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Trainer des Jahres

Trainer des Jahres. Bei der Fußballerwahl wurde, unter anderem, auch der Titel „Trainer des Jahres“ verliehen. Dabei standen sich drei extrem erfolgreiche Trainer gegenüber: Franco Foda, der mit seinen Leistungen schon Angebote aus der deutschen Bundesliga bekam, Paul Gludovats, der aus dem niedrigen Budget in Ried wohl mehr als das Maximum herausholt und Euro-League-Trainer Peter Pacult. Letzterer war Titelverteidiger und stand uns im stadt-wien.at-Interview Rede und Antwort.


Bei der Fußballerwahl wurde, unter anderem, auch der Titel „Trainer des Jahres“ verliehen. Dabei standen sich drei extrem erfolgreiche Trainer gegenüber: Franco Foda, der mit seinen Leistungen schon Angebote aus der deutschen Bundesliga bekam, Paul Gludovats, der aus dem niedrigen Budget in Ried wohl mehr als das Maximum herausholt und Euro-League-Trainer Peter Pacult. Letzterer war Titelverteidiger und stand uns im stadt-wien.at-Interview Rede und Antwort.


Zum dritten Mal Trainer des Jahres…


Peter Pacult hat es geschafft und wurde zum insgesamt dritten Mal zum Trainer des Jahres gewählt. Mit 251.158 Stimmen konnte sich der Wiener doch relativ klar vor der Konkurrenz durchsetzen. Auf Platz zwei landete Franco Foda, der seit 2007 darauf wartet die Trophäe „Trainer des Jahres“ wieder in den Händen zu halten. Eine echte Überraschung des Abends war hingegen der dritte Platz; entgegen der Erwartungen wurde nicht Austria-Trainer Karl Daxbacher, sondern Ried-Coach Paul Gludovats dritter „Trainer des Jahres“. Kein Zweifel, dass Peter Pacult dabei von den Rapid-Stimmen für Hofmann profitiert hat. „Wen scherts“ – eine schöne Bestätigung für die Erfolge ist die Auszeichnung zum Trainer des Jahres allemal.
 

Peter Pacult und Paul Gludovats im Interview


Während der Trainer des Jahres, Peter Pacult, wie gewohnt, präzise und auf den Punkt antwortete, gab uns Paul Gludovats die Ehre eines längeren Interviews mit dem Fußball-Fachmann. Besonders begeistert war er übrigens von der Idee des „Runden Trainertisch“. Worum es sich dabei handelt und warum Paul Gludovats die Idee so gut gefällt, erfahren sie im Interview.


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Es wurde natürlich nicht nur der Trainer des Jahres gekührt bei der Krone Fußballerwahl. Daneben wurden auch noch Trophäen für den Fußballer des Jahres, Jungstar des Jahres, Fußballerin des Jahres und für die Mannschaft des Jahres vergeben.
 

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