Mobbing am Arbeitsplatz:
Masterthesis -Mobbing am Arbeitsplatz
Situationsanalyse für Österreich, Auswirkungen und Gegenmaßnahmen.
Theresia Zierler hat zu diesem Thema nicht nur einen theoretischen Zugang durch Ihre wissenschaftliche Arbeit, sondern auch die Erlebnisse als Betroffene.
Was ist Mobbing? Was tun gegen Mobber? Welche Strategien und Maßnahmen gibt es für Mobbingopfer?
Mobbing erkennen, vorbeugen, Maßnahmen setzen und überleben.
Vorträge und Seminare für Arbeitgeber und Betroffene
Schwächen stärken – Handlungen setzen!
Mobbingopfer sind zumeist verunsichert, verhalten sich unauffällig und gehen Gesprächen und Konfliktsituationen aus dem Weg.
Welche Gespräche sind mit wem zu führen? Wie werden diese Gespräche vorbereitet? Fragetechniken und Argumentationstechniken für eine erfolgreiche Gesprächssituation. Vom Opfer zu einer starken Persönlichkeit! Lernen Sie die eigene Stärke zu erkennen und zu nutzen.
Sie werden sich selbst motivieren, den inneren Antrieb aktivieren und damit größeres Selbstvertrauen erreichen und in weiterer Folge Ihre Arbeits- und Alltagsaufgaben besser bewältigen können.
Das Ziel: Am Ende des Tages zu sagen - ich bin ok!
Seminare und Vorträge auf Anfrage
Theresia Zierler
Moderatorin,Redakteurin
Medien u. Kommunikationstrainerin
Eventmanagerin
Tel: +43 664 219 33 34
Mail: theresia@zierler.at
Web: www.zierler.at
Das Buch zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz, Frauen wehren sich – demnächst im Handel!
Weitere Vorträge zu folgenden Themen:
Seien Sie Frau – seien Sie stark,
starke Frauen haben Ecken und Kanten – denken Sie quer und Sie haben mehr vom Leben. Entdecken Sie Ihre Stärken, gewinnen Sie Selbstvertrauen und werden Sie selbstbewusst.
Realisieren Sie Ihre Ziele – überwinden Sie den inneren Schweinehund, erhöhen Sie Ihre Motivation und nehmen Sie den Erfolg für sich in Anspruch. Ich liefere Ihnen die dazu nötigen Werkzeuge.
Theresia Zierler
Frauen wehren sich
Mobbingfalle Arbeitsplatz
Betroffene berichten
Mobbing am Arbeitsplatz
Die Zahlen liefern traurige Fakten. In mehr als 40 Prozent der österreichischen Büros wird gemobbt. Spitzenreiter dieser Statistik ist Wien, mit 63 Prozent.
Überwiegend sind es Frauen, die von Mobbingaktionen betroffen sind. Ob im öffentlichen Dienst, oder in der Privatwirtschaft. Bedenklich sind auch jene Zahlen, die aussagen, dass vermehrt Frauen, Frauen mobben.
Was bedeutet dieses Wort- „Mobbing“, welches mittlerweile Bestandteil unserer Sprache ist, konkret? „Fertig machen, intrigieren, bloßstellen, einschüchtern, schikanieren oder ignorieren.“
Zentral für die Betrachtung von Mobbing ist natürlich der Arbeitsplatz. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, können es sich die wenigsten Menschen leisten, diesen zu verlieren. Mitarbeiter werden von Vorgesetzten gemobbt und in weiterer Folge, ist die Opferrolle erst einmal gegeben, auch von Kollegen. Die Konsequenzen sind sinkende Motivation, Krankheiten, Panikzustände, Depression und Burn out.
Oftmals ist es das Ziel, Arbeitnehmer zur Kündigung zu treiben und damit Ansprüche auf Kündigungsschutz und Abfertigungszahlen zu umgehen. Mobbing wird als Waffe im innerbetrieblichen Wettstreit um Aufstiegspositionen, Arbeitsplatzsicherheit und knappe Ressourcen eingesetzt.
Und wie dieses Buch zeigt, mit großem Erfolg. Für Betroffene ist es „peinlich“, über erlebtes zu sprechen. Zuerst verloren sie die Würde am Arbeitsplatz, in weiterer Folge, ihre eigene Würde.
In meinem Buch kommen Opfer aus den verschiedensten Berufsbereichen zu Wort und damit ihre Erfahrungen mit Mobbing am Arbeitsplatz.
Gibt es das typische Opfer? Den typischen Mobber?
Manche Mobbingforscher bescheinigen, dass Mobbingopfer im Durchschnitt ängstlicher, unterwürfiger und konfliktscheuer sind. Andere wieder meinen, dass die Persönlichkeit von Opfern nicht die Ursache, sondern die Folge der jeweiligen Mobbingvorfälle sind.
Was die „Täter“ betrifft, so gilt als Ursache für Mobbing die Persönlichkeit des Mobbers. Eigene Unzulänglichkeiten, mangelnde Führungsqualifikationen und schwaches Selbstvertrauen, lässt Menschen zu Mobbern werden.
So erzählt Elfi K: (Auszug) Jeden Morgen, wenn ich aufwachte wurde es mir schlecht. Übelkeit, Magenprobleme. Der Weg zur Arbeit wurde zu einer ungeheuren Belastung. Dort kam ich schon fast unter dem Teppich ins Büro. Versuchte unauffällig und „lieb“ zu sein. Nur keine Konflikte. Alle Tätigkeiten fielen schwer, die Angst Fehler zu machen, forderte erst recht Fehler heraus. Ich spürte, dass sich nicht nur meine Chefin gegen mich gewandt hatte, sondern auch meine Kolleginnen mit ihr an einem Strang zogen. Ich wurde gedemütigt, korrigiert und als unfähig dargestellt. Ohne Medikamente, wäre der Alltag nicht zu schaffen gewesen. Ohne Schlaftabletten, hätte es keinen Schlaf gegeben. Irgendwann, konnte ich nicht mehr. Ich kann mir kaum Schlimmeres vorstellen, als eine derartige Situation. Am Arbeitsplatz gemobbt zu werden, ist kein Kavaliersdelikt. Mobbing kann Leben zerstören.“
Mobbingfalle Arbeitsplatz: Berührende Erzählungen und Schilderungen ehemaliger Opfer, die sich wehrten und ihr Leben wieder in den Griff bekamen.
Die Autorin, Theresia Zierler, hat zu diesem Thema auch mehr, als nur einen theoretischen Zugang. Sie sprach mit vielen Frauen, die am Arbeitsplatz gemobbt wurden. Wie hat das alles begonnen, welche Auswirkungen, welche Konsequenzen, welche rechtlichen Möglichkeiten?
Vielleicht ist dieses Buch mit vielen konkreten Schicksalen, eine Möglichkeit die Gefahren rechtzeitig zu erkennen und erst gar nicht in die „Mobbingfalle Arbeitsplatz“ zu geraten.
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Höchst an der Zeit, dass zum Thema Frauen und Mobbing ein Buch erscheint!
Gut dass Betroffene zu Wort kommen!
Der Volkswirtschaftliche Schaden durch Mobbing ist ja nicht unbeträchtlich.
Wäre angesagt, aktiv dagegen aufzutreten.
Ein grünes Band?
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Alles Gute, Theresia Zierler
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Konflikte und Mobbing am Arbeitsplatz (Schule...) beeinflussen das psychische und physische Wohlbefinden maßgeblich und wirken sich auf die gesamte Lebens- und Berufsqualität aus.
Vielen Dank, dass Sie dieses Thema aufgreifen und damit vielen Betroffenen Mut machen und Ihnen zeigen, dass Sie nicht allein sind.
13:44
Es wäre wünschenswert, wenn die Berichte schonunungslos, "ohne maulkorb", und nicht verharmlost verfasst sind, um die Hinterlist, Abart, Feigheit und Durchtriebenheit der " Mobber" aufzuzeigen.