Wien 20 - Brigittenau

Historische und politische Informationen über den 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau

Wien-Brigittenau - eng mit der Donau verbunden

Die Geschichte des 20. Wiener Gemeindebezirks, Brigittenau, ist eng mit der Donau verbunden. Grosse Teile des heutigen Bezirkes wurden erst möglich, weil die Donau neu reguliert worden war. Brigittenau ist aber auch eng mit dem 2. Bezirk verbunden.

Urkundlich wird das heutige Gebiet von Wien-Brigittenau bereits im 13. Jahrhundert erwähnt. Den Namen bezog der Bezirk später durch die Brigittakapelle. Das Einzugsgebiet war anfangs von Fischern und Jägern dominiert, später kamen Gärtner und Wirte dazu.

Die Charakteristik des frühen Brigittenau war so wie auch heute noch durch die Donaubrücken geprägt, die einmal errichtet, dann wieder zerstört oder versetzt worden sind. Die Brücken bestimmten die Durchzugsstrassen und veränderten nicht selten das Erscheinungsbild der umliegenden Gebäuden und Ortschaften.

1850 wurde die Brigittenau eingemeindet, allerdings als Teil des 2. Bezirkes, Leopoldstadt. Erst 1900 wurde die Brigittenau davon getrennt und als eigenständiger 20. Bezirk von Wien eingerichtet.

Wien-Brigittenau ist unter anderem auch durch den Milleniums Tower bekannt. Aber auch der Wallensteinplatz, die Brigittakapelle und -kirche sowie die zahlreichen Brücken, wie beispielsweise die Friedensbrücke sind nennenswerte Ort des Bezirkes.

 

Politik:

Bezirksvorsteher ist Herr Karl Lacina (SPÖ). Seine Stellvertreter sind Herr Hans Derfler (SPÖ) und Gerhard Haslinger (FPÖ).

Die Bezirksvertretung umfasst 50 Bezirksräte. Die SPÖ hält bei 31, FPÖ 9, ÖVP und Grüne je 6.

 

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    14.12.2008
    15:56
    Slezak Richard
    Servus und Grüß Gott!
    Ich glaube jetzt reichts,wie schon Hr.Molterer festgestellt hat!der 20.bez.wird immer mehr der Parkplätze beraubt!bis vor kurzem konnten 6-7 Busse in der Adalbertstifterstrasse parken und dies war auch auf Grund des Jugendgästehauses notwendig!Jetzt hat man 2 Busparkplätze wegrationalisiert das nennt man Parkplatzraub!Hätte man den Kreisverkehr am Friedrich Engelsplatz nicht so groß gemacht und den Gehsteig nicht so breit könnten hier mindestens 30 PKW mehr parken(schrägparken)!Hr.lacina hat aufgrund seines Alters sicher kein Verständnis mehr für den heutigen Verkehr und die damit verbundene Parkplatznot mehr gehabt aber vom neuen Bezirksvorsteher hätte man sich mehr erwartet!Somit ist für viele klar wenn man bei der nächsten Gemeinderatswahl nicht mehr wählt!Auch grün ist kein Thema-also FPÖ!Ich habe bereits Unterschriften gesammelt damit man endlich bei der abgehobenen Rotpolitik im 20.eine auf den Deckel bekommt!Man wird jetzt sicher über mich lächeln aber wie es ausschaut haben schon die letzten Wahlen gezeigt!GEBT DIE PARKPLÄTZE ZURÜCK UND ZEIGT DAMIT DAS IHR FÜR DEN BEZIRK DA SEID!
 
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