Der Tod des Viktor Schauberger

Bild Schauberger in einer Grafik mit einem Wasserstrahl und Tropfen
© Mario Rank | Der Forscher Viktor Schauberger (1885-1958) gilt als Pionier der Wasserforschung. Alle Geräte und Maschinen Schaubergers orientieren sich hauptsächlich an Lebensprozessen und an der Biosphäre der Erde.

Stellen sie sich vor, das Auto fährt ohne Benzin, der Strom ist gratis und an das Einheizen müssen sie nicht denken! Das Ziel ist laut Viktor Schauberger eine widerstandlose Bewegung, aber ist dies möglich?

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Der Förster, Naturbeobachter und Erfinder Viktor Schauberger (1885-1958) galt im 20. Jahrhundert als einer der größten Köpfe Österreichs. Zeit seines Lebens verschrieb er sich der alternativen Energiegewinnung und teilte seine Kenntnisse mit Forschern. Er sagte von sich immer „Ich bin kein Techniker und kein Konstrukteur, ich sehe nur das Prinzip“ und unter Engelbert Dollfuß war er schon in den frühen Dreißigern als Landwirtschaftsminister im Gespräch.

Selbst Adolf Hitler war an seinen Arbeiten interessiert und er lud ihn am 10. Juni 1934 zum Thema Wasseraufbereitung und alternative Energiegewinnung in die Berliner Reichskanzlei ein. Schauberger war auch eine Zeit lang in den Messerschmitt-Werken bei Wr. Neustadt beschäftigt, was ihm den Ruf eines „UFO-Konstrukteurs“ einbrachte und für wilde Spekulationen sorgte.

Besonders interessant wurde es um Viktor Schauberger aber erst in der Nachkriegszeit.

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Im Jahre 1958 wurde er von wissenschaftlichen Teams in die USA eingeladen, die unbedingt wollten, daß er sie besuchen kommt. Nach langem Zögern willigte er auf einen Aufenthalt von 3 Monaten ein und nun beriet er ein Team von Wissenschaftlern in den USA zu all seinen Anschauungen auf biotechnischem Gebiet. In mehrwöchiger Arbeit brachte er alles zu Papier. Jede Ausarbeitung hatte den Obertitel „Wir bewegen falsch!“. Viele amerikanischen Fachleute wollten ihn bei sich behalten, doch Schauberger lehnte entschieden ab. Kurz vor seiner Abreise wurde Schauberger ein Vertrag vorgelegt, in welchem er sich zu verpflichten hatte, jegliches bisherige und auch zukünftige Wissen von nun an nur noch dieser Gruppe zur Verfügung zu stellen und gegenüber Dritten zu schweigen.

Am 19. September 1958 kehrte Schauberger nach Österreich zurück und fast auf die Stunde genau drei Monate nach dem Abflug in die USA verstarb er in Linz.

Wovon war Viktor Schauberger überzeugt?

Die Bewegungsmethodik, so sagte er gerne , mit der wir heute arbeiten, sei im Prinzip falsch. Mit steigender Geschwindigkeit ergeben sich steigende Bewegungswiderstände, ein Anzeichen, daß da etwas nicht richtig sei. Widerstand sei die Auswirkung einer falschen Bewegung, oder die falsche Bewegung verursacht den praktisch ins Unmaß sich steigernden Widerstand.  Dieser Widerstand sei sozusagen die Abwehr der Materie gegen eine ihr ungemäße Bewegung, gegen etwas, das ihr nicht paßt. „Schaut euch die Bewegungsvorgänge im Makrokosmos und im Mikrokosmos genau an und kopiert sie!“ Bei den Bewegungsvorgängen in der Natur gäbe es keinen Widerstand. Das gelte auch für das Wasser, für die Luft, kurz, für alle Dinge auch, die wir im Wasser oder in der Luft bewegen. Viktor Schauberger war überzeugt, daß wir uns in Kürze widerstandslos bewegen würden. Das komme, so sagte er gerne, wie das Amen im Gebet.

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02. November 2023 - 04:03 Uhr

alles sehr wertvoll!

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Markus-Pius

30. August 2022 - 11:14 Uhr

Sehr interessant. Aber leider kaufen die Firmen die Patente auf und der kleine Mann hat nichts von.

Roger

30. September 2014 - 23:21 Uhr

Nicht schlecht der Artikel, jedoch sollte man das Buch lesen um wirklich gut informiert zu sein,...

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