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Franchising in Österreich

Franchising in Österreich. Mit mehr als 400 Franchising-Systemen, die mit über 6.000 Franchise-Partnern an 7.200 Standorten ihre Konzepte erfolgreich umsetzen, zählt das Franchising in Österreich zu einem beachtlichen Wirtschaftsfaktor. Und der Aufwärtstrend hält an: Franchise-Systeme verzeichnen auch in den derzeitig wirtschaftlich schwierigen Zeiten konstantes Wachstum.

Franchising in Österreich – ein ansehnlicher Wirtschaftsfaktor  

Während der Franchise-Markt in Österreich erst Mitte der achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts so richtig in Bewegung kommt, setzen heute in Österreich mehr als 400 Franchising-Systeme mit über 6.000 Franchise Partnern an 7.200 Standorten ihre Franchise-Konzepte erfolgreich um.

Ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor bedenkt man, dass  die österreichische Franchise-Wirtschaft somit ein Beschäftigungsvolumen von über 100.000 Personen erreicht. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erweisen sich die bewährten Franchise-Geschäftsmodelle als Gewinner.  So verzeichnet die österreichische Franchise-Wirtschaft auch in den Wirtschaftskrisenjahren ein konstantes Wachstum. Die beliebtesten Franchise-Branchen in Österreich sind die Textil- und Modebranche, gefolgt von der Gastronomie sowie Unterricht und Training. Den größten Anteil der Franchise-Systeme in Österreich bilden heimische Unternehmen, gefolgt von Systemen aus Deutschland sowie anderen Ländern wie USA, GB, Frankreich oder Italien.


Franchise-Geber in Österreich

 -Mode
- Gastronomie
- Unterricht/Weiterbildung
- Lebensmittel
- Einrichtung
- Gesundheit/Fitness
- KFZ/-Reinigung/-Zubehör
- Bäckerei/Konditorei/Confiserie

Österreichischer Franchise-Systeme: Qualität vor Quantität

Die wichtigste Aufgabe der Franchise-Geber ist die Qualifizierung und Unterstützung seiner Partner. „Die Organisation eines Unternehmens in Form eines Franchiseunternehmens bedingt als Erfolgsfaktor eine stark etablierte Marke sowie ein erprobtes Geschäftsmodell. Das Know-how muss transferierbar sein. Sehr oft begehen junge Franchise-Geber den Fehler, dass sie den Aufbau der Franchise-Organisation unterschätzen, zumal hier eine Franchise-Zentrale eingerichtet werden muss und Ressourcen sowohl finanzieller als auch personeller Natur bereitgestellt werden müssen. Auch der Aufbau eines Handbuches ist besonders wichtig und nimmt viel Zeit in Anspruch“, erklärt Franchiseexpertin Dr. Sylvia Freygner, L.L.M, Inhaberin der FREYGNER Rechtsanwälte. Der Optimierung eines qualitativ hochwertigen Leistungspaketes muss daher von Seiten der Franchise-Geber höchste Aufmerksamkeit geschenkt werden.  Diese Aufgabe wird von  den in Österreich tätigen Franchise-Systemen zum Großteil sehr ernst genommen und mehr und mehr Franchise-Geber lassen sich nach Anforderungen Österreicher Qualitätsgütesiegel zertifizieren.

Für Fragen wenden Sie sich an:
Dr. Sylvia Freygner LLM. (ÖFG-Vorstand)
FREYGNER Rechtsanwälte, 1010 Wien, Annagasse 6
rechtsanwaelte@freygner.com

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weitere Meinungen

nicht zu verachten, die schwarzen schafe des franchiseing, wie das (auf kosten der franchisenehmerinnen) erfolgreiche österreichische Unternehmen, mit sitz in NÖ. ich weiß nicht, ob ich den namen nennen darf, auch wenn ich die wahrheit schreibe.
hier verlieren neue FN's innerhalb von monaten ihr hart erspartes geld und werden dann mit einem haufen an schulden wieder aus dem vertrag gekündigt, ohne entschädigung oder rückerstattung der einstiegsgebühr, oä.
bei interesse für nähere infos: jo.sl@gmx.at

, 28.12.2011 um 12:38
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