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Klassik & Oper

Ballett: Carmen

Das Ballett: Carmen an der Volksoper Wien. Als musikalische Hauptquelle Carmen-Suite; ein Neuarrangement von Choreographie und Musik aus Georges Bizets Oper.

Ballett: Carmen

Premiere: Samstag, 21. November 2009

7 Vorstellungen bis 2. Februar 2010

Davide Bombana (*1958)
Georges Bizet (1838-1875), Rodion Schtschedrin (*1932)
nach Georges Bizet, Meredith Monk (*1942)
Alexander Knaifel (*1943), Les Tambours du Bronx
Prosper MŽrimŽes Novelle ãCarmenÒ (1845)

Prosper Mérimées (1845 veröffentlichte) Novelle "Carmen" übt seit jeher einen besonderen Reiz auf Choreographen aus.  Das erste "Carmen"-Ballett  schuf, noch im Erscheinungsjahr der Dichtung, der damals am Beginn seiner Karriere stehende  Marius Petipa2006  schloss sich der italienische  Choreograph Davide Bombana  der langen Reihe herausragender Ballettschaffender, die das tragische Schicksal der Bühnenfigur Carmen um neue Facetten bereicherten, an.

Nach einer von der Kritik, ob ihrer "artistisch neuklassisch auflodernden Bewegungssprache" gerühmten einaktigen Fassung, die, für Toulouse entstanden, zuletzt in Toronto aufgeführt wurde, kreiert der erstmals in Wien arbeitende Choreograph nun  für das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper  seine definitive, abendfüllende Version des Stoffes.

Als musikalische Hauptquelle  zieht Bombana auch für seine Wiener Version  Rodion Schtschedrins "Carmen-Suite",  ein Neuarrangement von Musik aus Georges Bizets Oper, heran.

Musikarrangement: Béla Fischer
Bühnenbild, Kostüme, Licht: Dorin Gal
Dirigent: Guido Mancusi
Das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper
Orchester der Volksoper Wien

Quelle: Volksoper Wien / Foto: © Volksoper Wien, www.volksoper.at

Für den Inhalt dieses Beitrags verantwortlich: Pamela Graf

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