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Horoskop Text: Hannelore Dörfler

Die Prüfungsstufe des Fische-Aszendenten bei seiner Entfaltung

Befindet sich unser ASZENDENT im Zeichen FISCHE, ist es für uns wichtig zu wissen, dass in allen Partnerschaften, Freundschaften und Beziehungen stets das nach Ausgleich und Harmonie strebende WAAGE-Prinzip auf uns zukommt, um uns zu reizen und zu prüfen.

Fisch
© André Karwath | Ist unser Aszendet im Zeichen Fische, kommt in Beziehungen stets das nach Ausgleich und Harmonie strebende Waage-Prinzip auf uns zu.

Ihr persönliches Jahreshoroskop 2015

Gerade Menschen, die wir lieben und deren Nähe wir suchen, erscheinen uns daher oft besonders empfindsam in Bezug auf Streit und Disharmonie. Eine kleine, nebensächliche Bemerkung- und sie sind bereits aus dem Gleichgewicht, eine unbedachte Äußerung, und sie reagieren prompt darauf. Ihrer Mentalität nach brechen sie dabei weniger einen Streit vom Zaun, sondern gehen uns lieber einige Zeit aus dem Weg oder sagen uns, was ihnen nicht gefällt.

Ausgleich und Harmonie

Stellen wir sie zur Rede und werfen ihnen noch ihr Verhalten als „unentwickelt“ und „unerwachsen“ vor, kann es sein, dass sie uns gänzlich meiden. Von allen Zeichen im Tierkreis hat gerade die WAAGE das feinste Gespür für Disharmonie, für Lieblosigkeit und für alles sonstige „Unschöne“. Als kardinales Luftzeichen hat sie zusätzlich den besten Zugang zu den Ursachen von Ungleichgewicht und Disharmonie.

Sie kennt die Hintergründe von Zank und Streit, von Bosheit und Unmenschlichkeit, von Entfremdung und Hass. Sie weiß, dass alles aus dem einseitigen, auf dem persönlichen Vorteil ausgerichteten Denken entspringt.
Hier baut sich menschliches Karma auf, das mit Hilfe der WAAGE-Kraft eines Tages wieder abgebaut werden will.

Daher dürfen wir gerade bei der Konstellation des ASZENDENTEN FISCHE annehmen, dass alle unsere festen Beziehungen „karmischer Natur“ sind.
Vielleicht sind wir unseren früheren Partnern bereits in früheren Leben begegnet; die Reinkarnationslehre legt uns solches Gedankengut nahe.

(Aus dem Buch von Johann Wolfgang Denzinger: „Die Entfaltung des Aszendenten“)

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