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Angewandte neu

Der Wettbewerb zur Sanierung und Erweiterung der Universität für angewandte Kunst Wien wurde von Architekt Tschapeller gewonnen.

Angewandte neu

Der Wettbewerb zur Sanierung und Erweiterung der Universität für angewandte Kunst Wien wurde von Architekt Tschapeller gewonnen.
Der Wiener Architekt Wolfgang Tschapeller stellte sich der prominent besetzten Jury (Odile Decq, Peter Cook, Benedetta Tagliabue, Sanfort Kwinter, Klaus Kada und Carl Pruscha) und gewann gegen weiter 14 Architekturbüros aus In- und Ausland.

Nun beginnen die Vertragsverhandlungen zwischen dem Auslober des Wettbewerbs, der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) und dem Architekturbüro Wolfgang Tschapeller ZT GmbH.
Ziel des Wettbewerbs war die Findung einer architektonischen Lösung, um die Universität für angewandte Kunst Wien am Oskar Kokoschka Platz 2 baulich zu erweitern. Da die Liegenschaft im Einflussbereich der Weltkulturerbe-Zone liegt, gelten die Einschränkungen der sogenannten Schutzzone und des Denkmalschutzes, was laut BIG Geschäftsführer Hans-Peter Weiss höchste Anforderungen an die künftige Planung stellt.

Die Baukosten (netto, Preisbasis 2010) des 7000 Quadratmeter großen Zubaus, die dem Wettbewerb zugrunde liegen betragen rund 46 Millionen Euro. Rektor Bast rechnet mit einem frühesten Baubeginn ab Mitte 2013.
Im Rahmen einer Ausstellung im MAK sind das Siegerprojet sowie die 14 weiteren eingereichten Projekte zu besichtigen.

Universität für angewandte Kunst Wien
Oskar-Kokoschka-Platz 2
1010 Wien
Telefon: +43 1 71133 0
pr@uni-ak.ac.at

BIG – Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
Hintere Zollamtsstraße 1
1030 Wien
Telefon: +43 5 0244-0
Fax: +43 5 0244-2211
office@big.at

Text: Maria Mayrhofer

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