Über 150 Sänger, 95 Orchestermusiker, 64 Chorsänger, über 100 Tänzer, 218 Techniker und 1.000 Überraschungen
Die Volksoper ist das „große Haus“ für Operette, Oper, Musical und Ballett in Wien. Geboten wird anspruchsvolle musikalische Unterhaltung - farbig, vielschichtig und lebensfroh. Die Volksoper Wien ist das einzige Wiener Haus, das sich hauptsächlich dem Genre Operette widmet.
Die jeweilige Spielsaison der Volksoper läuft immer von Anfang September bis Ende Juni. Auf dem Volksoper Spielplan stehen knapp 300 Aufführungen von rund 35 verschiedenen Produktionen. Das 1.337 Plätze fassende Repertoiretheater zeigt neben Opern wie „Die Zauberflöte“ und „Tosca“, auch Musicals wie „My Fair Lady“ und „Sound of Music“ sowie Ballett-Produktionen wie „Max und Moritz“ und „Hommage an Queen“. Natürlich darf man an der Volksoper Wien auch Operettenklassiker wie „Die Fledermaus“, „Die lustige Witwe“, „Die Csárdásfürstin“ oder „Die Blume von Hawaii“ genießen.
Im September 2007 übernahm Burgschauspieler Robert Meyer die Direktion der Volksoper, mit der Zusicherung, als ein Langzeitdirektor das Vertrauen von Publikum, Ensemble und Mitarbeitern zu gewinnen. Er schaffte es binnen kürzester Zeit die Volksoper wieder als das Musiktheater Wiens zu positionieren, indem Unterhaltung gepaart mit größter künstlerischer Qualität bietet.
Bereits im ersten Jahr gelang es Direktor Meyer mit einem ambitionierten Spielplan Publikumsschichten zurückzugewinnen, die Auslastung zu erhöhen, die Einnahmen zu steigern und Stammbesucher zurückzugewinnen bzw. die Zahl der Abonnenten massiv in die Höhe schießen zu lassen. Auch die Zahl der Wahlabonnenten wurde versiebenfacht.
Besonderes Augenmerk legt der Direktor der Volksoper auf die Operette, die entstaubt werden soll und einer Art „Verjüngungskur“ unterzogen wurde. Neben Operetten-Produktionen zählen natürlich auch Opern des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, klassisches Musical und Ballett zu den Repertoiresäulen der Volksoper.
Mit „Volksoper Spezial“ wurde eine 5. Sparte geschaffen, die Soireen, Kabarettistisches und Parodistisches umfasst und die Bedeutung von Schauspieler-Musiktheater an der Volksoper unterstreicht.
Neben Kollegen aus Burgtheater, Josefstadt und Volkstheater steht Robert Meyer selbst - er gilt als Publikumsmagnet - in zahlreichen Vorstellungen auf der Bühne der Volksoper.
Auch Kinder kommen an der Volksoper Wien nicht zu kurz: Mit einem kinderfreundlichen Programm, Kinder-Workshops, Kinderermäßigungen, Kinder-Zyklen, Schulprojekten und Führungen wird ihnen der Zugang zur Welt des Musiktheaters erleichtert.
Im September 2003 übernahm Rudolf Berger, zuletzt Operndirektor in Strassburg, von Dominique Mentha die Intendanz des 1400 Plätze fassenden Repertoiretheaters.
Die heutige Volksoper Wien wurde 1898 als "Kaiser-Jubiläums-Stadttheater" eröffnet und zunächst nur als Sprechbühne geführt. Erst 1903 wurden auch Opern und Singspiele in den Spielplan aufgenommen. 1904 wird aus dem Stadttheater Wien die Volksoper.
*Tosca" (1907) und *Salome" (1910) hatten an der Volksoper ihre Wiener Erstaufführung; weltbekannte SängerInnen wie Maria Jeritza, Leo Slezak oder Richard Tauber waren schon zu Beginn ihrer Karriere an der Volksoper aufgetreten; Alexander Zemlinsky wirkte hier als Dirigent und ab 1906 als erster Kapellmeister.
Nach dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich die Volksoper zu Wiens zweitem repräsentativem Opernhaus, wurde aber ab 1929 wieder zu einem "Neuen Wiener Schauspielhaus", in dem auch leichte Operetten gegeben wurden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg diente die Volksoper als Ausweichquartier für die zerstörte Wiener Staatsoper.
Nach der Wiedereröffnung der Staatsoper 1955 wurde die Volksoper wieder als selbständiges Musiktheater mit Oper, Operette und Musical geführt. Seitdem haben die Direktoren Franz Salmhofer (1955-63), Albert Moser (1963-73), Karl Dönch (1973-86), Eberhard Waechter (1987-92) Ioan Holender (1992-96), Klaus Bachler (1996-99) und Dominique Mentha (1999-2003) das Profil der Volksoper geprägt.
Quelle: Volksoper Wien, www.volksoper.at

Neapolitanische Kochkunst in Wien
30m von der Volksoper entfernt
Aniello Coscia bringt mediterranes Flair nach Wien: das italienische Restaurant in der Währingerstraße unweit der Volksoper ist ein wahrer Geheimtipp für alle Freunde der neapolitanischen Küche. Das Geheimnis der Speisen im Ristorante Napoletano liegt in der hohen Qualität der Zutaten, die fast zur Gänze aus Süditalien stammen. Auch das gesamte Küchenteam kommt aus Neapel und bietet italienische Kochkunst auf höchstem Niveau. Reservieren Sie einen Tisch und runden Sie Ihren Volksopern-Besuch kulinarisch ab!
Ristorante Napoletano – Cucina da Nello,
Währingerstraße 74
1090 Wien
Telefon: +43 (0) 1 925 63 21
www.ristorantenapoletano.com
Öffnungszeiten: Montag 17.00 bis 24.00 Uhr, Dienstag bis Samstag, 11.00 bis 24.00 Uhr, Sonntag Ruhetag

25m von der Volksoper entfernt
Unweit der Volksoper kann im Luna Rossa knusprig-flaumige Pizza aus einem original-italienischen Holzofen genossen werden. Besonderes Augenmerk wird auf Qualität und Authentizität der Speisen gelegt. Das Luna Rossa verwöhnt seine Gäste mit italienischem Frühstück, täglich wechselnden Mittagsmenüs, köstlichen Vorspeisen, herrlicher Pizza, frischen Salaten und traditioneller Pasticceria neapoletana, den berühmten süßen Backwaren.
Luna Rossa
Währingerstraße 74
1090 Wien
Telefon: +43 (0) 1 958 55 60
reservierung@lunarossa.at
14:43
Vorweg: Am 18.3. hatten wir eine musikalisch sehr schöne Aufführung der "Traviata". Vom Billeteur bis zur Clofrau waren alle sehr freundlich. Ebenso kundenfreundlich wäre es, würde man das Szenenbild besser aufteilen, sodass auch die Gäste die Balkon u Rang rechts sitzen auch ein bisschen mehr sehen könnten.
Danke und liebe Grüße aus Kirchberg
Sissy Maier