Wien 23 - Liesing

Politische und historische Informationen über den 23. Wiener Gemeindebezirk Liesing. Er ist der südlichste Bezirk Wiens.

Wien-Liesing - der südlichste Bezirk

Liesing, der 23. Wiener Gemeindebezirk, ist der südlichste Bezirk Wiens. Er entstand im Rahmen des Groß-Wiens, das 1938 entstanden ist und einige Gemeinden Niederösterreichs in Wien integrierte. So waren Ortschaften wie Purkersdorf, Schwechat oder Vösendorf Wien angehörend und insgesamt 15 Orte wurden zum 25. Bezirk Liesing zusammengefügt.

Nach Ende des zweiten Weltkrieges wurde diese Entscheidung revidiert, es dauerte aber sehr lange, bis man sich auf die tatsächlichen Grenzen zwischen Wien und Niederösterreich einigen konnte. 1954 blieb letztlich das heutige Liesing als einer von zwei Bezirken bei Wien, die anderen Bereiche wurden wieder an Niederösterreich abgegeben.

Liesing ist der fünftgrößte Bezirk Wiens und weist einen Anteil von über 30 Prozent an Grün- und Waldflächen auf. Der Bezirk verbindet den Wienerwald mit dem Wiener Becken.

Bekannt ist Liesing auch durch einige Schlösser. So ist das Schloss Liesing zu nennen oder auch das Schloss Alterlaa und das Schloss Rodaun. Ebenfalls erwähnt sollte die Wotruba-Kirche werden.

 

Politik:

Bezirksvorsteher ist Herr Manfred Wurm (SPÖ). Seine Stellvertreter sind Herr Gerald Bischof (SPÖ) und Herr Rudolf Klucsarits (ÖVP).

Die Bezirksvertretung umfasst 56 Bezirksräte und setzt sich wie folgt zusammen: SPÖ 30, ÖVP 11, FPÖ 8, Grüne 7.

 

 

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