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Europa produziert immer mehr Spams

Informationen über Spammails aus Europa

Europa ist bald die Nummer 1 bei Spammails

Die bösen, bösen Amerikaner produzieren immer mehr Spams. Das gibt es überall zu lesen. Obwohl die USA immer noch mit knapp 23 Prozent die meisten Spams weltweit erzeugen und damit täglich für Ärgernisse sorgen, stimmt die Aussage nicht mehr ganz, denn vor ein paar Jahren waren es noch 50 Prozent aller Spams weltweit.

Grund für die doch deutliche Abnahme dieses Prozentwertes ist zum einen der Anstieg der Spamtätigkeit in allen anderen Ländern, aber auch die Einführung eines Antispam-Gesetzes in den USA, die so manchen Massenverschicker abgeschreckt hat.

Asien führt im Kontinentenrennen klar, wobei in China und Hongkong die meisten Spams des asiatischen Kontinents geschrieben und verschickt werden.

Neu ist, dass Europa sich anschickt, die USA zu überholen. Eine wenig erfreuliche Tatsache, die sich aber nicht mehr verbergen lässt. Mittlerweile werden über 25 Prozent aller Spams weltweit in Europa produziert. Ob in Deutschland oder Polen - überall wird ein Anstieg der Spamtätigkeit festgestellt.

Schützen kann man sich eigentlich nur mit guten Spamfiltern, die zum Teil von den Internet-Providern automatisch eingesetzt werden, teilweise als Option angeboten werden. Unabhängig davon sollte der User mit einer zusätzlichen Softwarelösung seinen Eingangsordner von Spams säubern, weil sonst für die tägliche Löschung der unnötigen Werbebotschaften zuviel Zeit verschwendet wird.

 

Text: Wolfgang Winkelbauer

 

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