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ÖVP- Regierungspartei

Die zweite große Partei in Österreich, ist die österreichische Volkspartei. In den vergangenen 25 Bundesregierungen (seit 1945), stellte die ÖVP gleich 13 mal den Bundeskanzler. Auch wie bei der SPÖ, hatte die schwarze Partei große Persönlichkeiten, die die Parteiführung bis heute prägt. Zu jenen Personen gehörten unter anderem Leopold Figl, Julius Raab, Alois Mock, Kurt Waldheim oder auch Wolfgang Schüssel. Aktuell stellt die ÖVP in der Regierung den Vizekanzler, den Innen,-Außenminister, den Justizminister, den Finanzminister, Wirtschaftsminister und den Umweltminister. Bundesparteiobmann, Vizekanzler und Außenminister ist Michael Spindelegger.

Dieses Bild zeigt ÖVP Parteiobmann Michael Spindelegger (li.)
©ÖVP/Jakob Glaser

Zentrale Ideen der ÖVP


Die christlich soziale Partei verstand sich seit seiner Entstehung immer unter anderem als „Wirtschaftspartei“. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass sich die ÖVP besonders um die Unternehmer in unserem Land kümmert. Speziell junge Unternehmer werden besonders unterstützt, und zwar mit dem sogenannten „Gründerfond“. Dieses, von Finanzministerin Fekter ins Leben gerufene Vorhaben, unterstützt Jungunternehmer die zwar über eine tolle Idee, aber zu wenig Kapital verfügen. In ihrem 1995 veröffentlichten und heute immer noch gültigem Grundsatzprogramm beschreibt sich die ÖVP selbst wie folgt:
• Österreichpartei in Europa
• Partei der ökosozialen Marktwirtschaft
• Christdemokratische Partei
• Partei des liberalen Rechtsstaats


In den letzten Wochen und Monaten war es allerdings eher nebensächlich wofür die ÖVP steht. Zentrales Thema in allen Medien waren die Korruptionsaffären rund um ehemalige oder aktuelle Politiker der Volkspartei. Sollte es nach der ÖVP gehen, würden sie natürlich nur zu gerne die Wahl für sich entscheiden um unserem Land zu beweisen, dass sie das Beste für die Bürger herausholen können.

Umfragen zufolge liegt die ÖVP zwischen 22%-24% was laut Prognosen Platz zwei hinter der SPÖ bedeuten würde.

Text: Andreas Prentner

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