Di, 1.5.: Don Carlos (franz.), Giuseppe Verdi, 17.30 Uhr, Zyklus 8
Mi, 2.5.: Cavalleria Rusticana / Pagliacci, 19.00 Uhr, Abo 12
Do, 3.5.: Il Barbiere Di Siviglia, Gioachino Rossini, 19.30 Uhr
Fr, 4.5.: Cavalleria Rusticana / Pagliacci, 19.00 Uhr
Sa, 5.5.: Don Carlos (franz.), Giuseppe Verdi, 17.30 Uhr
So, 6.5.: Arabella, Richard Strauss, 18.30 Uhr, Abo 24
Mo, 7.5.: keine Vorstellung
Di, 8.5.: Cavalleria Rusticana / Pagliacci, 19.00 Uhr, Abo 4
Mi, 9.5.: Arabella, Richard Strauss, 19.00 Uhr, Abo 9
Do, 10.5.: La Traviata, Giuseppe Verdi, 19.00 Uhr
Fr, 11.5.: Salome, Richard Strauss, 20.00 Uhr, Abo 7
Sa, 12.5.: Arabella, Richard Strauss, 19.00 Uhr, Zyklus 4
So, 13.5.: La Traviata, Giuseppe Verdi, 19.00 Uhr
Mo, 14.5.: Salome, Richard Strauss, 20.00 Uhr, Abo 16
Di, 15.5.: Il Barbiere Di Siviglia, Gioachino Rossini, 19.30 Uhr
Mi, 16.5. : La Traviata, Giuseppe Verdi, 19.00 Uhr
Do, 17.5.: La Clemenza Di Tito, W.A. Mozart, 19.00 Uhr
Fr, 18.5.: Salome, Richard Strauss, 20.00 Uhr, Abo 6
Sa, 19.5.: Der Fliegende Holländer, Richard Wagner, 19.30 Uhr
So, 20.5.: La Traviata, Giuseppe Verdi, 19.00 Uhr
Mo, 21.5.: La Clemenza Di Tito, W.A. Mozart, 19.00 Uhr, Abo 15
Di, 22.5.: Der Fliegende Holländer, Richard Wagner, 19.30 Uhr
Mi, 23.5.: Don Quixote, Petipa, Nurejew, 19.00 Uhr, Abo 11
Do, 24.5.: La Clemenza Di Tito, W.A. Mozart, 19.00 Uhr, Abo 17
Fr, 25.5.: Der Fliegende Holländer, Richard Wagner, 19.30 Uhr, Abo 5
Sa, 26.5.: Roberto Devereux, Gaetano Donizetti, 19.30 Uhr, Zyklus 7
So, 27.5. : La Clemenza Di Tito, W.A. Mozart, 19.00 Uhr
Mo, 28.5.: Don Quixote, Petipa, Nurejew, 19.00 Uhr, Ballettklasse
Di, 29.5.:keine Vorstellung
MI, 30.5. : Solistenkonzert Goerne, Andsnes, 20.00 Uhr, Liederabende
Do, 31.5.: Roberto Devereux, Gaetano Donizetti, 19.30 Uhr, Abo 19
Fr, 1.6.: La Clemenza Di Tito, W.A. Mozart, 19.00 Uhr, Abo 8
Sa, 2.6.: Don Quixote, Petipa, Nurejew, 19.30 Uhr
So, 3.6.:Le Nozze di Figaro, W.A. Mozart, 19.00 Uhr
Mo, 4.6.:Tosca, Giacomo Puccini, 19.30 Uhr, Abo 13
Di, 5.6.:Roberto Devereux, Gaetano Donizetti, 19.30 Uhr, Abo 3
Mi, 6.6.: Le Nozze Di Figaro, W.A. Mozart, 19.00 Uhr
Do, 7.6.:Don Quixote, Petipa, Norejew, 20.00 Uhr
Fr, 8.6.: Tosca, Giacomo Puccini, 19.30 Uhr
Sa, 9.6.: Le Nozze Di Figaro, W.A. Mozart, 19.00 Uhr, Zyklus 5
So, 10.6.: Roberto Devereux, Gaetano Donizetti, 19.00 Uhr, Abo 24
Mo, 11.6.: Tosca, Giacomo Puccini, 19.30 Uhr
Di, 12.6.: Juwelen der neuen Welt II, 20.00 Uhr, Abo 2
Mi, 13.6.: Le Nozze Di Figaro, W.A. Mozart, 18.30 Uhr, Abo 10
Do, 14.6.: Tosca, Giacomo Puccini, 20.00 Uhr
Fr, 15.6.: Juwelen der neuen Welt II, 19.30 Uhr
Sa, 16.6.: Don Carlo (ital.), Giuseppe Verdi, 19.00 Uhr
So, 17.6.: Juwelen der neuen Welt II, 19.30 Uhr, Zyklus Meisterchoreographen
Mo, 18.6.: Elektra, Richard Strauss, 20.00 Uhr, Abo 14
Di, 19.6.: Don Carlo (ital.), Giuseppe Verdi, 19.00 Uhr
Mi, 20.6.:Lucia Di Lammermoor, Gaetano Donizetti, 18.30 Uhr
Do, 21.6.: Elektra, Richard Strauss, 20.00 Uhr, Abo 17
Fr, 22.6.: Don Carlo (ital.), Giuseppe Verdi, 18.30 Uhr
Sa, 23.6.: Nurejew Gala 2012, Ermano Florio, 18.30 Uhr
So, 24.6.: Lucia Di Lammermoor, Gaetano Donizetti, 19.00 Uhr
Mo, 25.6.: Elektra, Richard Strauss, 20.00 Uhr
Di, 26.6.: Don Carlo (ital.), Giuseppe Verdi, 19.00 Uhr, Abo 4
Mi, 27.6.: Lucia Di Lammermoor, Gaetano Donizetti, 19.00 Uhr
Do, 28.6.: Elektra, Richard Strauss, 20.00 Uhr, Abo 20
Fr, 29.6.: Don Carlo (ital.), Giuseppe Verdi, 19.00 Uhr
Sa, 30.6.: Lucia Di Lammermoor, Gaetano Donizetti, 19.00 Uhr
Adresse: 1010 Wien, Opernring 2
Telefon: +43(1) 51444-2250
telefonischer Kartenverkauf: +43(1) 513 1 513
Mo - So: 10 - 21 Uhr
Öffentliche Verkehrsmittel - Wiener Linien:
U-Bahn Linien: U1, U2, U4 / Straßenbahnen: 1, 2, D, J, 62, 65 / Autobus: 59A
Lokalbahn: Badner Bahn -> Haltestelle Karlsplatz / Oper
Es befinden sich Taxistände in der Nähe.
Mit dem Auto: Parkpauschale für Opernbesucher
8 Stunden um € 6,-! Die Wiener Staatsoper und die ÖPARK-Kärntnerringgarage in der Mahlerstraße 8, unter den Ringstraßengalerien, bieten den Besuchern der Wiener Staatsoper eine neue, nochmals vergünstigte Parkpauschale. Ab Einfahrt in die Kärntnerringgarage können Sie 8 Stunden parken und zahlen – nach Entwertung Ihres Tickets bei einem der Rabattiergeräte, die in der Wiener Staatsoper aufgestellt sind – nur eine Pauschale von € 6,-, bequem bei den Automaten zu bezahlen. Haben Besucher über 8 Stunden geparkt wird stundenweise zum Normaltarif verrechnet. Die Opernpauschale kann nicht mit Kreditkarte bezahlt werden. Die Rabattiergeräte befinden sich bei den folgenden Garderoben: Operngasse, Herbert von Karajan-Platz, Balkon rechts und links sowie Galerie.
Textquelle: www.wiener-staatsoper.at
Mit Dominique Meyer hat die Staatsoper einen Opernchef mit Wirtschafts- und Politikerfahrung bekommen. Der Wirtschaftswissenschaftler kann auf eine stetig fortschreitende Karriere innerhalb des französischen Kulturbetriebs zurückblicken.
Als Sohn eines Diplomaten verbrachte der 1955 im Elsass geborene Dominique Meyer seine Kindheit in Frankreich und Deutschland.
Seine erste Leidenschaft galt der Wirtschaft, seine zweite der Kultur. Darum begann er seine berufliche Laufbahn nach einem Wirtschaftsstudium als Missions- Beauftragter am Industrieministerium in Frankreich, bevor er 1984 bis 1986 als Berater im Kabinett des Kulturministers Jack Lang für die Bereiche Film- und Kulturindustrie zuständig war.
Weitere Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren u.a. die Pariser Oper, das Kabinett des Ministeriums für Kultur und Kommunikation, die Oper Lausanne, oder auch das Institut für Wissenschaft und Forschung der Universität Paris IX Dauphine.
Dominique Meyer war Mitglied im Vorstand des Kammerorchesters Lausanne, des Balletts Maurice Béjart in Lausanne und des Tanzwettbewerbs Prix de Lausanne (1995-1999). Er war künstlerischer Berater von Riccardo Muti bei der Gründung des Orchestra Giovanile Luigi Cherubini und Präsident des Französischen Jugendorchesters.
Dominique Meyer ist Mitglied im Vorstand der Europäischen Musiktheater-Akademie, der Fondation Noureev, des Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris. Von 1992 bis 2008 war er Präsident des Balletts Angelin Preljocaj und wurde 2008 zu dessen Ehrenpräsident.
Von 1999 bis zum Ende der Spielzeit 2009/2010 war er Generalintendant und künstlerischer Leiter des Théâtre des Champs-Elysées in Paris.
Seit 1. September 2010 ist Dominique Meyer Direktor der Wiener Staatsoper.
Mit dem Österreicher Franz Welser-Möst bekommt die Staatsoper einen vielfach ausgezeichneten Dirigenten als Generalmusikdirektor, der nicht nur hierzulande, sonderm auch international äußerst bekannt ist
Franz Welser-Möst ist seit 2002 Music Director des Cleveland Orchestra. Davor war er Chefdirigent am Opernhaus Zürich, von 2002 bis 2005 Principal Conductor und von 2005 bis 2008 Generalmusikdirektor. Hier dirigierte er mehr als fünfzig Premieren.
Zahlreiche seiner CD - und DVD -Aufnahmen erhielten Preise und Auszeichnungen, u. a. Gramophone Award, Diapason d’Or, Japanese Record Academy Award sowie zwei Nominierungen für den Grammy.
Er ist "Conductor of the Year 2003", bekam den Gramophone Award, den Japanese Record Academy Award, zwei Grammy-Nominierungen, den Mozart-Preis und unter anderem auch den "Outstanding Achievement Award" in Los Angeles für seinen persönlichen Einsatz für Menschen mit Behinderung.
In einer ersten Reaktion auf seine Bestellung sagte Welser-Möst, dass er sich vor allem um die Sänger kümmern will. Ein sehr gesundes, funktionierendes Ensemble ist ihm sehr wichtig. Welser-Möst wird seine Stelle als Generalmusikdirektor in Zürich aufgeben, jedoch Chefdirigent in Cleveland bleiben.
Manuel Legris ist seit 1. September 2010 Direktor des Wiener Staatsballetts und künstlerischer Leiter der Ballettschule der Wiener Staatsoper.
Der in Paris geborene Künstler wurde an der Ballettschule der Pariser Oper ausgebildet und 1980 an das Ballett der Pariser Oper engagiert. 1986 wurde er vom damaligen Ballettdirektor der Pariser Oper, Rudolf Nurejew, zum Danseur Etoile ernannt. Er tanzte die großen Partien des klassischen und modernen Repertoires und trat in zahlreichen Uraufführungen hervor. Weltweit absolvierte er Gastspiele mit den renommiertesten Ballettkompanien sowie mit seinem eigenen Ensemble „Manuel Legris et ses Etoiles“. Im Mai 2009 gab er seine Abschiedsvorstellung als Danseur Etoile der Pariser Oper, seither ist er als Gastsolist an diesem Haus, an anderen Bühnen in Europa sowie in Asien und Amerika aufgetreten.
Um auch das junge Publikum zu begeistern, wird auf der Dachterrasse der Staatsoper ein besonderes, und äußerst erfolgreiches, Programm mit Kinderopern geboten. Produktionen wie Bastien und Bastienne, Wagners Nibelungenring für Kinder oder auch Pinocchio und Die Omama im Apfelbaum erfreuen sich großer Beliebtheit. Jährlich findet eine spezielle Vorstellung der Zauberflöte für Kinder jeweils in der Dekoration des Opernballs statt und generell steht für jede Vorstellung der Staatsoper ein Kinderkartenkontingent für Kinder unter 14 Jahren zu Verfügung.
Seit 1870 gibt es für begabte Kinder die Möglichkeit die Ballettschule der Wiener Staatsoper zu besuchen. Unter der künstlerischen Leitung von Gyula Harangozo werden ab der 2. Schulstufe Vorbereitungsklassen abgehalten, die weitere Ausbildung findet parallel zum Unterricht im Realgymnasium mit musischem Schwerpunkt (HIB) statt. Weniger bekannt ist die Opernschule für Kinder an der Wiener Staatsoper zur Gesangsausbildung, die neben dem regulären Schulbesuch (Volks- , Hauptschule und AHS Unterstufe) stattfindet.
Informationen zur Wiener Staatsoper finden Sie unter Staatsoper.
Informationen zur Wiener Volksoper finden Sie unter Volksoper.
Informationen zur Kinderoper erhalten Sie unter: Peter Ulrich Bender, Tel. (+431) 514 44 2019 oder (+431) 514 44 2316
Autor: Margareta Sandhofer, Mag. Claudia Bräuer
Bildquelle: Wiener Staatsoper GmbH / Sepp Gallauer
