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Fritz Lindengrün
Sportevents Text: Fritz Lindengrün

Österreich Radrundfahrt

4.7. - 12.7.2015: Kein Sommer ohne Österreich Rundfahrt! Jedes Jahr Anfang Juli kommen Spitzenfahren aus der ganzen Welt nach Österreich um sich in einem der anspruchvollsten Radrenn zu messen. Über 100 Rennläufer aus mittlerweile knapp 20 Teams starten traditionell im Westen Österreichs, aufs Kitzbühler Horn über die Alpen gen Osten. Die letztendliche Bestzeit wird in Wien genommen.

Die Radfahrer und einige Repräsentaten nach der Ankunft
© ÖRV Management GmbH | Heuer werden die Teilnehmer erstmals in Tulln starten und am Wiener Rathausplatz über die Ziellinie radeln.

Österreich Radrundfahrt 2014

Heuer treten insgesamt 19 Teams zu je acht Fahrern an. Mit dabei auch die sechs besten Continental Teams aus Österreich. Vom 6. bis zum 13. Juli steht Österreich wieder ganz im Zeichen des Drahtesels. Mehr als 200 000 Zuschauer werden allein entlang der Strecke die internationalen Radstars mitverfolgen.

Für die Sportler, die insgesamt über 14.365 Höhenmeter und eine Gesamtlänge von 1.216,5 Kilometer absolvieren müssen werden 150 Tonnen von Equipment in Form von Absperrungen, Nahrungsmitteln und dergleichen aufgebaut und zur Verfügung gestellt. Heuer startet die Radrundfahrt erstmals in Tulln über Waidhofen/Ybbs, Bad Ischl, Kitzbühl bis nach Villach geht es dann von Podersdorf nach Wien in den Endspurt. 

Die Strecke im Detail

Datum

Etappe

Strecke

Länge

06.Jul

1. Etappe

Tulln - Sonntagberg 

182,0 km

07.Jul

2. Etappe

Waidhofen/Ybbs - Bad Ischl 

180,9 km

08.Jul

3. Etappe

Bad Ischl - Kitzbüheler Horn 

206,0 km

09.Jul

4. Etappe

Kitzbühel - Matrei/Osttirol 

171,9 km

10.Jul

5. Etappe

Matrei/Osttirol - St. Johann/Alpendorf 

146,4 km

11.Jul

6. Etappe

St.Johann/Alpendorf - Villach-Dobratsch 

182,4 km

12.Jul

7. Etappe

Podersdorf am See/Einzelzeitfahren

24,1 km

13.Jul

8. Etappe

Podersdorf am See - Wien (Burgtheater)

122,8 km

Gesamtlänge

1.216,5 km

Die Etappen im Detail

1. Etappe: Ungefähr 1,5 Stunden nach der Vorstellung aller Teams und Fahrer geht die 66. Radrundfahrt um 11:05 so richtig los. Tulln ist erstmals Etappenort und gleich Beginn der heurigen Radrundfahrt. Besonders fordernd ist der Schlussteil der Etappe. Mit einer Steigung von bis 22% geht es den Sonntagberg hinauf.

2. Etappe: Weiter geht es in Waidhofen an der Ybbs. Über die Kaiblinger Höhe, Ziehberg und Hochflecken führt die Etappe nach Oberösterreich in die Kaiserstadt Bad Ischl.

3. Etappe: Die längste und schwierigste Etappe der Österreich Radrundfahrt. Um 10:00 geht es in Bad Ischl los. Über 200 Kilometer müssen die Athleten bis zum Kitzbühler Horn zurücklegen. Einer der schwersten Anstiege Europas. 

4. Etappe: Über Pass Thurn und Felbertauern über Lienz und Leisach nach Fronstadl bis zum Etappenziel Matrei (Osttirol). Um Punkte in der „Lotterien“-Punktewertung wird in Mittersill und zwei Mal in Leisach gekämpft. Diese Etappe ist vor allem etwas für Allrounder.  

5. Etappe: Bei der fünten Etappe steht heuer wieder der Großglockner auf dem Programm. Auf der Strecke von Matrei nach St. Johann/Alpendorf radeln die Profis um den Titel "Glocknerkönig", der mit 2.504 Euro prämiert wird.

6. Etappe: Um 10:40 starten die Radprofis von St.Johann/Alpendorf zum letzten Schlagabtausch in den Bergen in Richtung Villach.

7. Etappe: Der nächste Startpunkt ist Podersdorf im Burgenland. Hier wird wie schon die letzten Jahre in Einzelfahrten um jede Sekunde gekämpft. Um 14:30 starten die ersten Fahrer ins Rennen.

8. Etappe: Die finale Etappe der Radrundfahrt führt über 122,8 km von Podersdorf nach Wien wo zehn Runden auf dem Ring zu bestreiten sind. Die Zielpassage führt heuer erstmalig vom Burgtheater zum Rathausplatz.

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Das war die Österreich Radrundfahrt 2013

Für die heurige Österreich Radrundfahrt gehen 19 Teams mit je acht Fahrern an den Start. Mit dabei auch die besten sechs Continental-Mannschaften aus Österreich. Vom 30.6.-7.7. steht Österreich wieder ganz im Zeichen des Drahtesels. Mehr als 200 000 Zuschauer werden allein entlang der Strecke die internationalen Radstars mitverfolgen.

Für die Sportler, die insgesamt 13810 Höhenmeter und eine Gesamtlänge von 1190,8 Kilometer absolvieren müssen werden 150 Tonnen von Equipment in Form von Absperrungen, Nahrungsmitteln und dergleichen aufgebaut und zur Verfügung gestellt. Wie schon im vergangenen Jahr startet die Rundfahrt wieder in der Tiroler Landeshauptstadt, wo Kematen und Axams auf das Höhenleistungszentrum ins Kühtai führen. Danach führt die Tour über Matrei/Osttirol- St.Johann/Alpendorf- Maria Taferl- Poysdorf und dem Neusiedlersee zum Wiener Burgtheater.

Die Strecke im Detail

30. Juni 1. Etappe Innsbruck – Kühtai 134,9 Km
1. Juli 2. Etappe Innsbruck – Kitzbüheler Horn 157,4 Km
2. Juli 3. Etappe Kitzbühel – Matrei/Osttirol 170,3 Km
3. Juli 4. Etappe Matrei/Osttirol – St.Johann/Alpendorf 171 Km
4. Juli 5. Etappe St.Johann/Alpendorf – Sonntagberg/NÖ 228,3 Km
5. Juli 6. Etappe Maria Taferl – Poysdorf 182 Km
6. Juli 7. Etappe Podersdorf – Einzelzeitfahren 24,1 Km
7. Juli 8. Etappe Podersdorf – Wien/Burgtheater 122,8 Km

Gesamtdistanz: 1190,8 Km

Die Etappen im Detail

1. Etappe: Ungefähr 1,5 Stunden nach der Vorstellung aller Teams und Fahrer geht die 65. Radrundfahrt um 11:30 so richtig los. Von Innsbruck aus gibt es zuerst Sprintwertungen in Kematen und erste Bergwertungen und Axams geht es ins Kühtai. Die letzten 1,7 Kilometer stellen für die Fahrer eine besondere Herausforderung dar. Die steile Bergstrecke wird in einer eigenen Bergwertung ausgefahren. Um ungefähr 15:00 gibt es den ersten Tagessieger.

2. Etappe: Vom Innsbrucker Landestheater ausgehend führen weitere Sprintwertungen über Schwaz, Kirchbichl und Kitzbühel zum Kitzbüheler Horn, wo sich die Spreu vom Weizen trennen wird. Wer wirklich Ambitionen auf den Sieg hat, wird sich bereits am 1.Juli zeigen.

3. Etappe: Nach 2 sehr anspruchsvollen Etappen wird es nicht einfacher. Die dritte Etappe führt über 170,3 Km und 2326 Höhenmeter von Kitzbühel nach Matrei/Osttirol. Aufgrund der Tatsache, dass sich sowohl Sprint,-als auch Bergwertungen an der ohnehin schon sehr steilen Strecke befinden, müssen die Fahrer ihre gesamten Kräfte mobilisieren.

4. Etappe: Am 3. Juli findet die sogenannte „Königsetappe“ statt. Ausgehend vom Iselberg starten die Radliebhaber von Heiligenblut auf den Großglockner. Hier gibt es ein spezielles „Zuckerl“. Dem schnellsten am höchsten Berg Österreichs, steht eine Prämie von über 2000€ zu. Nach einer horrenden Abfahrt führt die Etappe über den Dientner Sattel nach St.Johann/Alpendorf.

5. Etappe: Um den Athleten noch einmal alles abzuverlangen ist die Etappe nach dem Großglockner mit 228,3 Km der längste Tourabschnitt. Über Eben, Mandling und Hall verläuft die Fahrbahn im Mostviertel. Speziell das Kopfsteinpflaster am Schluss der Etappe bereitet den Fahrern Jahr für Jahr Kopfzerbrechen. Am Sonntagberg in Niederösterreich kommen die Fahrer ins Tagesziel.

6. Etappe: Am 5. Juli erwartet die Fahrer eine Prämiere. Erstmals in der Tourgeschichte ist Maria Taferl der Ausgangsort der Tagesstrecke. Über Spitz an der Donau, Weißenkirchen und Krems erwartet die Fahrer eine Sprintwertung in Rohrendorf. Nach einer Bergwertung und zwei weiteren Sprintwertungen in Asparn und Poysdorf kommen die Zuschauer durch einen Massensprint voll auf ihre Kosten.

7. Etappe: Einen Tag vor Schluss werden die Fahrer wohl Probleme mit Mutter Natur bekommen. Durch die meist sehr hohen Temperaturen und dem starken Wind sind die Einzelzeitfahren rund um den Neusiedlersee ein weiteres Highlight der Tour.

8. Etappe: Vom Surferort Podersdorf geht es in die letzte Etappe der 65. Radrundfahrt. 122,8 Km trennen die Radprofis vom Ziel am Wiener Burgtheater, wo am Ende noch 10 Runden rund um die Wiener Ringstraße zu fahren sind. Vor Ort werden Tausende Besucher die Athleten noch ein letztes Mal anfeuern.

Das war die Österreich Rundfahrt 2012

Die 64. Auflage der Österreich Rundfahrt startet mit so vielen Auslandsprofis wie noch nie zuvor. Von 1. – 8. Juli 2012 werden die insgesamt 144 Profis aus 18 Mannschaften um den Gesamtsieg in die Pedale treten. Auch Österreich hat mit Thomas Rohregger, dem letzten österreichischen Gesamtsieger, Marco Haller, Daniel Schorn, Matthias Brändle und dem jungen Steirer Georg Preidler potenzielle Anwärter auf das gelbe Trikot des Gesamtsiegers.

Die Rundfahrt wird in acht fordernden Etappen unterteilt und mit 12.800 Höhenmetern wird den Fahrern alles abverlangt werden, was ihr Leistungsspektrum zu bieten hat. Der Tourauftakt erfolgt diesmal zum ersten Mal in Innsbruck und geht von der Tiroler Landeshauptstadt aufs Kitzbüheler Horn – Lienz – St. Johann/Alpendorf – Sonntagberg – Melk – Podersdorf am Neusiedler See und schließlich nach Wien zum Burgtheater. Die Strecke umfasst genau 1153,9 km und führt durch sieben Bundesländer.

Die Strecke im Detail

1. Juli     1. Etappe     Innsbruck - Innsbruck                                         153,0 km
   
2. Juli     2. Etappe     Innsbruck - Kitzbüheler Horn                               157,4 km
   
3. Juli     3. Etappe     Kitzbühel - Lienz                                                 141,8 km
   
4. Juli     4. Etappe     Lienz - St. Johann/Alpendorf                                141,3 km
   
5. Juli     5. Etappe     St. Johann/Alpendorf - Sonntagberg                     228,3 km
   
6. Juli     6. Etappe     Waidhofen/Ybbs - Melk                                        185,2 km
   
7. Juli     7. Etappe     Podersdorf am Neusiedler See/Einzelzeitfahren       24,1 km
   
8. Juli     8. Etappe     Podersdorf am Neusiedler See - Wien (Burgtheater)122,8 km    
Gesamtdistanz: 1.153,9 km

Die Etappen im Detail

1. Etappe: Um 10:00 Uhr werden alle Fahrer der 18 Teams vorgestellt ehe es danach auf fünf anspruchsvolle Runden zu je 30 km geht. Die erste Hälfte jeder Runde ist leicht ansteigend, die zweite Hälfte dann jedoch fallend bzw. flach. Das spricht dafür, dass die erste Etappe von einem Sprinter gewonnen werden könnte, doch die letzten 300 Meter bis zum Ziel weisen eine leichte Steigung auf und sind technisch sehr anspruchsvoll. Für Spannung ist also schon ab der ersten Etappe gesorgt.

2. Etappe: Am zweiten Tag der Tour geht es dann für alle Sieganwärter zum ersten Mal zur Sache. Auf dieser Etappe wird sich erstmals zeigen, wer zu den besten Kletterern unter den Profis gehört und wer den Anspruch auf das gelbe Trikot stellt. Von Innsbruck auf das 1.670m hohe Kitzbüheler Horn, eine Etappe bei der sich die Spreu vom Weizen trennt und die den Radlern enorm viel Kraft abverlangt. Wer hier vorn dabei ist, darf sich mit recht in den Kreis der Favoriten einreihen.

3. Etappe: Nach der schwierigen Bergfahrt vom Vortag bleibt den Profis keine Zeit zum Durchatmen. Am schwierigsten Punkt der Etappe geht es rund 5 km mit einer durchschnittlichen Steigung von 9% entlang der Pustertaler Höhenstraße. Die letzten 30 km sind dann abfallend. Diese Etappe wird den Sprintern entgegenkommen die sich am Berg wohl fühlen.

4. Etappe: Der Großglockner wartet schon. Gestartet wird in Lienz, danach führt der Weg zur ersten Bergwertung über den Iselsberg. Gleich danach dürfen sich die Fahrer auf den Anstieg auf das 2504 m hoch gelegene Hochtor freuen und den höchsten Berg Österreichs erklimmen. Die folgende Abfahrt wird rasant und fordert den gesamten Mut der Fahrer.

5. Etappe: Die großen Berge sind vorbei. Aufatmen bei den Sprintern und Zeitfahrspezialisten. Die fünfte Etappe wird in St. Johann/Alpendorf gestartet und ist geschaffen für Fluchtgruppen und für alle Fahrer, die auf einen Etappensieg fahren. Die mit 228,3 km längste Etappe der Rundfahrt führt von Salzburg über die Oststeiermark und endet schließlich in Sonntagberg in Niederösterreich und ist prädestiniert für tempoharte Fahrer.

6. Etappe: Endlich sind die Sprinter an der Reihe. Nach den 4 harten Tagen in den Bergen Österreichs rollt das Feld nun weiter durch Niederösterreich ehe am folgenden Tag das alles entscheidende Einzelzeitfahren ansteht. Am Ende der 185,2 km langen Etappe werden in Melk noch drei Runden zu je 16 km gedreht. Hier können die Sprinter ihr Potential abrufen und einen Etappensieg anvisieren.

7. Etappe: Einzelzeitfahren am Neusiedler See. Temperaturen über 30 Grad, Wind für schwierige Bedingungen und Radfahren mit einer Spitzengeschwindigkeit von 52 km/h. Hört sich doch spannend an, zumindest für den Zuseher. Was der Spannung noch zuträglich ist, nach dieser Etappe sollte der Sieger der Österreich Rundfahrt, zumindest praktisch, feststehen. Auf den 24,1 Kilometern der Strecke sollte sich der diesjährige Sieger der Österreich Rundfahrt finden.

8. Etappe: La grande finale. Von Podersdorf nach Wien werden die erschöpften und geschundenen Radprofis die letzten 122,8 km abspulen und sich im Ziel beim Wiener Burgtheater feiern lassen. Eigentlich ist die „Course de Honaire“ nach der schweren Woche als eine Art Friedensetappe geplant, doch wer es noch mal wissen will, kann auch hier aufs Tempo drücken und den vermeidlichen Sieger vielleicht nochmal bzw. noch mehr ins Schwitzen bringen.

Für alle die sich jetzt denken: Ja hört sich super an, aber neben die Strecke stell ich mich nicht. Der ORF überträgt alle Etappen.

1. Juli/1. Etappe:         19:00 – 19:25 Uhr, ORF eins

2. Juli/2. Etappe:         12:30 – 15:30 Uhr, ORF eins - LIVE

3. Juli/3. Etappe:         12:30 – 15:30 Uhr, ORF eins - LIVE

4. Juli/4. Etappe:         11:30 – 15:30 Uhr, ORF eins - LIVE

5. Juli/5. Etappe:         00:20 – 00:55 Uhr, ORF eins 20:15 – 20:45 Uhr, ORF S.P.

6. Juli/6. Etappe:         00:20 – 00:55 Uhr, ORF eins 20:15 – 20:50 Uhr, ORF S.P.

7. Juli/7. Etappe:         18:55 – 19:20 Uhr, ORF eins

8. Juli/8. Etappe:         15:55 – 16:25 Uhr, ORF eins

Das war die Österreich Rundfahrt 2011

Eines der anspruchsvollsten und traditionsreichsten Rennen Europas, die Österreich Rundfahrt, findet heuere zum 63. Mal von 3. bis 10. Juli 2011 statt.
Unglaubliche 11.710 Höhenmeter sind über acht Bundesländer zu fahren. Die Chancen, dass die Österreich Rundfahrt am Ende ein Österreicher gewinn,
stehen dieses Jahr ziemlich gut: Matthias Brändle, Stefan Denifl und Thomas Rohregger, World-Tour Profis, gelten jeder als Bergexperten und Anwärter auf den Sieg bei der Österreich-Rundfahrt. Der letzte
Gesamtsieg eines Österreichers datiert aus dem Jahr 2008, als der Tiroler Thomas Rohregger die Österreich Rundfahrt für sich entscheiden konnte.

Continental-Mannschaften als Spannungsgarant

Für garantierte Spannung bei der Österreich Rundfahrt sorgen die sechs österreichischen Contintenal-Mannschaften, die um vier Tickets kämpfen müssen.
Bei einem Andrang von 144 Fahrern und insgesamt 18 Mannschaften ist die Österreich Rundfahrt auch heuer wieder Mittelpunkt der europäischen Radszene.
Stadt-wien.at gibt ihnen einen Überblick über die Etappen der Österreich Rundfahrt:

Tour-Start: Dornbirn,
Ziel: Götzis
Die Österreich Rundfahrt beginnt nun zum vierten Mal in Dornbirn. Die wellige Streckenführung wird dieses Jahr erstmals in Götzis, mit einem erwarteten Massensprint enden.

2. Etappe, Ziel: Kittzbüheler Horn

Der zweite Tag der Österreich Rundfahrt kann für den Gesamtsieg schon entscheidend sein: Wer zuviel Gas bei der Sprintwertung verbracht, kann bei den zwei folgenden Bergwertungen nicht mehr mithalten.

Das Kitzbüheler Horn, auf 1670 Metern, wird auf jeden Fall schon den inoffiziellen Kletter-König der Österreich Rundfahrt küren
 
3. Etappe, Ziel:Prägraten am Großvenediger

Die dritte Etappe ist nur etwas für echte Kämpfer. 15% Anstieg begegnen den Fahrern nicht nur beim Ansteig zur Pustertaler Hochalpenstrasse.
Bis zum Ziel müssen die Fahrer noch bis Virgen, wo es stetig hinauf bis nach Prägraten am Großvenediger geht.  

4. Etappe, Ziel: St. Johann/Alpendorf

Keine Möglichkeit zum Ausruhen bei der Österreich Rundfahrt. Die 4. Etappe ist zugleich die Längste und hat es in sich: Von Sprints bis über anspruchvollen Anstieg erwarten die Fans ein kräfteraubendes Spektakel. Spätestens hier hat sich die Spreu vom Weizen getrennt.

5. Etappe, Ziel: Schladming

Die erste Möglichkeit sich etwas regenieren beginnt bei der Österreich Rundfahrt erst in der 5. Etappe. Die Berge sind zwar voerst vorbei

großen Berge sind vorerst vorbei, dafür müssen die Kräfte für den Zielsprint durch Schladming gespart werden. Die letzten 500 Meter sind prädestiniert dafür, verlaufen geradeaus und bieten die Basis für ein Herzschlagfinale.

6. Etappe, Ziel: Neusiedler See

Nun ist die Zeit der Sprinter gekommen! Die Österreich Rundfahrt wird gegen Ende immer schneller. Vor allem am Samstag den 9. Juli, wenn es um das Einzelzeitfahren geht, ist die Spannung schon überall zu spüren: Für den letzten Sprint nur noch die Besten der Besten übrig bleiben. Um die Spannung noch einmal  zu steigern, wurde im Vergleich zu den letzten Österreich Rundfahrten um ganze fünf Kilometer verlängert. Die Österreich Rundfahrt ist eben nichts für schwache Nerven!

7. Etappe, Ziel: Wien, Ringstraße

Die Prestigeetappe nach Wien ist der verdiehnte Lohn der Fahrer, die so lange die Österreich Rundfahrt über gekämpft haben. Die Trophäen werden auf der Wiener Ringstraße vergeben, das Ende einer hoffentlich spannenden Österreich Rundfahrt wird standesgemäß unter tosendem Applaus zelebriert

Etappen der 63. Internationalen Österreich Rundfahrt im Überblick:

1. Etappe, Sonntag, 3. Juli: Dornbirn - Götzis, 147,8 km
2. Etappe, Montag, 4. Juli: Innsbruck - Kitzbüheler Horn, 158,2 km
3. Etappe: Dienstag, 5. Juli: Kitzbühel - Prägraten am Großvenediger, 173,9 km
4. Etappe, Mittwoch, 6. Juli: Matrei in Osttirol - St. Johann/Alpendorf, 199,5 km
5. Etappe, Donnerstag, 7. Juli: St. Johann/Alpendorf - Schladming, 157,2 km
6. Etappe, Freitag, 8. Juli: Hainburg an der Donau - Bruck an de Etappe, Samstag, 9. Juli: Podersdorf am Neusiedler See/Einzelzeitfahren, 30,1 km
8. Etappe, Sonntag, 10. Juli: Podersdorf am Neusiedler See - Wien/Ringstraße, 122,8 km
Gesamt: 1.144,5 km 

Es ist wieder soweit: Das Mainevent für alle Radsportinteressierten in Österreich, die Österreich Rundfahrt, findet von 4. bis 11. Juli statt! Und es gibt keine Österreich Rundfahrt ohne internationale Stars, wie Filippo Pozzato. Und dieses Jahr gibt es wieder einige Veränderungen, die 62 Österreich Rundfahrt hat es in sich: Gleich zwei
Bergankünfte warten auf die Teilnehmer, Nachwuchsfahrer haben eine eigene Wertung, und, und, und...

Der beste Allrounder

Das Motto der Österreich Rundfahrt ist seit jeher "möge der beste  Allrounder gewinnen". Acht harte, anspruchsvolle Tage warten auf die vier heimischen Mannschaften und die internationalen Teams: Von Flachetappen über zwei harte Bergetappen und dem Ziel am Kitzbühler Horn und der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe  kann nur ein Allrounder die Österreich Rundfahrt gewinnen.

Großes Spektakel

Nicht weniger als  144 Fahrer werden die Österreich Rundfahrt bestreiten. Die vier besten österreichischen Teams sind dabei: Vorarlberg-Corratec, RC ARBÖ Gourmetfein Wels, ARBÖ
KTM Gebrüder Weiss und Equipe Tyrol.
Für ein Spektakel wird auch ein neuer Preis der Österreich Rundfahrt sorgen: Der beste Nachwuchsfahrer wird geehrt. Dabei werden die besten U25-Profis ihr Rennen um den Sieg in der Nachwuchswertung bestreiten. 

Die Etappen im Schnelldurchlauf

Die Österreich Rundfahrt startet, mittlerweile zum dritten Mal seit 2009, in Dornbirn. Die 150, m² km lange Auftaktetappe hat ihren Abschluss in Bludenz. Aber es gibt keine Zeit zum Ausruhen bei der Österreich Rundfahrt: Nur einen Tag nach der Auftaktetappe müssen die Athleten auf das Kitzbühler Horn, in 1670 Meter Höhe.

Die dritte Etappe der Österreich Rundfahrt bringt auch schon die erste Vorentscheidung im Gesamtklassement: Von Kitzbühel bis nach Lienz werden nicht  nur zwei Weltcuporte im Skifahren verbunden, sondern auch die dritte Etappe der Österreich Rundfahrt. Nach einem langen, tollen Sprint wird sich das Feld leichter einteilen lassen.

Von Lienz bis auf den Großglockner wird eines der großen Highlights der Österreich Rundfahrt. Die 146,2 km lange Etappe ist nichts für schwache Nerven, vor allem gegen Ende der Etappe, wenn der Kräfteverschleiß beim erklimmen des Großglockners enorm ist.

Die fünfte Etappe der Österreich Rundfahrt, von Bleiburg nach Deutschlandsberg, scheint wie die leichteste der gesamten Österreich Rundfahrt. Doch das Ziel, die Burg Deutschlandsberg, ist ein Kilometer langer Anstieg mit unglaublichen 12 Prozent Steigung.

Die sechste und längste Etappe der Österreich Rundfahrt,  verbindet auf 231,8 km Deutschlandsberg mit Schloss Laxenburg. Mittlerweile ist das malerisch schöne Schloss zum fünften Mal in der Österreich Rundfahrt vertreten.

Die Entscheidung findet bei der 62. Österreich Rundfahrt am Neusiedler See statt. Die 26,3 Kilometer lange Einzelzeitfahrt startet in Podersdorf, führt nach Illmitz und wieder zurück. Zum Ende der Österreich Rundfahrt wird in Wien gefeiert. Beim Wiener Burgtheater wird, nach einigen Sieger-Runden, der Sieger der Österreich Rundfahrt die begehrte Trophäe Übergeben. 

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