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Festival Text: Alemannò Partenopeo

Kabarettfestival: Jeden Abend ein Kabarettdoppelpack

23. Juli – 28. Juli 2018: Das Wiener Kabarettfestival gibt sich zum 8. Mal die Ehre. 5 Tage zum Lachen im stimmungsvollen Arkadenhof des Wiener Rathauses. Mit den Spitzenköchen des Wiener Charmes und Schmähs. Wieder im Doppelpack treten pro Abend zwei KünstlerInnen auf.

Wiener Kabarettfestival: Sachen zum Lachen in der bewährten Doppelconference
© LEFOR OBERBAUER GesmbH | Ende Juli 2018: Pure Unterhaltung beim 8. Wiener Kabarettfestival

Wiener Kabarettfestival 

Wann: 23. Juli - 28. Juli 2018

Wo: Arkadenhof, Wiener Rathaus

Ticket Hotline: + 43  1 58885, weitere Informationen zum Ticketkauf im Artikel

Wiener Kabarett

Beim diesjährigen Festival gibt es wieder zwei Show-Acts pro Abend à 60 Minuten. Das Wiener Kabarettfestival im Rathaus mit ca. 1.200 Gästen beginnt jeweils um 19:30 Uhr. Einlass ab 18:00 Uhr.

23.07.2018

Omar Sarsam bringt mit „Herzalarm“ ein Stück auf die Bühne, in dem aus einer Routineuntersuchung bei der an Sarsam ein so genannter „Gehirncheck“ durchgeführt wurde, zum Lacherfolg wird. Die gravierenden Nebenwirkungen des Gehirnchecks führen nämlich dazu, dass er sich nur mehr an den schönsten Herzalarm seines Lebens erinnern kann. Sonst an nix. Da gab es doch einmal einen Präsidenten...

Gery Seidl wird bei seinem schlicht mit „Eine Stunde Seidl“ betiteltem Auftritt beim Wiener Kabarett-Festival im Rathaus ein spezielles Programm präsentieren: eine Auswahl der lustigsten und beliebtesten Szenen aus seinen Kabaretts, gemixt mit einer Vorschau auf sein nächstes Bühnensolo und Auszügen aus seinem Buch „Wegen Renovierung offen“.

24.07.2018

Kaufmann & Herberstein hoffen in „Alles Wird Gut“ auf bessere Zeiten. Das steirische Kabarett-Duo will am Land bei Resi und Flo Zuflucht suchen, doch urbane Künstler und Landpartie, ob das gut gehen kann? Und: Wird es Resi und Flo gelingen, das Feuerwehrfest zu retten?

Alexander Goebel macht in seinem Stück „Männer – Der Soloabend“ den Mann zu Programm: Ratten und Samenbank, Gott und seine Erben, Polizisten in Damenuniformen, Männer in Pornofilmen, Transvestiten in der Politik. Goebel spricht über Ostereier & Gendern, Tattoos & Familienplanung, macht sich lustig über Männer und Kosmetik, Freundinnen der Ehefrau oder den Titel „Guter Mann“. Männer-tainment! Ein Abend niveauvoller Unterhaltung für Männer die zu sich stehen und Frauen die Männer mögen!

25.07.2018 

Alfred Dorfer: „und…“ heißt sein siebentes Soloprogramm. Momentaufnahmen vom Aufbrechen und Ankommen und ungewöhnliche Zusammenhänge, Alltagsphänomene und Zeitgeisterscheinungen bis hin zu politischen Tatsachen. Ein temporeiches und inhaltlich sehr komplexes Ein-Mann-Theater-Stück wird erwartet.

Verena Scheitz wird in „Iss was G’Scheitz“ nicht nur über Diäten sprechen und sich kabarettistisch mit folgenden Fragen beschäftigen: Warum kann man im Supermarkt nicht einfach nur mein Geld nehmen und endlich akzeptieren, dass ich nicht wegen der Pickerl da bin? Was geht es die Leute eigentlich an, was ich im Wagerl habe und ob, weswegen und seit wann ich zugenommen habe? (Habe ich NICHT!) Und wieso steht in meinem neuen Soloprogramm plötzlich der Tom neben mir?

26.07.2018

Klaus Eckel mit „Very best of greatest Hits“ und das aus über 17 Jahren Programmen.Eckel beantwortet ganz nebenbei die wichtig(st)en Fragen des Lebens: Was wäre, wenn negative Gedanken dick machen würden? Der Neandertaler vor der Keule das iPad erfunden hätte? Die Idioten aller Länder ein eigenes Land gründen müssten? Beim Pyramidenbau eine Gewerkschaft mitgesprochen hätte? Aber: „Man muss nicht alles denken, was man sagt.“

Flo & Wisch werden in „Waschmänner“ die unterschätzte Spezies des „Waschweibes“ gendern. Flo und Wisch - zwei Waschmänner die Kleinkunst ganz groß machen – in einer emotionsgeladenen Show mit Hit- und Gänsehautgarantie!

27.07.2018

Lukas Resetarits wird in „70er Leben Lassen“ Die politische Epoche des Aufbruchs in Österreich noch einmal aufleben lassen. Was in Frankreich, Italien und Deutschland die 68er-Bewegung war, erreichte Österreich erst in den 70ern. Diese Generation der 70er bereitet sich, nunmehr auf ihren Lebensabend und das baldige Ableben vor. (Ab)leben und Leben lassen: Humor vom Meister persönlich.

Joesi Prokopetz „Querfeldein“ widmet sich 60 Minuten lang Wort und Gesang with his guitar on his knees. Ganz speziell und nur beim Wiener Kabarett-Festival.

28.07.2018

Weinzettl & Rudle sind in „DramaQueen & CouchPotato“ das Traumpaar der Kabarettszene, die in skurrilen und irrwitzigen Szenen eine Ehe aus dem Alt-Tag in Szene setzen. Sie macht ein Drama und er schaut Fußball und isst Chips. Sie wissen wenigstens, sie gehören noch wo dazu, zu den vielen Paaren, die ihre persönlichen Unzulänglichkeiten einfach ans andere Ende der Couch schieben um es zum Problem des Partners zu machen.

Herbert Steinböck „Aus jedem Dorf a Hund“ bietet die lustigsten Wuchteln von vier Jahren Simpl-Konferenzen. „Steinböcks Bananensplitter“ und „Bonanza“ und die Highlights aus den Duo-Programmen „Tralala“ und „Aramsamsam“ mit Thomas Strobl. Er tut was für die Gesundheitsvorsorge und verrät Ihnen, wie und wie viel man durch Geschlechtsverkehr abnimmt. Er klärt sie auch auf, was Reinhard Fendrich, Anna Netrebko und eine Billa-Kassierin gemeinsam haben. Steinböck weiß einfach über alles an Schmäh, denn Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Wer noch mehr lachen möchte: Theater & Kabarett Programm in Wien!

Tickets

Tickets für das Kabarettfestival 2018 sind unter anderem bei wien-ticket erhältlich!

Beteiligen Sie sich am Beitrag, wir freuen uns:

Rückblick Kabarettfestival 2016

An wunderschönen Sommerabenden werden auch in diesem Jahr wieder die Lachmuskeln strapaziert, wenn österreichische Kabarettistinnen und Kabarettisten ihr aktuelles Programm im Arkadenhof des Wiener Rathauses (Lichtenfelsgasse 2/ 1010 Wien) zum Besten geben.

Die 3.000 Besucherinnen und Besucher des Festivals sprechen ihre eigene Sprache. Denn es liegt nicht nur an den herrlich lauen Sommerabenden in Wien, sondern auch an der Qualität der dargebotenen Leistungen, dass das Wiener Kabarettfestival immer wieder viele Besucherinnen und Besucher auch (und gerade) aus dem Ausland anzieht. Kabarettistinnen und Kabarettisten als One-Man-Show oder in Doppelconference, oder dieses Jahr sogar gleich zu mehreren: das ist Humor auf hohem Niveau, Wiener Charme, Schmäh und Kabarett!


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weitere Meinungen

Also ich besuchte die Vorstellung am Samstag, den 30. Juli und fand sie sehr amüsant und unterhaltend. Leider das Drumherum weniger!
Es ist mir schon klar, dass es ohne Sponsoren nicht geht, aber deswegen muss ja nicht der VIP-Bereich sooo ausgedehnt sein. Schließlich wollen die VOLLZAHLER auch einen ordentlichen Platz zum Sitzen sowie fürs Essen & Trinken haben.
Auch die Gastronomie lies etwas zu wünschen übrig. Die Sacherwürstel sind einfach zu kurz geraten um so benannt zu werden, auch gab es im ganzen Areal nur eine Stelle wo Kaffee zu bekommen war. Wäre ja weiter nicht schlimm, wenn nicht das dortige Personal die Spielregeln für den Koffeinbezug ständig änderte. Einfach ausgedrückt; jedes Mal musste man sich wo anders anstellen um Kaffee zu bekommen. Auch verstand sich der Herr mit den wenigen Haaren am Kopf eher aufs Schmähführen als aufs Arbeiten.

Aber sonst war alles in Ordnung.

, 31.07.2011 um 15:48

Wir, mein Mann und ich hatten Karten der 1. Kategorie für Donnerstag und Freitag. Bereits am Donnerstag fiel uns auf, dass es sehr viele von den Sponsoren reservierte Plätze gab aber wir konnten noch einen Platz in der Mitte der letzten Reihe der 1. Kategorie ergattern. Am Freitag gab es keine Plätze in der Mitte derselben Kategorie alle waren reserviert!! Auch an den Seiten rechts und links waren die ersten beiden Plätze reserviert nur die in den ersten beiden Reihen nicht, weil die Sicht verstellt war. In der 2. Kategorie konnte man zu diesem Zeitpunkt noch Plätze in der Mitte auswählen, Pech gehabt. Dafür war man ja bereits um 19 Uhr hier um nichts Besseres vorzufinden. Daher beschlossen wir, die Veranstaltung noch vor Beginn zu verlassen und gaben unsere Karten bei den Damen am Eingang ab. Hoffentlich haben sie diese Beschwerde auch an die Zuständigen weitergeleitet. Ich denke, die Sponsoren wären auch gut mit den beiden Werbetafeln bedient gewesen, anstelle 90% der besten Plätze zu belegen, denn dies war sicherlich eine Negativwerbung sollte auch von dieser Seite überdacht werden. Karten mit fixer Sitzplatzvergabe wäre sicherlich die bessere Lösung gewesen. Viele Personen haben sich über die Sitzplatzvergabe beschwert, weil ja nur wenig gute Plätze vorhanden waren. Schade um diese gute Idee.

, 30.07.2011 um 05:16

Wir waren am 1. Tag dort sahen eine wirklich gute Darbietung der Künstler.

Was uns jedoch bereits an dieem Tag aufgefallen war, dass die freie Platzwahl sehr beeinträchtigt war, da bereits sehr viele Plätze reserviert waren. Wir hatten Glück und bekamen trotzdem noch einen guten Platz, da gab es in der Mitte noch in den beiden letzten Reihen der Kategorie 1 freie Plätze. Am Freitag, war dann die Sachlage eine andere alle besseren Plätze der Kategorie eins mittig sowie die besseren Randplätze waren bereits reserviert. Zum selben Zeitpunkt waren in der 2. Kategorie noch genügend Plätze in der Mitte frei. Ich weiss, dass nicht nur wir verärgert waren, denn schliesslich hatten wir ja bezahlt. Uns wurde mitgeteilt, dass diese Platzreservierungen für die Sponsoren freigehalten wurden, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. diesen Tag hatten wir auch noch

, 30.07.2011 um 04:40
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