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Konzerte Text: Karin Hirzmann

Max Raabe Konzert in der Stadthalle

4. & 5. Mai 2015, Stadthalle Wien: Max Raabe, die personifizierte Eleganz im Frack mit unvergleichlichem Timbre und das Palast Orchester begeben sich 2015 wieder auf Tournee. Mit neuem Programm und einem gewohnt exzellenten Repertoire an ausgewählten Chansons und Liedern gastieren sie Anfang Mai in der Wiener Stadthalle. Finden Sie hier Infos zu Preisen, Tickets und zum Veranstaltungsort.

Max Raabe in der Mitte mit dem Palast Orchester im Hintergrund
Max Raabe und das Palast Orchester gastieren im Mai in der Stadthalle Wien.

Max Raabe und das Palast Orchester

Montag 4.Mai 2015 - 20:00 Uhr
Di, 5.Mai 2015 - 20:00 Uhr
Wiener Stadthalle, Halle F
(Alle Infos zu Anfahrt, Parken, Tickets kaufen finden Sie rechts unter der Adresse!)

Tickets 
A - 86,00 EUR
B - 77,00 EUR
C - 68,00 EUR
D - 59,00 EUR
R - 29,00 EUR
R - Rollstuhlbenutzer

Neues Programm: Eine Nacht in Berlin

„Eine Nacht in Berlin“ heißt das neue Programm von Max Raabe und seinem Palast Orchester und verheißt Überraschungen aus der ganzen Welt, eine Prise Unvernunft, die sich in einem Seitensprung in der "Bar zum Krokodil am Nil" wiederfindet. Ein Potpourri aus Chansons aus den 20er und 30er Jahren und moderne Neukompositionen, das sich „wundervoll, witzig und weltoffen“ zeigt, wie Max Raabe verlauten ließ, erwartet das Wiener Publikum.

Darunter werden weitere Besonderheiten wie „Let’s do it“, ein Arrangement, das der Künstler beim Stöbern in einer Bibliothek in Chicago entdeckte, so wie altbekannte Klassiker wie „Kaktus“ zu hören sein. Auch moderne Titel, wie "Für Frauen ist das kein Problem", "Mir kann nichts passieren" und "Du passt auf mich auf", die Max Raabe gemeinsam mit Annette Humpe und Christoph Israel komponiert hat, stehen auf dem Programm.

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Max Raabe Biographie

Berlin, die Stadt in der schon die Comedian Harmonists vor 90 Jahren mit Chansons das Publikum begeisterten, ist seit langer Zeit Wahlheimat und auch Geburtsstätte der Karriere von Max Raabe und dem Palast Orchester.

Der 1962 in Lünen geborene Künstler war schon früh von der Musik der 20er und 30er Jahre fasziniert und inspiriert. Er sammelte Schellackplatten und entwickelte sich zu einem Kenner der Musik dieser Ära. Noch während seines Gesangsstudiums an der Hochschule der Künste gründete er 1986 mit zwölf Kommilitonen das Palast Orchester. Bereits ein Jahr darauf hatte das Ensemble seinen ersten Auftritt. Am Berliner Theaterball mit dem Stück „Abends, wenn die Lichter glüh’n“ von Fred Raymond begann die musikalische Laufbahn des ausgebildeten Opernsängers mit der besonderen Stimmfarbe. Das Lied „Kein Schwein ruft mich an“, das in dem Film „Der bewegte Mann“ zu hören war, erlangte 1992 ganz besondere Aufmerksamkeit und von da ging es mit der Karriere steil bergauf.

Mittlerweile sind Max Raabe und das Palast Orchester auf der ganzen Welt bekannt für erstklassige Interpretationen, besondere Liedauswahl und Unterhaltung auf höchstem Niveau. Nicht zuletzt ob Max Raabes Ansagen und Überleitungen zwischen Musikstücken, die von Esprit und elegantem Wortwitz geprägt sind.

10 Wahrheiten von Max Raabe: Interview im Spiegel 2010

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