restaurants oder bei Veranstaltungen.

Im Vordergrund steht die Aufklärung

Die Schwerpunktaktion soll den Wiener Hundehaltern diese Regeln wieder verstärkt in Erinnerung rufen. Erinnert werden soll dabei auch an die 153 Hundeverbotszonen in Wien, das Hundeverbot auf Spielplätzen, Friedhöfen, im gesamten Lainzer Tiergarten und auf den Steinhofgründen. Daneben gibt es aber mehr als 120 Hundezonen mit einer Gesamtfläche von 830.000 m2.

Die Wiener Polizei setzt dabei auf den Grundsatz "Aufklärung geht vor Strafe". Hundehaltern, die sich trotz einer Abmahnung punkto Leinen- oder Maulkorbpflicht als uneinsichtig erweisen, kann aber auch ein Organmandat ins Haus stehen. Übliche Höhe der Verwaltungsstrafe: 21 Euro. Auch in Sachen Hundekot ist die Rechtslage eindeutig, so stehen laut Straßenverkehrsordnung auf das Liegenlassen von Hundekot (§92 Absatz 2 StVO) bis zu 72 Euro Strafe, zuständige Behörde ist ebenfalls die Polizei.

Infos:

Unter http://www.wien.gv.at/gesellschaft/tiere/index.html und bei der Tierschutz-Helpline unter 01/4000-8060 gibt es zahlreiche Infos rund um den Hund.
Die Wiener Hundezonen sind unter http://www.wien.gv.at/statistik/lebensraum/tabellen/hundezonen-bez.html zu finden.
Alle Hundesackerlautomaten in Wien sind unter http://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/beratung/stadtplan-saubere-stadt.html  aufgelistet.

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Die Kornhäuselgasse ist mittlerweile eine Hundekot Gasse geworden. Wir die Anrainer erleben täglich das Hundehalter/innen kein Sackerl für das Gackerl verwenden. Mehr Kontrolle aber auch mehr Disziplin der Hundehalter wäre angebracht. Die Ignoranz verschiedener Hundehalter ist anscheinend sehr ansteckend da es von denen immer mehr gibt.

, 20.11.2016 um 19:07

Guten morgen,
Ist die brigittenauer lände (bei der spittelauer brücke) ausgenommen von der leinenpflicht? Der uneinsichtige Hundehalter mit seinem Schäferhund benützt die lände noch immer als freilaufzone für seinen Hund.
Kann nichts unternommen werden, da auch der Name von ihm schon bekannt ist? Wie kommen andere Hundehalter dazu, dass sie immer vorher schauen müssen, wo sich Herr Palme mit seinem Hund aufhält? Das macht absolut keinen spass mehr, mit seinem eigenen Hund Gassi zu gehen.

, 19.08.2016 um 07:13

<laut überschrift kontroliert die polizei die leinen pflicht ist der 20igste bezirk am donaukanal eine ausnahme?der schäferhund läuft jeden tag ohne leine und maulkorb herrum wie lange noch?lg ein hundebesitzer!!!

, 23.07.2016 um 09:35

und wer kümmert sich um einfach irgendwohin geworfene volle Baby-Windeln in Parks, und Galsscherbem nach Orgien, damit sich unsere Hunde nicht die Pfoten aufschlitzen??
Wie schon sehr oft, meist nach dem Wochenende, erlebt!!

, 21.07.2016 um 10:31

Finde ich hervorragend! Zumal man hier auf der Ruthgasse im 19. Bezirk immer wieder einen freilaufenden Hund antrifft (ohne Halsband, ohne Leine, ohne Beißkorb, ohne Halter in der Nähe). Die sieht man meistens 40-60 Meter entfernt, telefonierend, nicht auf den Hund achtend. Der Hund reagiert oft aggressiv auf andere Rüden und es ist nur eine Frage der Zeit, dass dem Tier etwas passiert. Heute habe ich die Halterin höflich gefragt, ob es denn nicht möglich wäre, dass sie das Tier an die leine nimmt ... na mehr habe ich nicht gebraucht ...! Der Freund der Dame ist übrigens Polizist und sollte wissen, dass es in Wien die Leinenpflicht gibt - der scheißt sich aber auch nichts!

, 13.07.2016 um 15:30

ich gehe auch jeden tag am donaukanal mit meinem hund spazieren (brigittenauerlände)mein hund wurde auch gebissen von diesen schäferhund der besitzer ist meistens betrunken und ihm ist das egal ich habe meinen hund immer an der leine und musste fast 500 euro an tierarzt kosten zahlen anzeige liegt am wachzimmer auf kann man gegen diesen mann nichts unternehmen? lg gerhard

, 27.06.2016 um 12:10

Am donaukanal, gegenüber der brigittenauer lände, gibt es einen etwa 54-60 jährigen mann, graues kurzes haar, der seinen schäferhund immer am kanal abhängt, obwohl der mann mit seinem hund schon etliche probleme hatte und hat. Es liegt eine anzeige gegen ihn vor. Der hund ist gegenüber anderen hunden gefährlich. Aber anscheinend hat er noch nie strafe gezahlt. Er ist total uneinsichtig und dadurch hat er rundherum mit anderen hundebesitzern probleme. Ich bitte sie, dem herrn einmal ins gewissen zu reden. Er befindet sich ca. zwischen 10.30 uhr und 11 uhr am kanal. Sein name ist palme gerhard, treustrasse 69/14/4, 1200 wien

, 23.06.2016 um 10:46

Bei Der donauinsel beim kaisermühlendamm laufen ständig hunde Frei herum ohne beisskorb ohne leine wenn man sie drauf anspricht bekommt man nur eine blöde antwort mein keiner hund ist fast zerbissen Worden die einzige antwort war ihr hund Macht nix und ging weiter es wäre vom vorteil wenn Mehr kontrollen durchgeführt werden danke an die polizei

, 03.05.2016 um 07:51

Ich würde mir wünschen, wenn Menschen, die mit großen Hunden spazieren auf andere Rücksicht nehmen und sie entweder an die Leine nehmen oder den Hund zu sich zurückpfeifen, wenn sie sehen, dass ein Mensch kommt, dem das Vorbeigehen an einem freilaufendem großen Hund Unbehagen bereitet. Nicht aber ignorant dastehen und sich über einen lustig machen. Speziell im Bereich der Hansson Siedlung (Favoriten) trifft man häufig auf solche Rücksichtslosigkeiten.

, 16.02.2016 um 14:48

Sehr geehrte Damen und Herren,
In der Seidengasse in Wien 7 liegt derart viel Hundekot auf dem Bürgersteig, so dass das Erreichen der Wohnung – ohne in einen Hundekot zu treten – sehr mühsam ist. Ich ersuche Sie daher, Hundebesitzer auf Einhaltung der Straßenverkehrsordnung zu kontrollieren.
Der auf dem Bild dargestellte Hundebesitzer, wohnhaft in Wien 7, Zieglergasse 27 lässt regelmäßig den Hundekot auf dem Bürgersteig liegen.

Mit freundlichen Grüßen
Rudolf Fuchs

, 25.01.2016 um 09:12

4:30 aus dem Schlaf gerissen trotz silikon ohrschutz, 5.Stock, neue Fenster 6:00 die Klaefferei kommt voll in Gang, 8:00 20 Hunde klaeffen nonstop, ich lebe nicht nur hier, arbeite auch hier, Konzentration unmoeglich, das geht den ganzen Tag nonstop, ich fluechte mit laptop in ein cafe zum Arbeiten, beste Wohngegend hier, 1200/ Momantsmiete minimum, habe Untermietrecht, die Leute ziehen mir aus wegen der Klaefferei, massive Aggressionen unter den Hundebesitzern, Bruellerei, passierende Leute ohne Hund werden gebissen und dann noch von den Hundehaltern attackiert, Hunde beissen andere, Pruegeleien unter den Haltern, richtig nett, 1 h erholen in der Whng, keine Chance, abends, nonstop, stundenlang Klaefferei, das hoert aber nicht um 10 auf, um 11, 12 nachts geht das weiter. Ich frage mich, wenn ich hier die Beitraege lese, denkt irgendjemand an Anrainer?! Geht's noch?! Fuer mich stellt das hier langsam eine existentiell massive Einschraenkung dar. Haben Hundehalter eine Ahnung wie laut so eine Klaefferei von 10 Hunden ist, und die klaeffen nonstop, klar, sie stehen ja daneben, ist ihnen auch voellig egal, sie koennen ja dann gehen, hoeren sie sich so etwas mal 20h am Tag an! Mich fragen Leute wenn ich geschaeftlich! telefoniere mit geschlossenen Fenstern, was bei mir los ist, ob ich Hunde habe. Liebe Hundehalter, sie haben sich entschieden ein Tier in der Stadt zu halten was an sich schon so nicht artgerecht ist, und erwarten jetzt dass alle die keine Hunde haben sich mit dem Theater auseinander setzen muessen, geht's noch? Heute wieder nur 5einhalb Stunden geschlafen, Leistungsdruck, kann hier nicht arbeiten, vielen Dank auch!!! Die besten Gegenden schoensten Anlagen werden Hundhaltern zugeordnet, ein Wiener Politikum dass einem schlecht wird. Und Ansprechpartner 0, Stadtgaerten ja, dann werden Schilder montiert, respektiert das jemand, nein. Wie komm ich dazu!!!

, 26.11.2015 um 18:57

Die Einhaltung der Leinenpflicht sollte besser kontrolliert werden,Raum 10 Bezirk Ada Christengasse/ Franz Koci Straße Innenraum / Spielplätze! Dort laufen täglich viele Hunde herum ( ohne Leine oder Beisskorb) und diese verfolgen spielende Kinder. Mit den Besitzern lässt es sich nicht normal sprechen. Soll ich warten bis mein Kind am Spielplatz gebissen wird? Wo sind die Kontrollen?

, 17.08.2015 um 21:25

Seit heute kursiert Folgendes in Wien-Simmering:
Aufgrund Beschwerden einiger türkischen Migranten dürfen unsere Hunde nicht mehr in die Wiesen gehen. Denn diese werden plötzlich zu Picknickplätzen missbraucht. Danach liegt zwar wirklich ganz viel Mist herum, aber unsere Hunde stören..
Angeblich soll Wr. Wohnen das bestätigt haben.. ich finde allerdings nichts dazu - weiß vielleicht jemand Genaueres?
Unsere Hundezone am Muhrhoferweg ist viel zu klein u gleicht mittlerweile einer Steppe, weil nicht gegossen wird.
Ich hoffe ernsthaft, d dass mit dem Wiesenverbot ein schlechter Scherz ist, denn das geht gar nicht!!!

, 08.06.2015 um 13:06

Die Hundezonen sind viel zu klein und zu wenige! Wie soll ich meinen Hund auf so einer kurzen strecke auspowern?
Außerdem kommt es immer öfter zu Konflikten in Hunde Zonen einfach weil diese zu klein sind als das sich die Hunde aus dem weg gehen können! Außerdem sind überall Gifköder und man ist einfach nur noch panisch wenn man mit dem Hund das haus verlässt, sogar im eigenen garten hat man angst vor gifte weil ja jemand was über den Zaun werfen könnte! Ich sehe das absolut nicht ein!

, 10.05.2015 um 11:27

Wenn wir schon keine Rücksicht für einander aufbringen können und in einer von Trennungen bestimmten Gesellschaft leben (für Kinder, für alte Menschen, für Hunde…) dann bitte ich auch um mehr Rechte für Hunde und Hundebesitzer. Man vergisst oft, dass Hundebesitzer auch Steuerzahler sind. Fakt ist, dass Wien zu wenige Hundefreilaufzonen hat. Wenn man mangels Platz oder aus finanziellen Gründen keine weiteren Hundezonen einrichten kann, dann kann man in den öffentlichen Parks wenigstens „Hundefreilaufzeiten“ einrichten. Bestimmte Uhrzeiten, wo sich Hund und Hundebesitzer frei bewegen und die Fläche für den Auslauf der Hunde nutzen kann.

, 08.05.2015 um 11:58

Sg. Damen und Herren, Politiker und Polizisten! Seitdem es wärmer geworden ist, werden die Hundebesitzer im Bez. Währing und Hernals immerzu „observiert“. Die Polizisten fahren von 05:00 Uhr bis 07:00 Uhr, dann von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, an Freitag schon ab 16:00 Uhr usw. in den Parks ihre Runden, überwachen, verwarnen udg. Viel zu strafen gibt es da nicht, da sich dort die Hundebesitzer ziemlich an die Regeln halten und es nie großartige Probleme gibt. Ich habe das Gefühl das die o.g. Aktion Dauerzustand im 17. und 18. Bezirk ist. Letzte Woche fährt eine Streife in der Hundezone auf der Donauinsel/Floridsdorferbrücke, zunächst langsam durch die Hundezone und beim zurückfahren schon mit ca. 40 km/h. Dieses Polizeiauto hätte beinahe die Hunde IN DER HUNDEZONE überfahren! Mittlerweile fühle ich mich regelrecht „belästigt“, da die Polizisten schon überall sind. Mitten im Wald in Neuwaldegg/Marswiese „pöbeln“ sie aus dem Auto "nehmens den Hund an die Leine" usw. usf. Also wenn man den Hund nicht einmal dort frei laufen lassen kann, dann bitte wo sonst?! Was ist da bloß los?! Da fragt man sich, ob die Polizisten sonst nichts zu tun haben. Wir können uns glücklich schätzen, dass unsere Polizei so viel Zeit und Energie in die Überwachung der Hunde und Hundebesitzer investiert...wenn sonst nichts ist…Bin ebenfalls dafür die Hundebesitzer zu entkriminalisieren und sich den wirklich wichtigen Problemen dieser Stadt zu widmen wie z.B. Raub und Einbruch. Da zucken die Beamten mit d. Schulter und meinen nur „…tja ist ein klassischer Raub“ ...Akte zu.

, 08.05.2015 um 11:15

Immer noch traurig, dass alle über einen Kamm geschert werden!! Denkt man bei solchen Ansagen auch an das wohl der Hunde? Mit "sogenannten" "Auslaufzonen", in denen mein Hund nicht mal Schwung für einen Sprint holen kann!! Es wird immer noch nicht verstanden, dass es am Besitzer liegt, dass diese "angebunden" gehören, BEVOR sie einen Hund bekommen!!
ICH bin so ein Kandidat, ich lasse meine Hunde am marchfeldkanal frei laufen!! Weil auch mein Hund eine Lebensqualität haben muss! Aber ... kommt mir ein anderer Mensch entgegen, ob dieser mit oder ohne Hund, pfeife ich meine Hunde zu mir und gehe "Fuß" an der Person vorbei!! Aus Respekt und Verständniss, dass andere Hunde vielleicht nicht mögen! Warum muss ICH dort meine Hunde anleinen? Warum auf der Donauinsel? Warum in der Lobau? Und kommt mir jetzt nicht mit "dafür gibt es Hundezonen", schaut euch diese "Zonen" doch mal genauer an, das kann ja wohl nur ein Witz sein, oder??
Und je mehr von Politik, Polizei und Co ebenso lautstark gegen uns gewettert wird, desto schlimmer wird die Gesellschaft!!! So schlimm wie es jetzt mit Beschimpfungen und Gifte auslegen ist, das ist erst seit diese Idiotische "Gackerl-Kampagne" begonnen hat!! Seit dem wird es immer schlimmer!! Ich soll Steuern zahlen? Für die Werbekampagne, welche die Gesellschaft nur aufhetzt??
Ja, Hundekot MUSS vom Besitzer weggeräumt werden! Und ja, man muss auf seine Hunde achten und auch Angst eines anderen akzeptieren! Aber wo bleibt noch eine Freiheit für den Hund? Vor allem, wenn dieser gut erzogen ist?

, 28.02.2015 um 21:19

Es wäre an der Zeit, die Hundebesitzer zu entkriminalisieren und statt dessen gegen die gemeingefährlichen menschen vorzugehen, die völlig unbehelligt giftköder auslegen und somit neben hunden auch kinder gefährden!!!

, 28.02.2015 um 10:33

Täglich ! Immer mehr Meldungen das Hunde vergiftet werden , sogar in den hundezonen . Wann hilft uns einer ?? Wann werden diese Menschen mit harte Strafen gestoppt , denn auch das sind Mörder ! Warum wird noch immer ein Hund als sache bezeichnet obwohl es ein Lebewesen ist das genau wie wir Schmerz fühlt . Laut Internet und hundegruppenvorsorgeinfos sind schon um die 20 Hunde getötet worden / vergiftet worden . Muss erst ein Menschenkind an diesen giftversuchen sterben das ein Politiker etwas tut ??

, 28.02.2015 um 09:23

traurig was da überall passiert mit den ganzen giftködern und den armen hunden die qualvoll verenden. dagegen wird ja nichts gemacht..!! leute die keinen hund haben wissen von diesem thema nicht einmal etwas! und dann wird den hunden und ihren haltern das leben auch noch extra schwer gemacht und jegliche freiheit ist beim teufel. das in der stadt leinenpflicht herrscht, ist ja gar kein thema. schon allein wegen den ganzen verrückten autorasern etc. denn ich will meinen hund ja nicht gefärden. aber was ist mit den leuten die einfach ohne zu fragen meinen hund streicheln oder ihm leckerlis zustecken? so schnell kann man gar nicht sein als hundehalter. das ist dann in ordnung oder? ich finde toleranz von beiden seiten wichtig! derzeit müssen ja nur die hunde und ihre halter zurückstecken und dürfen dafür auch noch zahlen. das ein hund bewegung braucht und auch gern mal ohne leine und beißkorb schnüffel möchte wird gern übersehen... geh doch mit dem hund radfahren... und? macht mir das spaß?? wieso soll ich einen hund der folgsam ist und herkommt wenn ich ihn rufe anleinen und ihm einen beißkorb verpassen? nur weil ein hund unter zigtausend einmal zubeißt? wieso werden dann in österreich nicht zigaretten endlich verboten? weil da sterben sicher mehr nichtraucher an den folgen von passivrauchen, als leute, die von einem hund attackiert werden! oder wieso wird dann das autofahren nicht noch mehr reglementierter? da passieren täglich unfälle! natürlich verstehe ich diejenigen, die wirklich angst vor hunden haben, aber ich habe auch angst einmal von z.b. einem auto niedergemäht zu werden. deswegen gehe ich trotzdem auf die straße und fahre auch selber auto. regelungen sind gut, aber risiken gibt es überall im leben und nur weil es einfach ist den risikofaktor hund unter kontrolle zu bekommen, sollte dies nicht auf kosten von dessen lebensqualität und derer des halters passieren. derzeit ist es wohl wahrscheinlicher von einem unfähigen jäger im wald angeschossen zu werden, als das ein normal gehaltener hund auf der straße jemanden beißt. es ist wirklich schade, dass zu solchen maßnahmen gegriffen werden muss, nur weil es so viele menschen gibt die sich nicht an einfache regeln halten können oder einfach zu faul sind einem hund, der in einer so reizüberfluteten gegend wohnen muss, den nötigen gehorsam beizubringen! auch sollte mehr kontrolliert werden WAS für menschen sich einen hund zulegen dürfen. so könnte man schon hausgemachte probleme aus dem weg räumen.

gott sei dank wohne ich nicht mehr in wien und kann meiner süßen die nötige freiheit geben die sie braucht um ein glücklicher hund zu sein. dank wöchentlicher hundeschule ist sie am weg eind durchaus gehorsamer freundlicher hund zu werden, welcher ohne probleme maulkorb und leine duldet wenn es die situation erfordert und sich aber freut wenn sie frei von zwang über die wiesen laufen darf. und trotzdem muss ich in täglicher angst leben, dass auch in unserem dorf vll ein wahnsinniger lauert und giftköder auf unseren strecken auslegt! dagegen bin ich leider machtlos und anscheinden auch die sogenannte polizei! also nur weiter so mit den regeln und kontrollen. das schürt nur noch mehr das unverständnis der hundehalter und den protest gegen diese maßnamen. vll sollte die zeit dafür verwendet werden nach tiergerechteren lösungen zu suchen (wie z.b. der vorschlag von hundeführerschein FÜR ALLE HUNDEHALTER und bei positiver belegung eine lockerung des gesetzes)!

ich will hier niemanden angreifen, sondern bin einfach nur enttäuscht von allen! parteien

, 28.02.2015 um 08:23

sehr geehrte damen und herren politiker und polizisten-
es wäre sehr freundlich, wenn sie in dieser schwerpunktaktion auch jene menschen aufklären und gegebenfalls abstrafen könnten, die derzeit so rege giftköder in wien und umland verstecken.
herzlichen dank im voraus

, 27.02.2015 um 13:09

In der Hundezone 1140 Wien, Spitalwiese tauchen regelmäßig (Sonntag vormittag) Herren mit ihren ferngesteuerten Hubschraubern auf - wieso ist das in einer Hundezone überhaupt erlaubt??? Hunde und deren Besitzer sind gleichermaßen gefährdet! Warum kann es nicht gesetzlich geregelt werden, dass in einer Hundezone ausschließlich Hunde und Besitzer sein dürfen. Es gibt doch genug andere Plätze, wo &quot;Hobbyhubschrauberpiloten fliegen könnten&quot; zB Parkplätze von Einkaufscentren oder ähnliches - warum gerade in Hundezonen wie die Spitalwiese!

, 27.02.2015 um 12:20

Die uli sima,komisch diese Aktion kurz vor der Eröffnung ihres tierquatiers....

, 27.02.2015 um 11:33

Ich sehe leinen- und beisskorbpflicht ein.
Hundesackerln nicht denn ich zahle hundesteuer! Diese Arbeit könnten verurteilte Personen mit Freigang übernehmen. Der richtige Job für manche Politiker.
Hundezonen gehören kontrolliert überall wird schon Gift ausgelegt nicht nur dort. Wo kann ich mich mit meinem Hund noch sicher fühlen? Bin für eine Kontrolle speziell in der Lobau wo es ja schon mehrere Vorfälle gegeben hat.

, 27.02.2015 um 09:40

Liebe Frau Sima, bitte sorgen Sie dafür, dass die an sich wunderbare Hundezone im Prater
1. mit Hund auf direktem Parkweg legal erreicht werden kann(statt derzeit legal nur über Strassenweg Hauptalle)
2.Ganz klare Grenzen der Zone! Irgendwie immer die Angst im Nacken in Konflikt mit der äusserst hundehalter-aggressiven Praterpolizei konfrntiert zusein
,Wäre zumindest eine originelle Art Einzäunung/Grenzanzeige möglich?ZB Markierung der "Grenzbäume"wie auf Wanderwegen in den Alpen ect?

, 24.02.2015 um 07:53

Schade wir sind immer gerne nach Wien gefahren und wir haben diese Stadt lieben gelernt. Vor allem die Kaffeehäuser..... die freundlichen Menschen und die Offenheit. Jetzt haben wir eine liebenswerte freundliche und gut erzogen Labrador-Hündin. Eigentlich wollten wir jetzt mal wieder in unsere Lieblingsstadt nach Österreich fahren und lesen......DAS. Schade, da bleiben wir doch lieber in Deutschland wo man an der Ost- und Nordsee mit Hund herzlich willkommen ist.

, 20.01.2015 um 20:59

mangelndes Unrechtsbewusstsein bei Hundebesitzern hinsichtlich Leinen-/Beisskorbpflicht

Meine Wahrnehmung/Menschenkenntnis basiert auf Begegnungen beim Marchfeldkanal.
Der geplante Einsatz von uniformierten Polizisten wird nicht die intendierte "läuternde" Wirkung zeigen ...
... die meisten Hundeführer haben die Leine dabei, jedoch nicht in Verwendung ... bei Auftritt eines Uniformierten wird der Hund rasch angeleint und kaum außer Sichtweite wieder "freigelassen" ...

Ich möchte daher einen "Drei-Stufen-Plan" anregen ...
Phase 1: Dauer ca. zwei Wochen ... täglich wird zu unterschiedlichen Zeiten (Wochenende verstärkt) und an unterschiedlichen Plätzen der Wiener Uferweg durch einen/zwei Polizisten in ZIVIL überprüft ... wenn Hundeführer aufgegriffen werden welche der Leinenpflicht nicht nachkommen, sollte neben einer Abmahnung auch die Personalien aufgenommen werden ...

Phase 2: ca. ein Monat nach Phase 1, Dauer ca. zwei Wochen ... täglich wird zu unterschiedlichen Zeiten (Wochenende verstärkt) und an unterschiedlichen Plätzen der Wiener Uferweg durch einen/zwei Polizisten in ZIVIL überprüft ... wenn Hundeführer aufgegriffen werden, welche der Leinenpflicht nicht nachkommen, sollte Strafe kassiert werden und auch die Personalien aufgenommen werden ...

Phase 3: ca. zwei Monate nach Phase 2, Dauer ca. zwei Wochen ... täglich wird zu unterschiedlichen Zeiten (Wochenende verstärkt) und an unterschiedlichen Plätzen der Wiener Uferweg durch einen/zwei Polizisten in ZIVIL überprüft ... wenn Hundeführer aufgegriffen werden, welche der Leinenpflicht nicht nachkommen, sollte Strafe kassiert werden und auch die Personalien aufgenommen werden ... wenn sich aus den aufgenommenen Personalien ergibt, dass sich im gesamten Beobachtungszeitraum der eine oder andere Hundeführer als uneinsichtig gezeigt (aufgrund von wiederholter Ermahung bzw. Strafe) so ist der Hund dem Tierschutzhaus zu übergeben, da das anhaltende Unterlassen des Hundeführers als für die Allgemeinheit gefährlich zu werten ist.

Phase 3 sollte zumindest halbjährlich wiederholt werden!

Als Begleitmassnahme dazu wäre wohl das Anlegen einer größeren Hundezone in diesem Bereich zu evaluieren.

Als Abschlussgedanken möchte ich noch anregen, dass ev. eine Challenge pro Jahrgung unter Wiener Polizeischülern (ab einer gewissen Ausbildungsstufe) "Wer erwischt (kassiert Strafzettel) in zivil die meisten nicht ordnungsgemäß geführten Hunde samt Hundeführer" die beabsichtigte nachhaltige Wirkung für die Wiener Bevölkerung und die anderen (Wild-)Tiere beim Marchfeldkanal (und auch anderen Bereichen) bringen dürfte.
--> Und nicht bloss ein überraschtes "Ja wie kann denn so etwas passieren!", wenn wieder mal ein Hund zubeisst ... flankiert mit kurzzeitigen Alibimaßnahmen.

, 27.10.2014 um 12:29

Viele Hundehalter sind leider zu doof für beisskorb und leine....
Da hilft nur Polizei und Strafen

, 13.10.2014 um 12:15

...und wer schützt die Hundehalter vor Hundehassern und Provokateuren?? Im Übrigen, Frau Stadtrat-sorgen Sie bitte dafür, dass in manchen Gegenden in Wien mehr Sackerlspender Aufgestellt werden.-in Wien Favoriten im Bereich Laaerstraße ,Franz Koci Straße beispielsweise-kilometerweit KEINE "SACKERLN FÜRS GACKERL"

, 28.08.2014 um 14:35

Ich mag keine Hunde da ich schon mal gebissen worden bin obwohl der Hund an der leine war und die BESITZERIN zu dumm war den Hund von mir fern zu halten

, 17.08.2014 um 19:31

Die derzeitige Regelung in Berlin mutet für Österreichs Hundefreunde geradezu paradiesisch an, gilt hierzulande doch schon seit Jahren generelle Leinenpflicht. Dementsprechend sorgt der geplante Entwurf der Hundeverordnung in Berlin für Aufregung. Durch einige Ausnahmeregelungen könnte diese jedoch gleich wieder deutlich an Schärfe verlieren: wer nämlich einen Hundeführerschein macht, darf weiterhin seinen Hund ohne Leine, frei bei Fuß führen. Und alle jene Berliner, die in den letzten sechs Jahren bereits einen Hund für mehr als drei Jahre besessen haben, müssen erst gar keinen Hundeführerschein machen.
find ich ok,den wenn mein hund erzogen,folgsam und gehorsam und das amtlich geprüft ist,sehe ich keine gefahr mit ihm leinen frei zu gehen.gengans hr häupl nemmans ihna a beispü an den politiker von berlin.vor allem im unverbauten gebiet.wie heute in der kuchelau-polizei stoppt meckert obwohl er an meinem linken fuß "klebt" keine person weit und breit auf der wiese.2minuten später fährt ein wagen mit 50-60 km/h durch die 30er zone.wien ist halt anders,nämlich schee gschissn gwuardn.hauptsache der meister von wien wünscht uns einen schönen sommer-donauinselplakat mit hohnfoto im hintergrund.in wirklichkeit stechen sich nämlich türken,albaner,tschetschenen usw. gegenseitig auf den grillplätzen(wo inländer keine chance haben) ab..oba wir san rassisten.
gengans hr häupl nemmans ihna a beispü an den politiker von berlin.

, 14.08.2014 um 17:35

Ich finde es voll in ordnung....maulkorb oder leinen pflicht...leider wird es nicht eingehalten....und ich find es gar nicht in ordnung mich dann mit menschen zu streiten....wenn der hund ohne maulkorb oder leine zu meinen hund kommt....und der besitzer meint der tut nix....mal darüber nachgedacht das mein hund ein problem mit den hund haben kann....ich finde es verantwortungslos...noch dazu wo ein dreiviertel der hunde die frei laufen...nicht folgen und keine erziehung haben

, 02.03.2014 um 17:57

Es ist wirklich sehr schade, dass in Wien so ein Hundehass herrscht! Ich werde mit meinem 20cm Hund täglich angemeckert! Täglich! Und das obwohl ich ihre Häufchen immer wegmache und sie immer an der Leine ist. Ich werde angepöbelt wenn meine Kleine in die Wiese pinkelt und wenn sie auf die Straße pinkelt usw. In den Parks ist überall Hundeverbot und in den Hundezonen versinkt man im Schlamm. Ich würde es wirklich gerne allen Recht machen,aber artgerecht ist etwas anderes. (Mal abgesehen davon das es sowieso nicht möglich ist es allen Recht zu machen) ich verstehe wenn es Menschen gibt die nichts mit Hunden anfangen können. Dies ist jedermanns Recht! Aber muss man dann gleich pöbeln? Ist es hilfreich alle Hundebesitzer als Feind zu betrachten und anzupöbeln oder zu verspotten?( ja, ich werde dafür verspottet den Kot meines Hundes wegzumachen) Ich verstehe das alles leider nicht und bin sehr traurig über diese Situation!

, 16.11.2013 um 09:05

Ich halte von Leinen nichts die einen sehr langen "Auslauf" haben, da in diesem Fall keine Beißkorbpflicht besteht der Halter aber ca. 2m von seinem Hund entfernt ist.
Mein Enkel wurde von einem Hund attakiert, der an einer Leine war, sein Besitzer
aber weit entfernt. Seine Argumentation "Is eh an der Leine".

, 20.08.2013 um 22:49

Im Vordergrund steht die Aufklärung? Mich haben zwei Gestalten abgestraft, die noch grün hinter den Ohren sind, weil ich meinen Hund nicht an der Leine hatte. Noch eine Möglichkeit für degenerierte Komplexler, ihr Ego zu bedienen! Nur bei den Einbrüchen in unser Haus und in jenes von Bekannten, ist natürlich nie was rausgekommen! In meinen Augen rechtfertigt die Polizei ihr Gehalt nicht durch ihre angedachte Leistung, sondern durch ihre Abzocke!

, 18.04.2011 um 23:12

Liebe Leute, mit oder ohne Hunde! Ich verwende schon lang Gacksackerln, früher als es noch keine aus Automaten gab, waren es Jausensackerln vom Hofer oder vom Zielpunkt. Jetzt steht da drauf, und es erstaunt mich jedesmal wieder, dass die Sackerln nicht zum Nahrungsmittelgebrauch sind. Lasst ihr die extra aus nahrungsnichtkompatiblen Materialien, die für nichts anderes zu gebrauchen sind, irgendwo, fernab jeglicher Lebensmittelverordnung und Recyclingverordnung aus Chemiemüll herstellen, oder dient es, wie ich mir eh denken kann,natürlich einer Mülltrennungsidee, dass der Inhalt schon von aussen mit Nicht zur Nahrungsaufnahme gekennzeichnet ist?
Was mich noch mehr erstaunt und fast schon amüsiert, ist, Herzlichen Dank für Ihren Beitrag, das gleich oben drauf steht. Welchen Beitrag liefert mein Hund da wohl ab, bzw ich, die seine Gacke einsammelt? Ich verstehe das schon als Dank für meine Mühe, zur Sauberhaltung der Strassen beizutragen, und die Strassenkehrer danken es mir auch jeden Tag, aber worin besteht mein Beitrag?
Vielleicht wird aus der Hundegacke Futter für obdachlose Welpen extrahiert, aus Kraftfutter für Hunde lässt sich doch noch einiges holen, getrocknet und dehydriert dient es vielleicht in ärmeren Regionen unseres -oder eines anderen- Landes zum Heizen, vielleicht kurbelt es unsere Recyclingwirtschaft an, weils doch besser verwertbar ist als Fernseher und Computerteile, die dann in Nigeria die Flüsse verseuchen, aber wenn das Hundsi grad Antibiotika wegen Reudeflechte gekriegt hat, ist es vielleicht doch bedenklich, wer weiss.....
Was tut ihr eigentlich mit den Hunderückständen, gibt es da Container, die damit gefüllt werden, wo können wir uns unseren "Lohn" für unsere Sammelaktion abholen, gibt es da etwas zu gewinnen, werden damit lungenkranke Katzen bei Licht ins Dunkel gesponsert, oder so? Ich amüsiere mich weiterhin, erwarte mir dringlichst eine Antwort und sammle weiterhin fleissig die Gacke meines Hundes auf, damit ich wenigstens nur in fremden Hundekot steigen muss, freundliche Grüsse, NK

, 11.01.2011 um 00:49

und alle hunde di ekeine leine haben und keinen beiskorb das waren wahrscheinlich alle listenhunde .
hunde dürfen nicht frei sein hunde sollten am besten daheim auf klo gehn und seinen auslauf haben damit sie niemanden belästigen und ich bin für beisskorbpflicht bei erwachsernen menschen und leinen pflicht bei kindern den die könnten meinen hund etwas antuen .
oder besser sind sie für einen hfs
nein alle rassen aber eine befragung sind sie für einen ausländer oder nicht wenn mann schon rassen besogen ist dann auch beim volk den der mensch ist die grosste kreatur was es gibt

, 07.11.2010 um 16:36

"Aufklärung geht vor Strafe"???
Na wen wundert es dann, wenn sich kaum ein Hundehalter an die gesetzlichen Bestimmungen hält!?
Wenn ich im Auto nicht angeschnallt fahre, dann gefährde ich mich selbst, werde aber sofort zur Kasse gebeten ...
Ein Hundehalter gefährdert die Gesundheit, bzw. das Leben anderer, wenn sein Tier auf andere losgeht.
Ich kann nur selbst aus Erfahrung sprechen, dass sich entlang des Donaukanals oder auch im Prater kaum ein Hundehalter an die Bestimmungen hält. Mir als Jogger oder Radfahrer ist schon mehrere Male ein bellender Hund entgegen gekommen, bzw. hat mich dieser am Rad verfolgt.
Ob er dabei blos spielen will, interessiert mich wenig, wenn er dann mal wirklich zuschnappt (einmal hab ich mich beim Joggen umgedreht und so ein kleiner Kläffer war gerae mit offenem Maul auf meine Wade zu unterwegs, zum Glück angeleint und am letzten cm hat die Leine gespannt) ...
Zu dem Thema Hundekot oder Urinieren an alle möglichen Stellen (Autos, Häuserecken etc ...) frage ich jeden Hundebesitzer nur, ob er seinen Hund auch auf sein Auto, sein Haus etc. urinieren lässt?!
Die Hund kann für all das nichts und ihm mache ich auch keinen Vorwurf, sein Besitzer aber sehr wohl ...
Ähnlich wie bei dem Thema Nichtraucherschutz, sind die Österreicher hier wohl weiter egoistisch und unbelehrbar.

, 25.11.2009 um 13:22

Miteinander von Mensch und Hund klingt ja sehr schön, dürfte noch ein weiter Weg sein... Als Hundebesitzerin versuche ich beide Seiten zu verstehen, auch ich war mal auf der "anderen" Seite. Ich beobachte aber oft Mütter, die ihr Kind wegzerren vom Hund, den es streicheln will. Sicher ist Vorsicht! angebracht, nur Hysterie sollte vermieden werden. Ich weiß auch ,daß es den meisten Nichthundlern herzlich egal ist, ob und wieviel Bedarf der Hund nach Freilauf hat.
Sehr schön daher, daß es Hundezonen gibt, doch leider lassen manche Hundebesitzer ihre Hunde dort nach dem Motto "Hundzone, brauch ich mich um nix kümmern" laufen. Kommt es dort zum Mobbing usw. muß das genervte Opfer die Zone verlassen, unverstanden wegen des Wunsches, man möge seinen Hund abhalten, Beutefang- Spiele mit Fremdhund zu veranstalten...
Etwas Toleranz und Verständnis auf beiden Seiten wünsch ich mir

, 05.11.2009 um 10:40

täglich wird mein motorrad durch hunde beschmutzt,als ich die dame die ihren hund higehalten hatte fragte wieso sie das macht, sagte sie einfach =sie haben ja eh eine plane drüber!das ich diese plane abmachen muss und mein auto kofferraum zum himmel stinkt, das wollte sie nicht verstehen.das der motorradreifen ca .1000 euro kostet und weisswand sein sollte, NICHT Gelbangepinkelte wand, das wollte sie auch nicht verstehen.egal ob ich das motorrad in einer anderen gasse parke oder nicht,es hat geruch angenommen und dient als pissecke für alle (HUNDEBESITZER).nicht die hunde sind schuld,deren leinenhalter!frechheit siegt,denn wenn ich mich wegen solcher attacken bei der polizei aufregen sollte, die antwort könnt ihr euch vorstellen!danke fürs lesen.

, 07.10.2009 um 08:53

Ja natürlich gibt es soetwas auch,und wenn man dann etwas an der Oberfläche kratzt sind es aber nicht die Hunde die ein gestörtes verhalten haben sondern oft die Besitzer.Ich kenne Besitzer von Rotweiler die bewusst in kauf nehmen, das Ihre Lieblinge andere Personen erschrecken.Und das auch noch lustig finden.Aber jeder Erwachsene Mensch sollte sich Hunden gegenüber ebenso gut benehmen.Wir haben hier Mütter mit Kindern die warten bis Ihr Kind fertig ist mit Steinen auf einen Hund zu schiessen,nur weil der hinter einem Zaun ist.Erwachsene Menschen die hinter dem Zaun stehen und einen bellenden(meldenden) Hund ärgern statt einfach weiter zu gehen.Leute die Speisereste über den Zaun werfen weil Sie denken,der Hund sei ein Abfalleimer.Ehrlich der Fehler ist selten beim Tier selber zu suchen.Ich habe seit 50 Jahren Hunde und keine einziger war bissig oder aggresiv.Ich kenne aber viele Menschen die alleine aus Vorurteilen oder schlechter Erziehung gegen Hunde grundsätzlich vorgehen.Wenn ich jeden Hund wegsperre weil irgendein anderer Hund wen gebissen hat,müsste man die ganze Menschheit einsperren weil irgendein Mensch wen getötet hat.Vorurteile und Pauschalurteile weisen nur auf geringe Bildung hin.Leute Hunde sind von Natur aus nicht böse.

, 25.09.2009 um 16:38

Erfahrungen wie helmelo hatte ich auch schon gemacht, mache sie gezwungenerweise nach wie vor - aber mittlerweile ist das ja schon die norm. beim walkengehen neben einer straße parallel zu einem feld am laaerberg sprang mich erst vor kurzem aus heiterem himmel ein freilaufender rottweiler an, aus heiterem himmel, knurrend und bellend versteht sich!!! nicht an der leine, aber GOTT SEI DANK mit beißkorb bestückt! dabei haben die krallen des hundes auf meinen unterarmen sogar noch kratzer hinterlassen, da es so schnell passierte hatte ich im schockzustand nicht einmal die möglichkeit mich mit irgendwas zur wehr zu setzen. das erste was ich von hundebesitzer und hundebesitzerin zu hören bekommen habe, war sowas wie der tut ja eh nichts! ach von wegen, die kratzer kamen ja bestimmt von selbst? und ein paar sekunden später waren sie auch schon dabei sich schnell aus den staub zu machen, keine entschuldigung und dergleichen was nach solchen momenten ABSOLUT angebracht wäre! ich möchte jedenfalls nicht wissen wie brenzlich die ganze gschicht ausgegangen wär, ohne beißkorb.
von wegen jeder Nichthundehalter sollte einen Kurs machen, habe ja keinerlei verpflichtungen gegenüber diesen hund und ich selbst habe mir ihn ja nicht angeschafft. was ist das bitte für ein bes.. vorschlag?, wohl sollte es pflicht für jeden werdenden hundehalter sein! "wie erziehe ich einen Hund!" "was heißt leinenpflicht" "was heißt beißkorbpflicht" zum beispiel!

Da es nicht vermeidbar ist derartige Hundebesitzer und deren verstörten entarteten Hunde beim Walken oder spazierengehen zu begegnen
(trotz Leinen- u. Beißkorbpflicht) bin ich gezwungen zur meiner!!sicherheit immer irgendetwas spitzes mit zu haben, beispielsweise walkingstöcke oder ein wanderstock. das kann doch nicht die norm sein daß man sich nur bewaffnet außer haus begeben kann, was soll das?

, 25.09.2009 um 11:19

Also auch ich bin der Meinung, Hundegehören an die Leine. Ich hatte in meinen 50 Lebensjahren immer einen Hund,bin damit aufgewachsen und kenne kein Tier das jemanden treuer ist sich mehr freut wenn man zurückkommt.Egal ob nach der Arbeit oder nach 5 Minuten Zeitungsholen^^.
Doch nun ist es mir selber passiert das mein Hund ungesichert auf der Strasse lief und jemanden erschreckt hat, und auch söfort eine Anzeige machte.Folgendes ist passiert:
Meine Frau und ich traten in der Früh auf die Terrasse unseres noch nicht ganz fertig gebaute Hauses.Beim Gartentor stand ein etwas älterer Mann mit einem kleinen Hund der reinbellte.Unser Hund natürlich gleich zum Tor um zurück zu bellen.Macht wohl jeder Hund.Der Mann sah unseren Hund nahm seinen Hund rauf und fing entlang des Zaunes an zu laufen.Was würde eurer Hund da machen?Meiner nahm natürlich die Aufforderung zum Spielen an und lief mit.Ich hatte diesen Teil des Zaunes erneuert, da da der Bagger durch musste, und habe den mit dem alten Zaun verbunden.Was ich nicht wusste am ende des Zaunes wo der Zaun noch mit Liguster verwachsen ist ,war im Zaun ein Loch.Am Ende des Zaunes wechselte der Mann die Strassenseite ,mein Hund durchs Loch und ebenfalls auf die andere Seite. Daraufhin warf der Mann seinen Hund in den Garten auf der anderen Starssenseite.Sofort kam mein Hund darauf zurück und der Mann tobte.Ich wollte mich entschuldigen aberer schimpfte und schrie nur mehr Polizei.Die er mit Handy auch gleich rief.
In der Zwischenzeit kamen auch schon Leute dazu.Zwei Polizisten kamen einer zu uns einer zu dem alten Mann.Dem der zu uns kam leckte er sofort die Hand ab und der meinte der macht ja nichts .Aber der andere Polizist kam dann rüber und war sehr naja amtlich,wollte den Hund nicht sehen und redete nur von Anzeige.Wir legen sehr viel Wert auf sozialisierung machen immer einen abstecher zu Hundezonen damit der Hund lernt mit anderen Hunden umzugehen. Das er trotzdem Hunde anbellt die am Garten vorbeigehen und spielen will kann ich ihm einfach nicht abgewöhnen und will es ehrlich gesagt auch nicht,da es ihm offensichtlich Spass macht und er noch keinem Hund etwas getan hat.
Ich will mich da nicht rausreden, das der Hund ungesichert rauskann darf nicht passieren das ist klar.Das der Polizist der den Hund sehen wollte Ihn als verspielt einstufte und der der Ihn nicht sehen wollte als gefährlich sollte auch nicht passieren,er meinte auf die Meinung seines Kollegen das der Hund eh nichts macht"gib mir die Daten die Anzeige schreibe ich".Nun hab ich einen Termin beim Magistrat weis das ich schon verurteilt bin,da ja eine Anzeige die gemacht wurde Geld bringen muss.Wieso werden diese Urteile von Menschen gemacht die mit Hunden nichts zu tun haben wollen?
Naja ist unabänderlich.Weis wer wie hoch solche Strafen werden können?

, 16.09.2009 um 07:15

Möchte zu meinem Kommentar von gestern noch ergänzen, dass der Vergleich mit wilden Tieren natürlich hinkt, denn ein Hund ist ein Haustier und der Freund des Menschen. Allerdings behandelt man Freunde auch nicht mit Stachelhalsband, Starkzwang, schlägt sie nicht usw.
Ich kenne die Besitzer nicht und kann nicht wissen, wie der Hund gehalten und erzogen wurde. Ein Hund der gequält wurde, ist aber vielleicht noch unberechenbarer, als eine Löwe in freier Wildbahn.
Ich erwähnte gestern die Wiesen im Prater. Es gibt dort Hundezonen! Warum müssen diese großen Hunde auf den Wiesen daneben frei herum laufen?
Vielleicht könnte man die Zonen noch besser kennzeichnen und die Wiesen, die keine Zonen sind ebenfalls.

Abschließend noch einmal mein Vorschlag, der diese Probleme vielleicht lösen könnte: "Ich bin dafür, dass man für bestimmte Hunderassen (welche, das sollen diejenigen bestimmen, die sich mit Hunden auskennen) eine Prüfung machen muss und es sollte dabei auch sicher gestellt werden, dass der Besitzer die nötigen Voraussetzungen erfüllt, um einen solchen Hund halten zu können, ohne das der Hund und das Umfeld darunter leiden muss."

, 24.08.2009 um 21:34

Roman S. meint unten: "Ich empfehle jedem Nichthundehalter einen Kurs in wie begegne ich einem Hund!"
Wo gibt es diesen?
Es ist mir nun schon zig mal passiert, dass ein riesengroßer Hund auf mich zu läuft, vor mir stehen bleibt mit dem Schwanz wedelt und mich anbellt. Heute eine junge Dogge, ca. so groß wie ein Löwe oder Tiger! Letztes mal ein Rottweiler, ein Dobermann usw.
Sie wollen ja nur spielen, aber ich sterbe noch einmal vor Angst. Ist das nicht verständlich, denn jedesmal waren sie ohne Beißkorb und Leine und was mich am allermeisten beunruhigte, sie hörten auch nicht auf ihre Besitzer. Diese mussten zu mir, ich stand versteinert da, her kommen und die Hunde wegholen, da sie auf Rufe nicht reagierten! Natürlich merken die Hunde, dass ich schreckliche Angst habe, aber ich bekomme sie nicht in den Griff, da ich weiß, dass ich absolut keine Überlebenschance habe, falls mich so ein Hund angreift. Heute meinte der Besitzer, als er den Hund von mir weg holte. Entschuldigung, der ist noch jung. Na klar, entweder er ist noch jung oder er ist schon alt, aber was nützt mir das, wenn er zu jung, zu alt oder sonst etwas ist zum Folgen. Mir kommt das so vor, als würden einige Leute mit geladenen und entsicherten Waffen ohne Waffenschein herumlaufen. Der nächste mag Krokodiele, Löwen, Giftschlangen usw. und meint, ach, das sind ja so liebe Tierchen und wollen nur spielen. Meinetwegen sollen sie mit den Besitzern spielen, aber bitte, bitte nicht mit mir.
Sonderbarer weise habe ich heute 30 bis 100 Hunde im Prater gesehen und nur die ganz großen sind frei herum gelaufen.
Ich bin tierliebend und mag auch Hunde, obwohl ich vor großen Hunden, wenn sie nicht gesichert sind und auch nicht folgen extreme Angst habe. Ich finde, für manche Rassen sollte man eine Prüfung machen müssen.
Wenn ich schon einmal zum Thema Hund einen Kommentar schreibe (bin hier, weil ich nach Hund und Angst gegoogelt habe) will ich auch gleich anbringen, dass ich es für sehr dumm und umweltfeindlich halte, wenn Hundebesitzer den Kot von Wiesen und Gebüschen entfernen und in ein Plastiksackerl stecken sollen. Auf Gehwegen ist das natürlich eine andere Sache.
Bitte die Besitzer von großen Hunden um Verständnis und ein wenig Rücksicht, sonst muss ich mir für meinen nächsten Spaziergang eine Ritterrüstung besorgen.

, 24.08.2009 um 00:40

Ich finde man sollte Hundebesitzer Kleingärten leichter zur Verfügung stellen. Weiters könnte man ein Wohnprojekt für artgerechtes Wohnen mit Hund planen. Es wäre auch schön, wenn man in der UBahn eine kleine Hundzone einrichten würde, dann hätten die Tierchen auch genug platz und die Spießer würden sich nicht so gestört fühlen... ZAHLEN DÜRFEN WIR JA!!! auf den Bürgermeister würde ich nicht bauen, angeblich ist er türkischen Damen ähm naja....ich will nichts sagen, was man so sagt....

, 23.05.2009 um 06:50

Sg. Herr Brumeier!!
Haben Ihnen die Hunde etwas getan? Glauben Sie nicht auch, dass die Menschen sehr wohl wissen, was sie tun? Ein Tier hat ebenfalls das Recht auf Freiheit. Bedenken Sie sich!!!

, 26.04.2009 um 14:12

Aufklärung beginnt allerdings wo anders.
Es wird leider viel zu einfach gemacht einen Hund zu halten ohne das viele wissen was das für eine Verantwortung ist. Ein Hund ist ein Hund und soll auch einer bleiben gleichzeitig ist er für uns ein sozial Partner. Ich bin der Meinung anstatt eine Kampagne zu starten wo wir darüber aufgeklärt werden wo wir mit unseren Hunden gedultet werden und wo nicht sollte es für Hundetrainerinnen und Hundetrainer eine staatlich annerkannte und geprüfte Ausbildung geben. Ich finde es nicht gut das bei uns in Wien jeder eine Hundeschule eröffnen kann oder sich HundetrainerIn nennen darf.

, 07.04.2009 um 08:33

Ich empfehle jedem Nichthundehalter einen Kurs in wie begegne ich einem Hund! Ich kenne keinen einzigen Hund der auf einen Menschen zurennt und beisst! Im Gegensatz zu vielen Passanten, die einem schon mit gefrässigem Mund begegnen, wenn man nur einen Hund dabei hat! Komischerweise ist es so, wenn ich mit meinem Hund eine öffentliche Vorführung habe, er ist Rettungshund, da ist er everbodys Darling. Kaum bin ich ohne Uniform und Privat unterwegs, so kommen wieder diese gefrässigen Gesichter! Kinder gehen frei und unbefangen auf einen Hund zu, er wedelt mit dem Schweif und freut sich, es sind dann die Erwachsenen die hysterisch werden! Und was die Polizei angeht, sorry, mich wollte im Wertheimsteinpark ein Polizist verhaften, er hat mich mit Pfefferspray bedroht und mich mit aller Gewalt am Arm gepackt nur weil ich nach der Verwarnung einfach gehen wollte! Sogar noch eine ältere andere Dame wollte er verhaften weil ihr 15 cm hoher Hund mit der Leine abhaute! Ich finde Aufklärung gut, aber wie in unserem Fall, wo eine Hysterische Frau die Polizei um Hilfe rief, weil drei Hunde ihr Kind angefallen haben sollten, das finde ich schon ziemlich heftig, wobei unsere Hundegruppe nicht mal zu fremden Menschen hingeht!! Die Polizei hat es nicht mal für Notwendig erachtet dem Sachverhalt nachzugehen! Sondern mich gleich als Schwerverbrecher behandelt, nur weil ich mich nicht ausweisen konnte, zudem wollten sie meinen Hund ins Tierheim geben! Ich bekam nicht mal die Chance, zu Hause den Ausweis zu holen, so Arrogant waren die Herren Staatsdiener, die oft nicht mehr wie Ihren Frust bei Hundehaltern ablassen! Dass ein Hund auf grossen öffentlichen Plätzen mit viel Publikum an der Leine gehen muss, ist verständlich. Aber in Parks, auf der Donauinsel???? Ich würde eher vorschlagen, dass es ein besseres Hundegesetz geben sollte! Ich finde Hunde die die BGH 2 und vor allem Rettungshunde nach einjähriger Ausbildung sollten vom Leinenzwang im Park befreit werden, denn diese Hunde, gehorchen aufs Wort und tun niemandem was! Wenn man seinen Hund kennt, weiss man auch genau, wann er mal "Kacka" muss! Dass man es wegräumt ist logisch, denn ich mag es auch nicht am Gehsteig auf Hundekacke zu steigen! Und noch etwas, es sind nie die Hundebesitzer die jemand "flach" anreden, sondern IMMER die Menschen ohne Hunde! Haben Sie keine anderen Sorgen?

, 31.03.2009 um 22:42

hiermit ersuch ich Hundehalter, welche ihre Lieblinge weder an die Leine nehmen, noch einen Beißkorb verabreichen mit Geldstrafen zu belegen. Wenn man solche Personen darauf hinweist wie sich zu verhalten haben, bekommt immmer nur freche Antworten.Ich habe heute im Donaupark keinen eingigen Hundebesitzer getroffen, welcher seien Hund an der Leine führte, alle liefen frei und ohne Beißkorb, immerhin 6 Stk. in ca. 4o Min.

, 09.03.2009 um 13:08
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