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Salam Orient

Mit dem Festival Salam Orient kommt von 13. Oktober bis 5. November orientalische Kultur nach Wien.

Salam Orient

Musik, Tanz und Poesie aus orientalischen Kulturen - das alles bietet das Festival Salam Orient, das von 13. Oktober bis 5. November in Wien stattfindet.

Salam Orient entführt auf eine Reise von Norden Afrikas über die vorderen Orient bis zum indischen Subkontinent und zurück in österreichisch-orientalische Klangwelten. „Mit Salam Orient soll gezeigt werden, wie groß der Facettenreichtum und die Vielfalt orientalischer, auch islamischer kultureller Ausdrucksformen ist. Salam Orient ist ein Statement, dass das Bild von orientalischen Kulturen in unseren Köpfen stimmt und zugleich nicht stimmt. Salam.Orient will zum Neugierig-Sein, zum Dialog, zur Differenzierung und zum  
wechselseitigen Verständnis anregen", so Norbert Ehrlich, Festivalinitiator und -leiter.

16 Live-Acts

Auf dem Programm stehen insgesamt 16 Live-Acts. Gespielt wird heuer erstmals in insgesamt elf Locations: im Wiener Konzerthaus, im Radiokulturhaus, in der Sargfabrik, im Odeon Theater Wien, im Porgy & Bess, Dschungel Wien und im OST Club, in der Arena und der Hauptbibliothek sowie im Restaurant Dionysos.

Eröffnung

Eröffnet wird das orientalische Festival am 13. Oktober durch einen Festvortrag von der türkischen Soziologin und Feministin Pinar Selek sowie dem anschließenden Auftritt von Kadero Rai & Ensemble und Otto Lechner.

Kadero kommt ursprünglich aus Marokko, lebt und arbeitet aber seit einigen Jahren in Österreich, wo er unter anderem mit dem österreichischen Großmeister des Akkordeons Otto Lechner arbeitet, mit dem er auch das Vienna Rai Orchester aus der Taufe hob.

Buntes Programm


Weiters am Programm steht der aus Tunis stammende Oud-Virtuose Anouar Brahem, der lokale arabische Traditionen mit zeitgenössischer Musik verknüpft. Außerdem bringt Salam Orient mit den Tuareg-Rockern Tinariwen aus Mali die Rolling Stones der Sahara nach Wien. Flamenco, Jazz und Roma Musik kombiniert mit keltischer und brasilianischer Musik gibt es mit Akim El Sikameya, der als DIE neue Stimme der arabo-andalusischen Musik gilt.

Neben weiteren Musik-Acts bietet das Festival am 3. und 4. November einen Vortrag des Orientalisten, Philosophen und Theaterwissenschafters Navid Kermani, gebürtiger Iraner und deutscher Staatsbürger in Wien und Graz. Er wird über Identitäten in Orient und Okzident sprechen.

Infos zum Programm und den Spielstätten finden Sie unter  www.salam-orient.at.

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