1. Stadt Wien
  2. Kunst & Kultur
  3. Musik
Mehr Kunst & Kultur
Artikel teilen
Kommentieren
Musik

Wiener Blasmusikverband

Der Wiener Blasmusikverband wurde 1960 als Bund der Wiener Blasmusikkapellen gegründet. Der Verband sieht sich als Service- und Weiterbildungseinrichtung

Der Wiener Blasmusikverband wurde 1960 als „Bund der Wiener Blasmusikkapellen“ mit dem Zweck gegründet, die Zusammenarbeit der Blasmusikkapellen und Bläservereinigungen im Bundesland Wien zu organisieren sowie Blas- und Bläsermusik aller Stilrichtungen und Besetzungen unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen und der Wiener Blasmusikkultur bei gleichzeitiger qualitätsbewusster Beachtung der internationalen Literatur für Blasorchester, Blaskapellen und Ensembles zu pflegen.

Der Verband sieht sich als Service- und Weiterbildungseinrichtung als Dachorganisation aller Wiener Blasorchester und ist Mitglied des Österreichischen Blasmusikverbandes und des Wiener Volksbildungswerkes / Basis.Kultur.Wien. Besonders hervorzuheben ist auch die sehr enge Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Wien – MA 7.

Seit 1990 ist Mag. Wolfgang Findl Präsident/Landesobmann des Verbandes, welcher diesen bis heute mit viel Engagement und großer Umsicht leitet.

Im Jahr  2008 hat Herbert Klinger, Dirigent der Polizeimusik Wien, beim Musikverein Leopoldau und dem Sinfonischen Jugendblasorchester Wien, seit 2003 auch Landesjugendreferent des Wiener Blasmusikverbandes, mit großem Einsatz  die Funktion des Landeskapellmeisters übernommen.

Im Bereich „Musik in Bewegung“ hat Landesstabführer Herbert Partl jährlich Stabführerseminare für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten, die gerne angenommen wurden.

Seit 1990 veranstaltet der WBV jährlich ein Konzertwertungsspiel. Die rege Teilnahme  zeigt nicht nur von großem Interesse der Mitgliedsorchester an dieser musikalischen Leistungsbewertung, sondern  hat auch sehr zur Verbesserung der musikalischen Qualität der Wiener Blasorchester beigetragen.

Für die Ausbildung der Kapellmeister in der Region Ost wurde ebenfalls verstärkt Sorge getragen. In einer Kooperation mit dem Konservatorium  Wien Privatuniversität wurde sie  in Zusammenarbeit mit den Blasmusikverbänden von Niederösterreich und Burgenland auf eine völlig neue und fachlich hohe Basis gestellt

Seit dem Jahr 1994 veranstaltet der Wiener Blasmusikverband nach der Idee von Landesobmann Mag. Wolfgang Findl jährlich jeweils im November die blasmusikalische Großveranstaltung „FASZINATION BLASMUSIK“ (Titel gesetzlich geschützt), welche den Wiener Blasorchestern und verschiedenen Blasmusikensembles die Möglichkeit gibt, ihr musikalisches Können dem Wiener Publikum zu präsentieren. Der musikalische Bogen spannt sich dabei von Kammermusikensembles über Weisenbläser, Big-Bands, konzertanten Darbietungen der teilnehmenden Blasorchester bis hin zur Parkettshow „Musik in Bewegung“
und einem Gesamtkonzert aller mitwirkenden Musikerinnen und Musiker

Viele neue Akzente wurden in den letzten Jahren auch bezüglich der Jugendausbildung und der Jugendarbeit  von dem Landesjugendreferenten Herbert Klinger gesetzt. Ihm gelang es durch eine Kooperation mit den Musikschulen in Wien eine sehr erfolgreiche Bewegung unter dem Titel „Jugend zur Blasmusik“ in die die Wege zu leiten.

Dass es trotz der Schwierigkeiten im Umfeld einer Millionenstadt gelungen ist, die österreichische Blasmusikkultur auch in der Bundeshauptstadt sehr erfolgreich zu etablieren und auszubauen, ist nicht zuletzt der guten und sehr konstruktiven Zusammenarbeit im Leitungsteam des WBV, dem geschäftsführenden Vorstand, zu verdanken.

Sollten Sie ein Blasorchester oder ein Blasmusikensemble (vom Bläserquartett bis zur Big-Band) für einen Auftritt benötigen, wenden Sie sich bitte an die nachstehenden Kontaktadressen:

www.blasmusik-wien.at

Präsident  & Landesobmann:
Mag. Wolfgang Findl
Telefon: 0664-430-48-38
Mail: wolfgang.Findl(at)chello.at

Landeskapellmeister:
Herbert Klinger
Mail: klinger.h(at)aon.at
 

Video
Beteiligen Sie sich am Beitrag, wir freuen uns:

Kommentar hinzufügen
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
weitere Meinungen
Keine Kommentare
  1. Stadt Wien
  2. Kunst & Kultur