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Wien Online Stadtplan

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Wien Stadtplan - Inhalte

Wien Stadtplan in gedruckter oder in Online-Form? Welche Version ist die interessantere für Sie? Und wo liegen die Unterschiede? Welche Inhalte prägen heute einen Stadtplan überhaupt und einen Wien Stadtplan im Speziellen?

Grundsätzlich gibt es heute kaum eine Kategorie, die nicht in einem Stadtplan vorkommen kann. Obligatorische Inhalte sind natürlich die öffentlichen Verkehrsverbindungen in einer Stadt inklusive Streckenführung sowie eine alphabetische Auflistung sämtlicher Straßennamen. Während man beim Online Wien Stadtplan im Normalfall eine Suchfunktion zur Verfügung hat, mittels der man einfach die gewünschte Adresse in ein Suchfeld eintippen kann, hat sich beim gedruckten Wien Stadtplan das alphabetische Straßenverzeichnis bis zum heutigen Tage bewährt.

In diesem Feld ist der regelmäßig vom Verlag freytag und berndt in Buchform herausgegebene Wien Stadtplan ein echter Klassiker. Dieser unter dem Titel „Buchplan Wien“ am Markt befindliche Wien Stadtplan zeigt alle Straßenzüge Wiens im Maßstab 1: 20.000. Die aktuelle Ausgabe ist 180 Seiten stark und enthält unter anderem einen Durchfahrtsplan, den obligatorischen Plan der öffentlichen Verkehrsmittel, alle Einbahnen und zusätzlich auch noch eine Österreichkarte mit Ortsregister im Maßstab 1: 400.000. Das alphabetische Register der Straßennamen beschränkt sich nicht auf das Straßennetz in Wien; auch das Straßennetz der angrenzenden Umlandgemeinden ist in einem alphabetischen Register geordnet. Die Darstellung des Stadtgebietes auf einem Wien Stadtplan in Buchform bringt ein deutliches Plus in Sachen Übersichtlichkeit gegenüber vielen Online Stadtplänen.

Auch der Verlag freytag und berndt geht allerdings mit der Zeit und bietet daher auf seiner Homepage unter der Bezeichnung „Webmap“ auch eine Online-Version vom Wien Stadtplan an. Allerdings handelt es sich hier um eine gegenüber anderen Online Stadtplänen deutlich abgespecktere Version eines Stadtplans. So beschränkt sich die Suchfunktion auf eine einzige Kategorie, nämlich die Adresssuche. Dafür ist die grafische Gestaltung bei diesem Wien Stadtplan sehr ansprechend. Die Übersichtlichkeit ist ähnlich gut wie beim gedruckten Wien Stadtplan des Verlages.

Die Möglichkeiten, welche Suchkategorien man in einem Online Stadtplan einbinden kann, sind im Gegensatz dazu nahezu unbegrenzt. So bietet so mancher Wien Stadtplan etwa die Möglichkeit, nach Kategorien wie Gewässern, Freizeiteinrichtungen wie Kino, Theater, Bädern, Museen, Campingplätzen, Friedhöfen, Schulen, Polizeidienststellen, Kirchen, Moscheen, Synagogen usw. zu suchen.

Mitunter kann ein Wien Stadtplan also auch ein Instrument zur Freizeitplanung für den User sein. Je mehr Suchkategorien ein Stadtplan enthält, umso größer sind natürlich auch die Möglichkeiten, die sich für den User in dieser Hinsicht eröffnen. Eine Suchfunktion für die einzelnen Bäder in Wien könnte insbesondere für die Wien-Besucher Sinn machen: Für die Anhänger des kühlen Nasses ist es natürlich ein besonders wertvoller Service, wenn sie einfach nur im Wien Stadtplan nachsehen müssen, wo sie besonders gepflegt in die kühlen Fluten eintauchen können. Der Wien Stadtplan wird so zunehmend zu einem Allround-Instrument für den Touristen. Sucht sich dieser an einem Tag vielleicht die interessantesten Museen heraus und will er am nächsten Tag vielleicht auch in einer ihm fremden Stadt dem Kinogenuss frönen, so wird er am dritten Tag möglicherweise wissen wollen, wo in Wien sich noch prunkvolle Kirchen oder lauschige Parkanlagen befinden, deren Besuch sich lohnt.

Und da Wien zwar im internationalen Vergleich eine relativ sichere Großstadt ist, gleichzeitig aber auch hier Eigentumsdelikte nicht ganz ausbleiben (schließlich lebt heute niemand mehr auf einer Insel der Seligen), ist auch ein Verzeichnis der vorhandenen Polizeidienststellen in einem Wien Stadtplan sinnvoll.

Für die Nachtschwärmer besonders interessant ist ein Verzeichnis der Taxistandplätze, wie es etwa der Online Wien Stadtplan der Gemeinde Wien anbietet. Nicht jeder hat schließlich Lust, sich alternativ nach einer durchfeierten Nacht mit dem zwar preiswerteren, aber doch bei weitem nicht so komfortablen Nachtbus auf den Heimweg zu machen.

Text: Andreas Lassnig