Tagebuch

Durch die Kolumne Tagebuch erfahren sie wöchentlich, spannende und prickelnde Erlebnisse aus dem Alltag, geschrieben von unserer Journalistin Claudia Ohswald.

Tagebuch

Diese Stadt ist voller Emotionen!

Leben, Liebe, Leidenschaft findet sich an vielen Orten. Dieses Tagebuch beschreibt das Skurrile, das Intime, das Berührende, das Verbotene. Entwaffnende Gespräche, überraschende Interviews und spannende Selbsterfahrungen sollen unterhalten, inspirieren und motivieren. Lesen Sie einmal wöchentlich aus dem realen Leben aber auch aus den virtuellen Welten von YouTube, Facebook, Xing und Co.

Ein Tagebuch (franz. Memoire „schriftliche Darlegung) ist grundsätzlich eine autobiografische Aufzeichnung in chronologischer Form. Das Tagebuch verfolgt die Linie des eigenen Lebens. Gefühle und Stimmungen werden preisgegeben. Ein Kennzeichen aller Tagebücher ist die Regelmäßigkeit des Berichtes.

Das Tagebuch, das nicht täglich, jedoch regelmäßig einmal wöchentlich erscheint,  wird Leute aus Wien beschreiben, beleuchten, vorstellen, versuchen, in sie hineinzuschauen, Chancen geben. Erwähnenswertes Erlebtes, Dinge, die erstaunen lassen, uns die Schamröte ins Gesicht zaubern, faszinieren oder erschrecken, sollen Sie hier lesen können. Nicht nur autobiografisch, auch über andere interessante Menschen soll berichtet werden.

Schon von jeher ist es so, dass ins Tagebuch nur die besonderen, speziellen Dinge hineingeschrieben werden. Geheimnisse, die man loswerden will und doch soll sie niemand erfahren. Ich versuche Menschen Geheimnisse zu entlocken, versuche sie authentisch niederzuschreiben, damit ich Sie unterhalten kann, zum Nachdenken zum Lachen oder zum Staunen bringe.

Ein Tagebuch wird für gewöhnlich nicht mit dem Ziel einer Veröffentlichung geschrieben. Hier aber schon. Die Geschichten, die Berichte öffentlich machen sind mein persönliches Ziel.

Schon in der Antike gab es Tontafelkalender, die mit Notizen über das Wetter über Wasserstände oder Ähnlichem beschrieben waren. Das Tagebuchschreiben im heutigen Sinne setzte in Europa mit der Renaissance ein. Durch das wachsende Ich-Bewusstsein des Menschen und sein selbstbewusstes Heraustreten aus der Anonymität gewinnen Meinungen und Darstellungen von Erlebnissen an Bedeutung. Mittlerweile haben Facebook, YouTube & Co dem Tontafelkalender den Rang abgenommen. Der immer stärker werdende Voyeurismus kommt uns gelegen.

Die Autorin: Claudia Ohswald. Ausbildung: 40 Jahre Lebenserfahrung, Multitaskerin. Qualifikationen: ansteckende Fröhlichkeit, entwaffnende Ehrlichkeit, sensible Interviewführung, hohes Einfühlungsvermögen. Fähigkeiten und Leidenschaften: Schmäh führen, schreiben, reden, singen, tanzen, lachen. Weitere spannende Details finden sich unter: www.claudia-ohswald.com

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    02.10.2010
    17:59
    Joe
    Wäre ja nicht Wien, wenn nicht gleich wer was zum raunzen hätte.
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    09.07.2010
    23:31
    Winfried Himmel
    Wien ist wunderbar!

    Leider treiben sich Kriminelle nicht nur in der Stadt herum, sondern auch auf dem Zentralfriedhof und versuchen mit treistesten Methoden an die Geldbeutel der Gäste zu kommen. Selbst erlebt!

    Auch die Penetrans gewisser Dienstleister, die versuchen Ihre Orchesterkarten oder Bilder zu verkaufen ist mir sehr unangenehm aufgefallen.
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    30.05.2009
    23:27
    Harry
    Ob da alles drinnen steht?
 
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