Rechtsanwältin Mag. Katharina Braun

Rechtsanwältin Mag. Katharina Braun
Hahngasse 17
1090 Wien

Ansprechpartner:
Mag. Katharina Braun

Anwalt Scheidung Wien

Rechtsanwältin Mag. Katharina Braun ist eine dynamische, bestens vernetzte und sehr engagierte Persönlichkeit, wenn es um Rechtsfragen und rechtliche Aufklärung der Öffentlichkeit angeht. Ausgebildete Mediatorin, Vortragende und Fachjournalistin für namhafte österreichische Medien.

Sie ist spezialisiert auf Familienrecht mit den Inhalten Scheidung, Obsorge, Kontaktrecht, Unterhalt, Eheverträge, Partnerschaftsverträge, Tennungsvereinbarungen, Gewalt in der Familie, aber auch allgemeines Zivilrecht (Immobilien), Medienrecht, Medizinrecht und Künstlerrecht.

Eine Scheidung ist eine sehr belastende Situation, in der das Leben Kopf steht, Familie und Beruf darunter leiden und in welcher große Ängste durchlebt werden.  Bei einer Scheidung ist daher sehr wichtig neben den hard facts auch die menschliche Komponente zu beachten.

Klienten schätzen neben der Rechtsexpertise auch, dass sie sich bei Frau Braun menschlich aufgehoben fühlen, nicht als Nummer behandelt werden und dass es auch in schlimmen Zeiten wie einer Scheidung Grund zum Schmunzeln gibt (und das tut jeder Seele gut :-).

Rechtsanwältin Mag. Katharina Braun besticht mit:

  • Rasche Erstberatungstermine
  • Persönliche und individuelle Klienten-Betreuung
  • Lösungsorientierte Klientenzieldefinition – nicht immer ist eine Scheidung das beste Ziel
  • Rechtliche Expertise faire Honorierung
  • Zukunftsorientierte Beratung
  • ausgebildete Mediatorin
  • Rechtliche Supervision für Prarbeit. -  wenn es der Rechtssache dienlich ist, um zB einen Missstand aufzuzeigen
  • breites Netzwerk an Experten (bestehend u.a. aus Notar, Steuerberater,  Therapeuten, Immobilien Makler, Kinderpsychologen, Finanzberater, Detektiv )
  • Gründerin der Plattform www.trenndich.at - Auf dieser Plattform helfen Experten aus den Bereichen Recht, Psychotherapie, Kinderpsychologie, Immobilen, Finanzen usw. bei der Entscheidungshilfe. Ganzheitliche Auskunft und Hilfe beim Trennungsprozess.
  • Rechtliches Medien-Knowhow - Jounalistische Tätigkeit in Print und Fernsehen –  Rechtliche Fachbeiträge für den ORF, Fachartikel für die Presse und den Wekaverlag

Aus rechtlichen Überlegungen ist eine Scheidung nicht immer die optimale Lösung.

Überstürzte Entscheidungen können unangenehme Überraschungen mit sich bringen und sind rückwirkend schwierig wieder aufzurollen. Wichtig ist es jedoch sich Klarheit zu verschaffen, denn mit dieser lebt es sich, egal wofür man sich letztlich entscheiden mag, meist wesentlich leichter.

Tipps von Anwalt Braun für das richtige Verhalten in einem Scheidungsverfahren

  • Versuchen Sie sich im stillen Kämmerchen darüber klar zu werden, ob Sie wirklich eine Trennung wollen, und wenn ja ob diese Trennung ( vorübergehend) nur vorläufig  oder endgültig sein soll.  Denn oft kommen Menschen zu mir in die Erstberatung und erwarten sich, dass sie hier von mir hören, ob sie mit ihrem Partner Schluss machen sollen, oder nicht. Diese für Ihr Leben wichtige Entscheidung kann Ihnen aber niemand (!) - daher auch kein Freund; kein Verwandter -  abnehmen. Denn jede Situation ist ganz  individuell. Zudem muss man prüfen ob man sich eine Scheidung überhaupt finanziell leisten kann. Hiermit meine ich nicht die Kosten für ein Scheidungsverfahren, sondern für das Leben danach. Denn viele Frauen haben kein ihren Lebensbedarf deckendes Eigeneinkommen bzw. Pension. Erfahrungsgemäß bedeutet eine Scheidung eine Verminderung des Familienvermögens um ca ein Drittel- denn die Bestreitung von zwei Haushalten kosten nun mal mehr als einer.
  • Binden Sie nicht alle Freunde und Verwandte in Ihre Scheidungssituation ein. Sie werden ansonsten nur mit „guten Ratschlägen“ überhäuft, die natürlich alle  geprägt sind von der subjektiven Einstellung des jeweiligen Ratgebers. Viele dieser Ratschläge stimmen auch rechtlich nicht, und führen dann bei Ihnen nur zur Verwirrung.  Letztlich können Sie diese gutgemeinten Tipps, da diese mitunter eben rechtlich nichtrichtig sind, teuer zu stehen kommen. So stimmt es in etwa nicht, dass man als Mutter immer die Kinder sowie die Wohnung und als Frau einen Ehegattenunterhalt bekommt. Auch kommt es oft vor, dass sich Paare wieder versöhnen, und es dann im nach hinein sehr unangenehm ist, wenn der gesamte Freundes-; und Verwandtenkreis in die dann doch nicht vollzogene Trennung und Scheidung eingebunden worden ist.
  • Machen Sie eine Aufstellung Ihrer Aktiva (Immobilien, Wertpapiere, Ersparnisse, Versicherungen – bei welcher Bank; bei welchem Versicherungsinstitut, Kontonummer, Polizzennummer, lautend auf wen?) und Passiva (Schulden) Überlegen Sie für sich selbst wie Sie die Aufteilung des ehelichen Vermögens gerne vornehmen würden. Ebenso überlegen Sie sich eine Kinderbetreuung, welche für beide Elternteile lebbar und realistisch ist. Ein Kind hat ein Anrecht auf einen Kontakt zu  beiden Elternteilen. Trennen Sie die Paarebene von der Elternebene. Besprechen Sie dann diese Vorstellungen mit einem Rechtsexperten.
  • Sammeln Sie Beweise für ein allfälliges Verschulden des Partners an der Zerrüttung.
  • Vielen Menschen hilft in dieser schwierigen Zeit die Inanspruchnahme therapeutischer Hilfe. Der Vorteil hierbei ist auch, dass ein Therapeut der Verschwiegenheit unterliegt und nicht von Sympathien/ Antisympathien gegenüber dem Partner geleitet ist. Der Therapeut gibt professionelle Hilfestellung.
  • Unter einer Scheidung leiden Kinder und oft auch der Beruf, viele rutschen in ein Burn out. Es ist daher ganz wichtig sich einen Ausgleich, zB durch Sport  zu schaffen.
  • Unbedingt (zumindest eine Erstberatung) rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen. Gerade bei einer Scheidung kann rechtlich viel schief laufen, und ist eine Scheidungsvereinbarung im nach hinein kaum anfechtbar.
  • Konfrontieren Sie Ihren Partner mit Ihrem Scheidungswunsch am besten erst nachdem sie eine rechtliche Beratung in Anspruch genommen haben.
  • Zur Ausarbeitung der Scheidungsvereinbarung empfiehlt sich die Inanspruchnahme einer  Mediation, die so erarbeitete Vereinbarung kann dann noch einmal von einem Rechtsanwalt rechtlich gecheckt werden. Erfahrungsgemäß kommen Verfahren, bei welchen ein Mediator hinzugezogen wird, meist schneller
  • (und sohin letztlich auch kostensparenden) zu einem für beide Teile akzeptablen Ende.
  • Last but not least: „ Jedes Ende ist der Beginn von etwas Neuem,“ und hat man eine schwierige Zeit überwunden, kann man im nachhinein stolz auf sich sein, und ist bereit für einen Neubeginn.

Weiterführende Links zur Person Mag. Katharina Braun

Weitere Informationen:

www.kuenstlerrecht.at

www.mungomedia.at