Stadtplan Linz

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Stadtplan Linz

Linz Poestlingberg mit Kirche

Linz galt lange "nur" als die Arbeiterstadt schlechthin. Der Stadtplan Linz und das Stadtbild sind "industriegeprägt", vorwiegend durch die Chemie- und Stahlwerke. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation ist die Zahl der Arbeitsplätze in Linz mehr als doppelt so hoch wie die Einwohnerzahl der Erwerbstätigen, infolgedessen herrscht reger Pendlerverkehr, was positiverweise zum Ausbau einer guten Infrastruktur geführt hat.

Wer Linz einmal besuchen möchte, sollte – um sich in der drittgrößten Stadt Österreichs zurechtfinden zu können - einen Stadtplan Linz mit im Gepäck haben. Die einst eher karg und grau wirkende Stadt hat sich hat sich zu einer Kulturstadt entwickelt, mit Kulturveranstaltungen, wie z.B. die Linzer Klangwolke (im Rahmen des Brucknerfestes), das Linzer Pflasterspektakel – mit Straßenkünstlern aus allen Kontinenten, d.h. Akrobatik, Pantomime, Clownerie und Musik - oder die Ars Electronica (ein Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft), sowie zahlreiche andere Kultur- und Event-Tipps die natürlich alle in einem Stadtplan Linz angeführt sind.

Ein weiteres Highlight für Linz und Anlass für Erneuerungen war sicherlich auch 2009 die Ernennung zur "Europäischen Kulturhauptstadt". Im Zuge des "Stadt-Lifting" wurde u.a. auch die Marienkirche - die größte und gleichzeitig höchste Kirche Österreichs - restauriert.

Linz Innenstadt

Im Stadtplan Linz zu findende Kunst- und Kulturstätten sind u.a. der Rosengarten am Pöstlingberg, die Arbeiterkammer Bildungshaus Jägermayrhof, das Atelierhaus Salzamt, das Design Center Linz, das Kulturhaus Reimann, das Kulturzentrum Hof, das Landeskulturzentrum Ursulinenhof Linz, die Volkshäuser der Stadt Linz, uvm.

Vergessen sind also die trostlosen Tage Linz´, längst ist die Stadt einen Besuch wert, bietet sie doch mittlerweile einige interessante Sehenswürdigkeiten, deren Erreichbarkeit und Standorte allesamt in einem Stadtplan Linz aufgelistet und beschrieben sind.

Auch der "altehrwürdige" Pöstlingberg ist im Stadtplan Linz angeführt und einen Besuch wert: Nach der Fahrt mit der seit 100 Jahren bestehenden, jedoch vor einigen Jahren neu in Betrieb genommen, Pöstlingbergbahn sind es nur wenige Schritte bis zur Wallfahrtsbasilika, zur Aussichtsplattform und zur Grottenbahn.

Christkindlmarkt am Linzer Hauptplatz

Geschichte der Stadt und Stadtplan Linz – kurz und bündig:

Bereits seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. weist das Gebiet um Linz eine stetig wachsende Besiedlung auf. Zum Stadtplan Linz bzw. zur Stadtentwicklung haben auch schon die Römer wesentlich beigetragen, als sie im Raum Linz im 1. Jahrhundert n. Chr. ein Kastell mit dem Namen Lentia errichteten.

Erstmals wurde der Name Linz - gemeinsam mit der Martinskirche - in einer Urkunde aus dem Jahre 799 bezeugt, und ab 1490 als Landeshauptstadt von Österreich ob der Enns bezeichnet.

In den Jahren 1489 bis 1493 war Linz Residenzstadt, von hier aus herrschte Kaiser Friedrich III. über das römisch-deutsche Reich.

1672 tauchte die erste Textilfabrik Österreichs im Stadtplan Linz auf.

Linz Wirtschaftsstruktur sowie der Stadtplan Linz war bis ins 20. Jahrhundert eine von Klein- und Mittelbetrieben geprägt. Im 18. Jahrhundert blühte noch vor allem die Textilindustrie. Signifikante Impulse für die Stadtentwicklung gab der Salzhandel auf überregional bedeutenden Jahrmärkten.

Erst nach Ende des zweiten Weltkrieges gaben demokratische Politiker den Antrieb aus den Trümmern der einstigen "Patenstadt des Führers" eine moderne Industrie- und Kulturstadt aufzubauen.

Im 21. Jahrhundert angelangt ist Linz das zweitgrößte Wirtschaftszentrum Österreichs, und auf dem Stadtbild bzw. Stadtplan Linz lassen sich heute neben Betrieben von Weltruf ebenso international bekannte und beachtete kulturelle Großereignisse wie das Brucknerfestival oder (seit 1996) die Ars Electronica finden.


Quelle: www.linz.at
Fotos: Bild 1: www.linz.at / Bild 2: lorylex.files.wordpress.com / Bild 3: sunny.cusoon.at (die Copyrights der Bilder liegen bei den angegebenen Quellen)

von Pamela Graf

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