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Nationalratswahl 2008

Wahlberechtigung

Bei der Nationalratswahl am 28.9.2008 können alle Österreicher aktiv wählen, die spätestens am Tag der Wahl das 16. Lebensjahr vollendet haben. Für die Wahlberechtigung benötigt man die österreichische Staatsbürgerschaft.

Wahlberechtigung

Bei der Nationalratswahl am 28.9.2008 können alle Österreicher aktiv wählen, die spätestens am Tag der Wahl  das 16. Lebensjahr vollendet haben. Für die Wahlberechtigung benötigt man die österreichische Staatsbürgerschaft. Diese muss man spätestens am Stichtag, das war der 29.7.2008, erworben haben.

In Österreich besteht keine Wahlpflicht, wer von seinem Recht keinen Gebrauch machen will, muss nicht zur Urne schreiten.

Die Wahlberichtigten sind in sogenannten Wählerevidenzen angeführt. Anhand der Wählerevidenzen wird ein Wählerverzeichnis erstellt.

In die Wählerevidenzen und in das Wahlverzeichnis kann Einsicht genommen werden und können diese beeinsprucht werden.

Mit Hilfe des Einspruchs ist es möglich sich in eine Wählerevidenz oder in ein Wahlverzeichnis hinein- bzw. herauszureklamieren.

Ausschluss des Wahlrechts:

Vom Wahlrecht ausgeschlossen sind Personen, die von einem inländischen Gericht wegen einer oder mehrerer mit Vorsatz begangenen strafbaren Handlungen zu einer Freiheitsstrafe (mehr als ein Jahr) rechtskräftig verurteilt wurde.

Identitätsfeststellung:

Die Wahlberechtigten treten beim Wahlgang vor die Wahlbehörde, nennen den Namen und die Wohnadresse und legen eine Urkunde oder sonstige Bescheinigung vor, aus der die Identität einwandfrei hervorgeht.
Zur Feststellung der Identität kommen in Betracht: Pass, Personalausweis, Führerschein , alle amtlichen Lichtbildausweise.
Besitzt der Wähler keinen Ausweis, ist er zur Abstimmung zuzulassen, wenn die Mehrheit der Mitglieder der Wahlbehörde den Wähler persönlich kennt.

Autor: Iris Thalbauer



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