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Think City: Umweltfreundliches Elektroauto

Der Think City ist das erste in Massenproduktion hergestellte Elektroauto, welches es in Österreich zu kaufen geben wird. Denzel hat den Importvertrag für den Think City an Land gezogen. Was hinter dem Konzept Think City steht, wie lange man mit diesem Auto fahren kann, wie es die Umwelt schont und natürlich den Preis, sowie alles über seine Ausstattung, erfahren Sie hier.

Bild des Automodells Think City in rot.
© Mahlum | Der Think City: Das erste E-Auto in Massenproduktion

Think City: Die Zukunft?

Der Think City steht, als Elektroauto, natürlich für folgende Dinge: 0-Emission, geräuschlos und natürlich Umweltfreundlichkeit. 300 Stück werden von dem spritzigen 2-Sitzer 2010 nach Österreich geliefert werden, der finnische Autobauer VALMET, der neben dem Think City auch die Porsche Modelle Boxster und Cayman produziert, wird Ende 2010 die volle Produktionskapazität von 10.000 - 12.000 Stück pro Jahr erreichen. Durch den, jetzt schon, großen Andrang, wird man sich als Privatperson noch ein bisschen gedulden müssen, KommR Ing. Alfred Stadler, Vorstandssprecher der Denzel Gruppe, hofft allerdings noch auf zusätzliche Poduktionskontingente im 2. Halbjahr

Technische Details und Preis

Der Think City ist nicht nur wegen seiner 0-Emmission umweltfreundlich: Die Karosserie ist aus recyclebarem ABS Kunststoff, die ZEBRA-Sodium Batterie zu 100% recyclebar. Wie weit kommt man nun mit einem Think City? Ca. 160 km wird man mit einem Think City fahren können, die Ladedauer beträgt 9,5 Stunden für 80%. Besonders hervorzuheben ist allerdings die Werksgarantie, die Skeptiker verstummen lassen soll: 36 Monate oder 160.000km gilt die Werksgarantie für den Think City.

Der Preis für den Think City beträgt laut Listenpreis 37.000€ exkl. MWST, d.h. 44.000 mit MWST. Die Serienmässige Ausstattung des Think City umfasst:

  • Fahrer und Beifahrerairbag
  • ABS
  • Regeneratives Bremssystem
  • Servolenkung
  • Stereolautsprecher
  • Zentralverriegelung

Mit dem Ausstattungspacket "PLUS" bekommt der Think City noch ein Panorama-Faltdach, ein MP3-Player Radio CD, sowie eine elektrisch beheizbare Windschutzscheibe und 14" Leichtmetallfelgen.
Geschäftsführer der Denzel e-drive GmbH Michael Röck, erklärte bei der Präsentation (siehe MP3-Datei), mit welchem Innovationen der Elektrowagenmarkt in der nächsten Zeit konfrontiert werden wird.

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weitere Meinungen

1. Think ist nicht DIE Automobil-Industrie, die sind nur ein kleiner Fisch, der eben schneller was als die Großen und damit Geld machen will.
2. Der Preis ist stark fallend, momentan <29.000€ (o. MwSt), da langsam die Entwicklung abbezahlt ist
3. Das Fahrzeug ist sowieso nur etwas für Auserwählte, es gibt auch keinen vernünftigen Grund warum jemand einen Ferrari, Audi, BMW o. Ä. kauft statt einer günstigeren Marke

, 15.12.2010 um 14:26

Helmuth Wilde hat es auf den Punkt gebracht.
44000 Eur (vierundvierzigtausend Euro) viel zu teuer !!!
20000 Eur (zwanzigtausend Eur) inkl. Mehrwertsteuer und keinen Cent mehr !!
Mit einem solchen MONDPREIS hat der "Think City" nicht das Zeug zur Massenverbreitung, sondern ist allenfalls wie so oft wieder nur ein Nischenobjekt für Superreiche, die sich den "Think City" nur in ihre Modellsammlung stellen.

MfG

, 08.11.2010 um 16:21

€ 44.000,- für ein 2-Sitzer Plastikauto??????? Das nenne ich Abzocke!!!! Mit dieser Preispolitik wird eindeutig klar, daß die Automobil-Industrie (zumind. in Europa bzw. USA) gar nicht gewillt ist, E-Autor wirklich auf den Markt zu bringen. Diese Aktionen sind lediglich Alibihandlungen. An der Technik kann's ja wohl nicht liegen: E-Motoren (vor allem auch Radnabenmotoren) sind Stand der Technik; Fahrwerke, Karosserie, etc. stehen ohne Probleme in ausgezeichneter Qualität zur Verfügung. GM, Peugeot, etc., etc. habe ja vor ca. 10 Jahren bereits gezeigt, daß E-Autos in (Klein-)Serien produzierbar sind, haben aber wahrscheinlich aus o.a. Gründen die Produktion wieder eingestellt (GM hat sogar die damals nur leasbaren PKW zurückgeholt und verschrottet). Klar, die Spritpreise damals waren kein Anreiz. Natürlich sind neue Fertigungsstraßen mit hohen Investitionskosten behaftet. Bleiben nur noch die Akkus. Bei einer ausreichenden Stückzahl könnten auch für die Zebra-Sodium-Batterie akzeptable Preise ausgehandelt werden.
Die Devise heißt also, "nur net hudeln", wer solch ein Fahrzeug will soll zahlen. Ob da die anvisierten Firmen mit einer Umrüstung ihrer Fahrzeugflotten wirklich mitspielen? Das darf bezweifelt werden. Asiatische Auto-Produzenten werden bald massiv auf den Zug E-Auto aufspringen und den "westlichen" Autoproduzenten endgültig den Todesstoß verpassen. Jammern wird dann aber nicht mehr helfen.

, 05.03.2010 um 10:50
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