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Eric Clapton Konzert: Mr. Slowhand und Steve Winwood live in Wien

Mr. Slowhand und Steve Winwood live in Wien! Am Montag, 7. Juni 2010 gibt´s ein Eric Clapton Konzert der Superlative - gemeinsam mit einer der legendärsten Rockstimmen, Steve Winwoodalte und neueren Hits vom Feinsten.

Eric Clapton und Steve Winwood
Eric Clapton und Steve Winwood

Eric Clapton Konzert

Mr. Slowhand und Steve Winwood live in Wien

Montag, 7. Juni 2010, 19:30h
Wiener Stadthalle - Halle D

Preise/Preiskategorien:
A  € 112,- / B € 97,- / C € 82,- / D € 75,- / E € 72,- / F € 62,-
Rollstuhl - € 26,30

Ein Treffen zweier lebender Legenden: Mr. Slowhand   und Steve Winwood live in Wien.

Der Gitarrenheld Eric Clapton trifft auf eine der markantesten Rockstimmen der Musikgeschichte:  Steve Winwood. Das lang ersehnte Eric Clapton Konzert in Österreich, am 7. Juni 2010 live in der Wiener Stadthalle D.

Das Eric Clapton Konzert gemeinsam mit Steve Winwood könnte man beinahe als eine Sensation betiteln, und erinnert an die legendäre Cream&shy-Reunion in der Londoner Royal Albert Hall 2005. Bereits im Februar 2009 ließen Eric Clapton und Steve Winwood als perfekt aufeinander abgestimmtes und eingespieltes Musik-Duo den Madison Square Garden erbeben. 

Vierzig Jahre nach Blind Faith standen zwei der besten Instrumentalisten der Rockgeschichte wieder zusammen auf der Bühne und spielten Klassiker, die die Welt bewegten und noch heute bewegen:  J.J. Cales "Cocaine", "After Midnight", die Blind Faith-Klassiker "Had To Cry Today" und "Presence Of The Lord", Winwoods "Low Down"  und eine 16-minütige Version von Hendrix’ "Voodoo Chile".

Aus diesem Auftritt folgte eine Tournee durch Amerika und Großbritannien mit Konzert-Abstechern nach Japan und Australien. Nun kommen die beiden kongenialen Musiker, am 07.06.2010, für ein Eric Clapton Konzert - Mr. Slowhand und Steve Winwood live in Wien - auch nach Österreich, um den österreichischen Fans kräftig einzuheizen und um beweisen zu können, dass die in die Jahre gekommenen Vollblutmusiker noch lange nicht zum alten Eisen gehören.


Wiener Stadthalle - Adresse / Anfahrt / Parkmöglichkeiten:

Adresse:
Vogelweidplatz 14, A-1150 Wien,

Tel.: +43 1 98 100/0
Fax: +43 1 98 100/363

Verkehrsanbindung:
U6 Burggasse-Stadthalle/Urban Loritz-Platz
U3 Schweglerstraße
Straßenbahn 6, 9, 18, 49
Bus 48A

Parken in der Stadthallen-Garage und Märzpark-Garage:
Zufahrt Vogelweidplatz/Moeringgasse, bzw. Hütteldorferstrasse


Text-Quelle: Wiener Stadthalle, www.stadthalle.com
Bilder: www.musikcenter.net / www.arabella.at


  

ERIC CLAPTON Biografie:

Eric Patrick Clapton, wurde am 30. März 1945, im großelterlichen Haus in Surrey (England), als unehelicher Sohn der damals 16-jährigen Patricia Clapton und eines 24-jährigen kanadischen Soldaten, geboren. Erics Vater war in England stationiert, verschwand jedoch, noch vor Eric Claptons Geburt, wieder in sein Heimatland. So wurde Klein-Eric kurzerhand bei seinen Großeltern, Rose und Jack Clapp, untergebracht.

Eric Clapton wuchs also – im Glauben es seien seine leiblichen Eltern - bei seinen Großeltern auf. Seine Mutter zog, ohne ihren Sohn, mit einem kanadischen Soldaten, nach Deutschland. Im Alter von neun Jahren erfuhr Eric Clapton die Wahrheit, woraufhin nach und nach seine schulischen Leistungen zu Wünschen übrig ließen (er schaffte auch das in England wichtige „11Plus“ Examen nicht); Eric launisch, sowie depressiv wurde und sich in sich zurückzog.

Doch seine kreative und musikalische Ader brachte ihn zuerst an die St. Bede’s Secondery Modern School und zwei Jahre später auf die Holyfield Road School, wo er den künstlerischen Zweig einschlug. Schließlich fing Eric Clapton 1961 ein Studium am Kingston College of Art an. Nach nur einem Jahr Probezeit wurde er jedoch wieder mit der Begründung "mangelndes Engagement" entlassen. Was jedoch soviel heißt wie: Eric Clapton spielte den ganzen Tag nur auf seiner Gitarre (eine Spanische Hoyer), die ihm seine Großeltern zum dreizehnten Geburtstag geschenkt hatten.

1962 bat er seine Großeltern, ihm beim Kauf einer 100 Pfund teuren, elektrischen Gitarre (eine Kopie der legendären Gibson ES335) finanziell behilflich zu sein, denn er hatte in der Zeit auf dem College seine liebe zum Blues entdeckt, viel investiert und die elektrische Variante durch B.B. King und Muddy Waters entdeckt und lieben gelernt.

1963 trat Eric Clapton in seine erste Band, The Roosters, ein. Bereits ein halbes Jahr später schwenkte er jedoch zu den Yardbirds um und wurde als ein angesagter Gitarrenspieler der R&B-Szene bekannt. Zusammen mit Keith Relf und Paul Samwell-Smith von den Yardbirds nahm Eric Clapton seine ersten Platten: "Five Live Yardbirds", "Sonny Boy Williamson and The Yardbirds" und die Single "Good Morning Little Schoolgirl". Mit dem Song "For Your Love" endete die gemeinsame Karriere, da sich die Band für Eric musikalisch einfach zu weit vom Blues entfernt hatte.

1965 stieg Eric Clapton in die Band John Mayall`s Bluesbrakers mit ein. Während dieser Zeit entwickelte Eric sich wesentlich weiter und erreichte unter seinen Fans schon fast einen "gottähnlichen Status". Das Album "John Mayall`s Bluesbrakers with Eric Clapton" landete schließlich auf Platz 6 der Englischen Pop-Charts.

1966 wurde in Eric Clapton allerdings der Wunsch wach, eine eigene Band zusammenzustellen, welche weltverändernde Musik erzeugen sollte. Cream war geboren. Zusammen mit Ginger Backer und Jack Bruce produzierte Eric drei hervorragende Alben. Negativer Beigeschmack: Der Drogenkonsum (vor allem LSD) der drei wuchs ins Unermessliche und so kam es wie es kommen musste, die Band wurde aufgelöst - eine schwere Zeit für Eric Clapton.

1973 meldete sich Eric Clapton – heroinfrei – mit dem Album "461 Ozean Boulevard" zurück und startete ein Comeback. Doch das Showgeschäft und dessen Schattenseiten sollten erneut zuschlagen: wenige Monate nach dem versuchten Neuanfang verfiel Eric Clapton dem Alkohol. Einmal fiel er sogar mitten auf der Bühne - mitsamt der Gitarre - sturzbetrunken nach vorne über.

Eines der wenigen positiven Erlebnisse/Dinge während der 13 Jahre andauernden Alkohol-Sucht war sicherlich die Hochzeit mit der Ex-Frau von George Harrison, Pattie Boyd-Harrison, für die Eric Clapton das Album "Layla and Other Assorted Love Songs" schrieb.

Am 26. August 1990 kamen die gute Freunde von Eric Clapton, Gitarrist Stevie Ray Vaughan, Nigel Brown und Colin Mythe bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben.

Nicht einmal ein Jahr später, am 20. März 1991, starb auch noch Eric Claptons Sohn Conor, weil er aus dem Fenster eines New Yorker Appartements stürzte. Wohl auch um die Trauer verarbeiten zu können schrieb Eric Clapton kurze Zeit später den Song "Tears in Heavan" und hatte mit dem 1992 veröffentlichtem Album "Unplugged" einen sensationellen Erfolg.

1994 erschien das Album "From the Cradel" mit Bluesmusik der Extraklasse.

1998 veröffentlichte Eric Clapton das Album "Pilgrim", auf welchem er auch eine neue Musikrichtung einschlug.

Doch dem Blues ist und bleibt Eric Clapton - hoffentlich bis an sein Lebensende - treu.

Für den Inhalt dieses Artikels verantwortlich: Pamela Graf 

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