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2. Kriminacht in Wien

Informationen über die 2. Krimi-Nacht in Wien.

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2. Kriminacht in Wien

Spannung erwünscht

Vergangenes Jahr waren es um die 8.000 Krimi- Liebhaber, die die Möglichkeit nutzten, ihre Kriminalautoren von Angesicht zu Angesicht zu erleben. Am Donnerstag, den 28. September, gibt sich die "Kriminacht" noch einmal größer: Über 70 Lesungen in 50 Wiener Cafés in sämtlichen Wiener Bezirken. Die bei freiem Eintritt dargebrachten literarischen Schandtaten das Spektrum ausgedachter Grausamkeiten reicht vom Giftmord über das Eifersuchtsdrama bis zum Serienkiller - starten meistens gegen 19.00 und 20.00 Uhr. In manchen Kaffeehäusern wird die Möglichkeit geboten, gleich zwei verschiedene Spannungsmeister näher kennen zu lernen. In Summe konnten 60 Autorinnen und Autoren und 15 Schauspieler für dieses Lese-Event gewonnen werden.

Wiener Krimi gibt sich die Ehre

Neben vielen europäischen Mord-Städten spielt natürlich der Tatort Wien eine besondere Rolle, beherbergt doch die Stadt vor allem in letzter Zeit eine Menge an bekannten und noch zu entdeckende Krimiautoren. Ernst Hinterberger ist etwa in der zweiten Kriminacht mit einem neuen Krimi "Die Tote lebt" vertreten, Paulus Hochgatterer, bekannt geworden durch seine verstörenden Psychogramme über Jugendliche ("Caretta, Caretta", "Wildwasser") liest aus seinem kürzlich erschienen Semi-Krimi "Die Süße des Lebens", Heinrich Steinfest, der mit seinen nahezu essayistischen Krimis rund um die Person des einarmigen Privatdetektiven Cheng bereits für internationale Furore gesorgt hat, lädt die Leser - übrigens passender Weise in die Hauptbücherei am Gürtel, wo es im Roman auch zum Showdown kommt -, zu "Ein dickes Fell" ein.

Europäische Städte zeigen ihre Abgründe

Europäische Spannungsmomente liefern u.a. die Engländerin Magdalen Nabb, deren Krimis in Florenz angesiedelt sind. Leonie Swann reist aus Berlin an, Akif Pirincci aus Bonn, Marek Krajewski aus Polen und aus Kopenhagen konnte der Thriller-Fachmann Leif Davidsen zu einem abendlichen Wiener Kaffeehausbesuch mit entsprechendem Thrill-Faktor überredet werden.

Sämtliche Lesungen sind bei freiem Eintritt zu besuchen. Reservierungen sind in manchen Kaffeehäusern jedoch erforderlich.

Infos auch unter: www.kriminacht.at/

 

Text: Rathauskorrespondenz
Bildquelle: www.pixelquelle.de

 

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