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Autofahren in Wien - die Hölle oder ein Segen?

Wien gilt zwar als zentraler Knotenpunkt innerhalb Europas, chaotische Verkehrsverhältnisse wie in anderen Großstädten sind hier aber nicht anzutreffen.

Wie bei jeder Großstadt im Ausmass von Wien spielt die Verkehrsplanung eine zentrale Rolle. Schlägt sie fehl, ergeben sich daraus fast nicht zu verhindernde Probleme. Unnötig lange Staus, täglich sich wiederholend, sind die Folge. Das betrifft die einzelnen Menschen, die ihren Arbeitsplatz zu erreichen versuchen ebenso wie die Unternehmer, die ihre Waren zustellen müssen.

Der Autoverkehr stellt einen erheblichen Teil des täglichen Transportwesens dar. Durch ihre Geschichte und durch ihre geografische Lage ist Wien seit jeher ein zentraler Knotenpunkt, der durch die EU-Osterweiterung verkehrstechnisch noch bedeutender geworden ist. Es ist kein Zufall, dass die Südost-Tangente Wiens die meistbefahrene Autostrasse von Österreich ist. Inwieweit neue Konzepte, zum Beispiel der Ausbau der S1, zu einer Entlastung führen werden, bleibt abzuwarten.

Andererseits bietet Wien aber sehr gute Verbindung rund um die Stadt ebenso wie durch das Stadtzentrum. Chaotische Verhältnisse, wie man sie in manch anderer europäischer Großstadt erlebt, sind in Wien nicht aufzufinden.

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Ich bin auch für mehr Radfahren. Ob die Elektromobilität wirklich der große Segen ist, wage ich zu bezweifeln. Auch Elektroautos benötigen Energie, die mit irgendeinem Kraftwerk erzeugt werden muss. Natürlich ist der Wirkungsgrad besser. Aber der erste Ansatz (Förderung von Radfahrern) finde ich viel wichtiger.

, 22.09.2009 um 05:48

Wer braucht heutzutage noch mit dem Auto fahren wenn es U-bahnen usw. gibt.
Ich fahre jetzt schon seit 5 Jahren überall hin NUR mit meinem Fahrrad & das ist überhaupt kein Problem für einen gesunden Menschen!

Autofahren sollte AUSSCHLIEßLICH für Personen mit körperlicher Behinderung bzw. KOSTENPFLICHTIGER Genehmigung (für spezielle Transportunternehmen) gestattet sein.

Sollte jemand ohne Erlaubnis mit einem Benzin od. Diesel betriebenen Fahrzeug in der Stadt unterwegs sein - MUSS umgehend eine Geldstrafe in der Höhe von 10% vom Monatsgehalt (netto) entrichtet werden.

!!! Das eingenommene Geld kann dann für den Ausbau der ELEKTROMOBILITÄT verwendet werden !!!

Ich bin mir sicher, dass das viele (faule) Leute nicht sehr freun wird.
Wem jedoch die Umwelt nicht völlig egal ist, der ist mit diesem Vorschlag sicher einverstanden!

Ich hoffe sehr, dass es so bald wie möglich zu einem generellen Fahrverbot für nichtelektrische Fortbewegungsmittel kommt!

Mit freundlichen Grüßen

Richard Schönwald

, 21.09.2009 um 11:11
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