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Vivian Schulz
Wiener Bezirke Text: Text: Vivian Schulz

Wien 1180 - Währing

Historische und politische Informationen über den 18. Wiener Gemeindebezirk Währing. Der Bezirk zeichnet sich vor allem durch seine vielen Grünflächen aus.

Blick auf Wiens begrünte Stadt mit vielen Bäumen und Gbeäuden
© WienTourismus/W. Hofmann | in Währing befinden sich der Währinger und Türkenschanzpark

Magistrat und Ämter

Martinstraße 100
Telefon: +43 1 4000-18000
Email: post@mba18.wien.gv.at

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8 Uhr bis 13 Uhr, nachmittags nach Terminvereinbarung
Donnerstag von 8 Uhr bis 17.30 Uhr
Karfreitag, Heiliger Abend (24. Dezember) und Silvester (31. Dezember) von 8 bis 11.30 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Sehenswürdigkeiten

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Wien-Währing - Bezirk der Parkanlagen

Währing, der 18. Wiener Gemeindebezirk, wird urkundlich das erste Mal im 12. Jahrhundert erwähnt. Währing wurde wie einige andere Bezirke 1892 eingemeindet, wobei hier die vier Gemeinden Währing, Weinhaus, Gersthof und Pötzleinsdorf zusammengeführt wurden.

Zu diesem Zeitpunkt lebten annähernd 70.000 Menschen in Währing, was knapp nach dem 2. Weltkrieg auch noch der Fall war. In der Zwischenzeit ist ein Bevölkerungsrückgang um fast ein Drittel zu verzeichnen.

Der Bezirk zeichnet sich vor allem durch seine vielen Grünflächen, die auch in grossen Parkanlagen besucherfreundlich adaptiert wurden, aus. Kein Wunder also, wenn täglich sehr viele Menschen Wien-Währung aufsuchen, um sich vom Alltagsstress ein wenig im Grünen zu erholen.

Währing ist aber auch für seine Fachspitäler bekannt. So gibt es in diesem Bezirk das Orthopädische Krankenhaus Gersthof und die Ignaz-Semmelweis-Frauenklinik. Beide Häuser haben grosse Tradition, aber beide haben auch grosse Probleme und sind von der Schliessung bedroht.

Auch auf dem Gebiet der Bildung weist Währing wichtige Einrichtungen auf, wie die Universitätssternwarte für astronomische Untersuchungen sowie die Universität für Bodenkultur unweit des Türkenschanzparkes.


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