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Bereits 100.000 Besucher in den ersten 5 Monaten

Informationen über den grossen Besuchererfolg des Mozarthauses Vienna

Großer Erfolg für das Mozarthaus Vienna

Hunderttausend Besucher in den ersten fünf Betriebsmonaten

"Wir sind überwältigt vom positiven Publikumsecho!", freute sich Wien Holding-Direktor Peter Hanke bei der Begrüßung des hunderttausendsten Besuchers im Mozarthaus Vienna. Er begrüßte gemeinsam mit dem Direktor des Hauses, Dr. Gerhard Vitek, und dem Intendanten des Wiener Mozartjahres, Dr. Peter Marboe, sowie Dr. Wilfried Hanreich von der Raiffeisen Landesbank Niederösterreich-Wien Anne Sophie Selwyn aus Australien. Die junge Psychologin aus Sidney war erst am Dienstag Vormittag in Wien angekommen, und eines ihrer ersten Ziele nach dem Besuch des Stephansdoms war das Mozarthaus Vienna.

"Das neue Mozarthaus Vienna wird über das Mozartjahr hinaus Wiens Ruf als Mozartstadt festigen", betonte Peter Marboe, und der Direktor des Hauses, Gerhard Vitek freute sich: "Es ist ein glückliches Zusammentreffen, dass unser 100.000 Gast auch die neuen wertvollen Ausstellungsobjekte aus Prag sehen kann, die wir heute für unsere temporäre Ausstellung erhalten. Es ist auch bemerkenswert, dass Frau Selwyn aus Australien kommt, sind doch fast drei Viertel unserer Besucher aus dem Ausland." Wilfried Hanreich zeigte sich zufrieden, dass es mit dem Mozarthaus Vienna erstmals gelungen sei, ein PPP-Modell im Kulturbereich erfolgreich umzusetzen, bei dem die Raiffeisen Landesbank Niederösterreich- Wien als Finanzier eingebunden ist.****

Neue Ausstellungsobjekte im permanenten Ausstellungsbereich

Unter dem Titel "Die Aufführung der Zauberflöte und die Reaktionen des Publikums in Prag" werden bis Oktober 2006 in einer Vitrine im 3. Stock des Ausstellungsrundgangs einige herausragende Objekte vorwiegend aus dem Museum der Stadt Prag gezeigt. In Prag wurde Mozarts wohl meistgespielte Oper erst nach dessen Tod mit großem Erfolg aufgeführt. Dieser Erfolg lässt sich auch daran messen, dass die Oper in den90er Jahren des 18. Jahrhunderts in drei Sprachen im Graf Nostitz Nationaltheater aufgeführt wurde: Auf Deutsch wurde sie erstmals am 25.Oktober 1792 zur Aufführung gebracht und aufgrund ihrer Popularität bis zum 14. April 1793 zwanzig Mal wiederholt. Im Jahr 1794 fand die italienische Uraufführung statt und im selben Jahr wurde "Die Zauberflöte" von Mozarts Freund Václav Thám ins Tschechische übersetzt. Die Beliebtheit der Oper fand auch in zahlreichen Objekten, Devotionalien, Figuren etc. mit Motiven aus der Oper, allen voran der Darstellung des Papageno ihren Ausdruck, wie zum Beispiel ein Tarock-Kartenspiel mit Papageno-Abbildung und Prager Ansichten aus der Zeit um 1830, oder ein hervorragend erhaltener Elfenbein-Fächer mit der Figur des Papageno und Texten aus der Zauberflöte aus dem Jahr 1793. Ganz besonders hervorzuheben sind eine Papageno-Porzellanfigur aus dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts aus dem Kunstgewerbemuseum Prag und ein wertvolles Bassetthorn aus der Werkstatt von Wenzel Horak aus der Zeit um 1820. Details zu den Objekten sind auf der Homepage des Museums unter www.mozarthausvienna.at/ zu finden.

EU-Kooperation bringt ungarischen Starpianisten ins Mozarthaus

Am 28. Juli wir im Rahmen der Interreg IIIA-Kooperation der ungarische Starpianist Gergely Bogányi vom Franz Liszt-Festival im Mozarthaus zu Gast sein, und für den Spätherbst wird als Abschlussprojekt der EU-Kooperation mit Brünn eine Ausstellung mit Arbeiten zeitgenössischer Künstler zum Thema "Mozart und Wien" zu sehen sein.

Das Mozarthaus Vienna ist täglich von 10 - 20 Uhr geöffnet, Information und Kartenreservierungen unter +43-1-512 17 91 bzw. ticket@mozarthausvienna.at .

 

Text + Bilder: Rathauskorrespondenz

 

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