1. Stadt Wien
  2. Wien
  3. Sehenswürdigkeiten
Mehr Wien
Artikel teilen
Kommentieren
Sehenswürdigkeiten Text: Gerhard Frey

Gloriette in Schönbrunn

Wollten Sie immer schon einmal dinieren wie Kaiserin Maria Theresia? Oder wie Kaiser Franz Josef frühstücken? Dann sind Sie hier genau richtig! Erleben Sie neben köstlichen Wiener Spezialitäten und diversen Kaffeevariationen eine hervorragende Aussicht auf die Anlage von Schönbrunn. Genießen Sie den weitläufigen Anblick auf die barocke Anlage bei einem Wiener Frühstück und fühlen Sie sich in alte Zeiten zurückversetzt.

Blick auf die Gloriette beim Schloss Schönbrunn bei Gewitterwolken.
© Diejun/Österreich Werbung | Gewitterwolken über der Gloriette

Essen und Trinken im Café Gloriette

Das Café Gloriette bietet sowohl klassische Wiener Spezialitäten wie Schinkenfleckerl, Fiakergulasch oder Fleischpalatschinken, als auch lecker Frühstücksvariationen und typische Kaffeevariationen wie Kleiner Brauner, Pharisäer oder Advokat mit Eierlikör. Wer ein Stück Wiener Kultur schmecken und erleben will, ist hier, auf dem Gipfel des Schönbrunner Parks genau richtig!

Die Aussichtsplattform

Klassizistische Säulenhalle mit weittläufigen Stiegenaufgängen von Hohenberg 1775 erbaut, herrliche Aussicht von der Plattform, die beiden Glorietteteiche dienen der Bewässerung des Parks und des Tiergartens ( Grundwasserbrunnen, Pumpanlagen) Obelisk steht auf ehemals vergoldeten Schildkröten, Grotte mit Bassin bildet den Unterbau, allegorische Steinskulpturen der Flussgötter Donau und Enns.

Die Gloriette wurde sehr lange als Frühstücks- und Festsaal verwendet, beinhaltet heute aber ein Cafe und darüberliegend eine Aussichtsplattform von der aus man einen beeindruckenden Ausblick auf das Schloss Schönbrunn und ganz Wien hat.

Geschichte

  • 1775: erbaut unter Kaiserin Maria Theresia als „Ruhmestempel“
  • 1780: erstmals wurden Glasfenster eingebaut und man verwendete sie als  Speise- und Festsaal
  • Kaiser Franz Joseph I. nutzte sie als Frühstückszimmer
  • 1945: der Ostflügel wurde komplett durch Bomben zerstört
  • 1947-1950: Gloriette wurde wieder neu hergestellt
  • 1995: komplett neu restauriert und seitdem als Kaffeehaus „Café Gloriette“ eröffnet

Römische Ruine 

1778 von Ferdinand von Hohenberg erbaute romantische Ruinenanlage eines halb versunkenen Palastes mit korinthischen Kapitellen, Figurenfries, und kassetiertem Rundbogen. Im verschilften Bassin Skulpturen der Flussgötter Elbe und Moldau. 

Weblinks:

Café Gloriette

Video
Beteiligen Sie sich am Beitrag, wir freuen uns:

Kommentar hinzufügen
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
weitere Meinungen
Keine Kommentare
  1. Stadt Wien
  2. Wien