Di, 1.5.: Professor Bernhardi, Arthur Schnitzler, 19.00 Uhr, Abo 2, Bonuspunkte
Mi, 2.5.: Faust – Der Tragödie erster Teil, Goethe, 19.00 Uhr, Bonuspunkte
Do, 3.5.: Es ist immer jetzt. Chansons und mehr. 19.30 Uhr, Bonuspunkte
Fr, 4.5.: Robinson Crusoe, nach Daniel Defoe, 20.30 Uhr, „Burg aktuell“ & „Burg aktuell am Ring“
Sa, 5.5.: Robinson Crusoe, nach Daniel Defoe, 20.30 Uhr, „Burg aktuell“ & „Burg aktuell am Ring“
So, 6.5.: Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie, Woody Allen, 19.00 Uhr, Abo 24
Mo, 7.5.: Robinson Crusoe, nach Daniel Defoe, 20.30 Uhr,
Di, 8.5.: Endstation Sehnsucht, Tennesee Williams, 19.30 Uhr, Abo 3
Mi, 9.5.: Romeo und Julia, Shakespeare, 19.30 Uhr, Abo 11
Do, 10.5.: Das weite Land, Arthur Schnitzler, 18.00 Uhr, Abo 19
Fr, 11.5.: Was ihr wollt, William Shakespeare, 19.30 Uhr, Abo 7
Sa, 12.5.: Der Parasit, Schiller, 20.00 Uhr
So, 13.5.: Endstation Sehnsucht, Tennesee Williams, 19.00 Uhr, Abo 23
Mo, 14.5.: Robinson Crusoe, nach Daniel Defoe, 20.30 Uhr
Di, 15.5.: Professor Bernhardi, Arthur Schnitzler, 19.30 Uhr, Abo 4
Mi, 16.5. : Struwwelpeter, Crouch, Jacques, McDermott, 20.00 Uhr, Abo 18
Do, 17.5.: Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie, Woody Allen, 18.00 Uhr, Abo 53
Fr, 18.5.: Red Ribbon Celebration Concert, 19.00 Uhr, 20 Jahre Life Ball
Sa, 19.5.: Robinson Crusoe, nach Daniel Defoe, 20.30 Uhr, Bonuspunkte
So, 20.5.: Professor Bernhardi, Arthur Schnitzler, 19.00 Uhr
Mo, 21.5.: Fool of Love, Shakespeare-Sonette, 19.30 Uhr, “...nach der Premiere”
Di, 22.5.: Endstation Sehnsucht, Tennesee Williams, 19.30 Uhr, Jugend-Abonnement
Mi, 23.5.: Romeo und Julia, Shakespeare, 19.30 Uhr, Jugend-Abonnement
Do, 24.5.: Es ist immer jetzt. Chansons und mehr. 19.30 Uhr, Jugend-Abonnement
Fr, 25.5.: Robinson Crusoe, nach Daniel Defoe, 20.30 Uhr
Sa, 26.5.: Professor Bernhardi, Arthur Schnitzler, 19.30 Uhr
So, 27.5. : Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie, Woody Allen, 19.00 Uhr
Mo, 28.5.: Endstation Sehnsucht, Tennesee Williams, 19.00 Uhr
Di, 29.5.: keine Vorstellung
Mi, 30.5. : keine Vorstellung
Do, 31.5.: Hader spielt Hader, Josef Hader, 20.00 Uhr
Fr, 1.6.: The Master and Margarita, Michail Bulgakow, 19.30 Uhr, Sonderpreise
Sa, 2.6.: The Master and Margarita, Michail Bulgakow, 19.30 Uhr, Sonderpreise
So, 3.6.: The Master and Margarita, Michail Bulgakow, 19.30 Uhr, Sonderpreise
Mo, 4.6.: The Master and Margarita, Michail Bulgakow, 19.30 Uhr, Sonderpreise
Di, 5.6.: Romeo und Julia, William Shakespeare, 19.30 Uhr, Abo direkt statt 19.6.
Mi, 6.6.: Der Parasit, Friedrich Schiller, 19.30 Uhr, Bonuspunkte
Do, 7.6.:Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie, Woody Allen, 19.00 Uhr, Abo 17
Fr, 8.6.:Robinson Crusoe, Daniel Defoe, 20.30 Uhr, Abo 53
Sa, 9.6.: Romeo und Julia, William Shakespeare, 19.30 Uhr, Abo direkt statt 23.6.
So, 10.6.: Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie, Woody Allen, 18.00 Uhr, Abo 22
Mo, 11.6.: Endstation Sehnsucht, Tennessee Williams, 19.30 Uhr, Jugend-Abonnement statt 4.6.
Di, 12.6.: Endstation Sehnsucht, Tennessee Williams, 19.30 Uhr, Jugend-Abonnement statt 28.6.
Mi, 13.6.: Es ist immer jetzt, Heltau, 19.30 Uhr, Jugend-Abonnement
Do, 14.6.: Robinson Crusoe, Daniel Defoe, 20.30 Uhr
Fr, 15.6.: Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie, Woody Allen, 20.00 Uhr
Sa, 16.6.: Fool of Love, Shakespeare-Sonette, 19.30 Uhr, Freunde des Burgtheater
So, 17.6.: Endstation Sehnsucht, Tennessee Williams, 18.00 Uhr, Zyklus „Card Complete Burgtheater“
Mo, 18.6.:Romeo und Julia, William Shakespeare, 19.30 Uhr, Abo direkt statt 20.6.
Di, 19.6.:Fool of Love, Shakespeare-Sonette, 20.00 Uhr, Stadt Abonnement statt 30.5.
Mi, 20.6.: Überraschungskonzert, 20.00 Uhr
Do, 21.6.: Überraschungskonzert, 20.00 Uhr
Fr, 22.6.: Robinson Crusoe, Daniel Defoe, 20.30 Uhr
Sa, 23.6.: Robinson Crusoe, Daniel Defoe, 20.30 Uhr
So, 24.6.: Professor Bernhardi, Arthur Schnitzler, 17.00 Uhr, Abo 72
Mo, 25.6.: Es ist immer jetzt, Heltau, 19.30 Uhr, Abo 14
Di, 26.6.: Endstation Sehnsucht, Tennessee Williams, 19.30 Uhr, Abo 2
Mi, 27.6.: Professor Bernhardi, Arthur Schnitzler, 19.30 Uhr, Abo 10
Do, 28.6.: keine Vorstellung
Fr, 29.6.:Peking Oper Festival, „Red Cliff“, 20.00 Uhr, Sonderpreise
Sa, 30.6.: Peking Oper Festival, „Red Cliff“, 20.00 Uhr, Sonderpreise
Infos zum und rund um das Burgtheater:
1010 Wien, Dr. Karl-Lueger-Ring 2
Information: +43 (1) 51444-4140 Kassa: +43 (1) 51444-4440
Kartenverkauf / Kartenbestellung:
Telefonischer Kartenverkauf mit Kreditkarte: Tel: +43 (1) 513 1 513 täglich von 10 bis 21 Uhr erreichbar.
Schriftliche Bestellungen aus den Bundesländern und aus dem Ausland - bis spätestens zehn Tage vor dem Vorstellungstag an das Servicecenter des Burgtheaters gerichtet werden. Bitte beachten Sie, dass bei Abonnement- und Zyklusvorstellungen das Platzangebot in einzelnen Preiskategorien reduziert sein kann. Schriftliche Kartenbestellung sind auch via Email über das Kontaktformular auf der Burgtheater Website möglich!
Adresse: Burgtheater, Servicecenter, Dr. Karl Lueger Ring 2, 1010 Wien
Fax: +43(1)51444-4147
Abonnementabteilung Burgtheater: Helga Leckel (Leitung), Sabine Eichberger, Astrid Schwarz-Manzoni, Michaela Wieland
Burgtheater, Vestibül Landtmannseite , Dr. Karl Lueger Ring 2, 1010 Wien
Telefon: +43(1) 51444-4178 / Fax: +43(1) 51444-4179
Email: abonnement@burgtheater.at
Verkehrsanbindungen Wiener Linien: Staßenbahn 1, D - Haltestelle Burgtheater U-Bahn Linie U3 Station Herrengasse (Ausgang Minoritenplatz)
Es befindet sich ein Taxistand vor dem Haus.
Parken: Tiefgarage Rathausplatz und Kurzparkzone Besucher des Burgtheaters können die Tiefgarage Rathausplatz mit einer Theater-Park-Pauschale von 4,50 Euro benutzen. Diese gilt von 17 bis 7 Uhr. Die dazu benötigte Theater-Gutzeitkarte erhalten Sie an der Burgtheaterkassa.
Besucher des Burgtheaters können die Tiefgarage Rathausplatz mit einer Theater-Park-Pauschale von 4,50 Euro benutzen. Diese gilt von 17 bis 7 Uhr. Die dazu benötigte Theater-Gutzeitkarte erhalten Sie an der Burgtheaterkassa.
Beginn des Kartenvorverkauf:
jeweils am 20. des Vormonats für den gesamten Monat und die ersten fünf Tage des Folgemonats.
(z.B. ab 20. August für September bis einschließlich 5. Oktober)
ermäßigte Karten für: Schüler, Studenten, Lehrlinge, Präsenz- und Zivildiener sowie Arbeitslose (wird im Vorverkauf angeboten)
Für Wahlabonnenten gibt es einen gesonderten Vorverkaufsbeginn (siehe unten).
Kartenverkauf:
- an den Vorverkaufsstellen
- für Inhaber von Kreditkarten telefonisch
- im Internet über den jeweiligen Monatsspielplan (bitte beachten Sie die Informationen zum Internet Kartenverkauf)
- Kartenbüro JIRSA: www.viennaticket.at
- schriftlich via Email auf www.burgtheater.at
per Fax: +43(1)51444-4147 oder
Postweg: A 1010 Wien, im Hanuschhof / 1. Stock
(Hanuschgasse 3/ Goethegasse 1)
Ansprechpersonen: Frau Leckel (Leitung), Herr Pollaschak, Frau Schedlbauer
Wahlabonnement I und II
Die Wahlabonnenten I und II haben ein Vorkaufsrecht nach Preisgruppen gestaffelt:
- Preisgruppe 1: ab 15. eines Monats ab 8 Uhr
- Preisgruppe 2: ab 15. eines Monats ab 12 Uhr
- Preisgruppe 3: ab 16. eines Monats ab 8 Uhr
Gebührenfreie Wahlabonnenten-Telefonnr. im Inland: 0800 95 29 67
(Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr)
Ausland: +43 1 513 2967-2967
(Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr)
Achtung! Sollte der Wahlabonnenten-Vorverkaufstag auf ein Wochenende oder einen Feiertag fallen, ist der nächstfolgende Werktag der offizielle Vorverkaufstag.
Stehplätze: Stehplätze werden bereits mit Vorverkaufsbeginn angeboten. Ein Kontingent wird nur an der Abendkasse am Vorstellungstag verkauft.
Die Geschichte des Burgtheaters
Am 14. März 1741 überließ Kaiserin Maria Theresia dem Theaterunternehmer Selliers ein neben der Hofburg leerstehendes Ballhaus zur Verpachtung an Schauspielertruppen. Ihr Sohn Joseph II. stellte es 1776 per Dekret als "Teutsches Nationaltheater" unter die Administration des Hofes. Damit begann die Glanzzeit der deutschsprachigen Schauspielkunst in Wien. Seit 1794 trägt das Theater den Namen "K.K. Hoftheater nächst der Burg". Es erlebte eine erste Blütezeit unter Direktor Joseph Schreyvogel (von 1814 bis 1832), der sich besonders um die Pflege der Weimarer Klassik bemühte und Franz Grillparzer an die Burg holte. Ein wichtiger Reformator des Hauses wurde Heinrich Laube (künstlerischer Leiter von 1849 bis 1867). Mit seinem literarisch anspruchsvollen Spielplan kam ein grandioses Schauspielerensemble an die Burg. "Diese Schauspieler spielen ihre eigene Situation in dieser Stadt, die eine einzigartige, vollkommen scheinhafte und dabei großartige ist." (Hugo von Hofmannsthal). Das berühmte Ensemble war und ist die wichtigste Konstante des Theaters.
Nach 130 Jahren Spielbetrieb wurde am 14.10.1888 - nach vierzehnjähriger Bauzeit - das neue Theaterhaus von Gottfried Semper und Karl Hasenauer am Ring eröffnet. Als erster elektrisch beleuchteter Monumentalbau erregte das Gebäude beachtliches Aufsehen - wenngleich bühnentechnische und akustische Mängel auftraten, die erst 1897 beseitigt wurden. Das ehemalige Hoftheater wurde der Verwaltung des Staates übergeben. Obwohl das Haus seit 1919 einfach "Burgtheater" heißt, hat sich an seiner Stirnseite ebenso wie an der Rückseite die alte Aufschrift "K.K. Hofburgtheater" unversehrt erhalten.
Im September 1922 konnte das Akademietheater in der Lisztstraße als zusätzliche Spielstätte gewonnen werden; auf dem Spielplan, der bisher von der Klassik dominiert wurde, hielten nun auch österreichische und internationale Autoren der Gegenwart Einzug. 1938 machten die politischen Veränderungen auch vor dem Theater nicht halt. Die Direktion wurde ausgetauscht, immer mehr Künstler mußten emigrieren. Während der letzten Kriegstage wurde das Haus am Ring durch Bombeneinschläge und einen ungeklärten Brand stark beschädigt. Das Ensemble, unter der Leitung des beliebten Schauspielers Raoul Aslan, fand für zehn Jahre eine Ersatzheimat im "Etablissement Ronacher".
1955 kehrte man in das in alter äußerer Form wiederaufgebaute, aber technisch erneuerte Haus am Ring zurück. Die Direktoren Josef Gielen, Adolf Rott und Ernst Haeussermann versuchten, das berühmte Schauspieler-Ensemble weiter aufzubauen und anerkannte Regisseure zu gewinnen. Nach Paul Hoffmann (1968-1971) leitete der Regisseur Gerhard Klingenberg das Theater und holte Regisseure wie Giorgio Strehler und Jean-Louis Barrault an die Burg. Ihm folgte das Ensemblemitglied Achim Benning, der seine Arbeit erfolgreich fortsetzte und im Besonderen die Öffnung zum deutschen Regietheater betrieb (Dieter Dorn, Hans Neuenfels, Peter Palitzsch u.v.a.).
Von 1986 bis 1999 leitete Claus Peymann als Regisseur und Direktor das Burgtheater. Mit zahlreichen Uraufführungen von Thomas Bernhard, Elfriede Jelinek, Peter Handke, Peter Turrini und George Tabori konnte er den Ruf des Theaters als eine der großen Sprechbühnen Europas festigen.
Seit September 1999 hat Klaus Bachler die Leitung des Burgtheaters inne und führt das Theater nun als eigenständige GesmbH. International anerkannte Künstler wie Andrea Breth, Luc Bondy, Declan Donellan, Klaus Michael Grüber, Silviu Purcarete und Peter Zadek, sowie junge, erfolgreiche Regisseure einer neuen Generation der deutschsprachigen Theaterszene wie Andreas Kriegenburg, Sven-Eric Bechtolf, Martin Kušej und Karin Beier begleiten ihn auf den Weg ins neue Theaterjahrtausend.
Bühnenmaße
Fassungsraum: 1175 Sitzplätze, 85 Stehplätze, 12 Rollstuhlplätze
Breite der Vorbühne: 13 m
Vorbühnentiefe: 6 m
Bühnenraumbreite: 28,5 m
Tiefe: 23 m
Höhe bis zum Rollenboden: 28 m
Bis zur ersten Arbeitsgalerie: 12 m
Portalbreite: 12 m
Portalhöhe max.: 9 m
Weitere Informationen zum Thema: Burgtheater
ALLGEMEINE INFORMATIONEN rund um das WIENER BURGTEHATER - Adresse / Anfahrt /Kartenverkauf / Kartenbestellung / Abonnements / etc.:
Burgtheater:
1010 Wien, Dr. Karl-Lueger-Ring 2
Information: +43 (1) 51444-4140
Kassa: +43 (1) 51444-4440
Verkehrsanbindungen Wiener Linien:
Staßenbahn 1, D - Haltestelle Burgtheater
U-Bahn Linie U3 Station Herrengasse
(Ausgang Minoritenplatz)
Taxistand: direkt vorm Burgtheater
Parken: Tiefgarage Rathausplatz und Kurzparkzone
Quelle: www.burgtheater.at

Das Raimund Theater in der Stadt Wien ist vor allem durch seine vielen Erfolge bei den Musicals bekannt und beliebt.
Das Theater an der Wien zählt ebenfalls zu den bekanntesten Theatern in der Stadt Wien.
Das Wiener Volkstheater ist eine der bekanntesten Bühnen der Stadt Wien und weltweit ein Begriff für spannende Inszenierungen.
Die Volksoper Wien bietet ein breites Programm von der Oper über die Operette und Musicals bis zu Tanzveranstaltungen an.