
Jahresprogramm 2012 des KUNST HAUS WIEN
Das Programm der Wechselausstellungen im KUNST HAUS WIEN setzt sich 2012 mit thematischen Ausstellungen auseinander, die die Kontinuität großer Personalen ergänzen. Nachdem das Jahr 2011 ein Jahr der Eigenproduktionen war, sollen die Ausstellungen des Jahres 2012 in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen in Wien realisiert werden. Strategische Partnerschaften und Kooperationen rücken in den Vordergrund und der Standort soll gemeinsam mit internationalen Partnern dauerhaft und nachhaltig gefestigt werden.
Ein besonderes Augenmerk soll auf Fotografieausstellungen gelegt werden, wodurch ein wichtiger Beitrag zur Auseinandersetzung mit diesem Medium geleistet werden soll. Die hohe Akzeptanz dieser Ausstellungen wird – wie etwa bei der aktuellen Ausstellung „Henri Cartier-Bresson. Der Kompass im Auge“ – bekräftigt.
Wien Holding-Geschäftsführer Peter HANKE zum Programm für das kommende Jahr: „In den letzten Jahren ist uns gelungen, dieses Haus als idealen Ort für die Kunst des 20. Jahrhunderts zu etablieren. Das KUNST HAUS WIEN ist nicht nur durch seine Architektur ein buntes, abwechslungsreiches und spannendes Haus, sondern es widmet sich mit seinen Ausstellungen ganz konsequent der Kunst einer spannenden Epoche. Und diesen eingeschlagenen Weg setzen wir auch im Jahr 2012 konsequent fort.“
Das Programm 2012 im Überblick
Noch bis zum 26. Februar 2012 sind die Werke Henri Cartier-Bressons in der seit 11. Oktober 2011 laufenden Ausstellung zu sehen. Das KUNST HAUS WIEN startet am 8. März 2012 mit der Ausstellung „Head 2 Head: Politik und Image“. Hier werden politische Plakate aus 100 Jahren von Lenin bis Guevara, Schwarzenegger bis Timoschenko gezeigt. Fallstudien aus unterschiedlichen Epochen und Systemen zeigen den Wandel des Politikerbildes.
Das Museum für Gestaltung Zürich entwickelte diese Ausstellung und schöpft aus dessen Plakatsammlung, die eine der weltweit bedeutendsten darstellt.
Mit dem 14. Juni hält die Schau „Elliott Erwitt: Mensch im Hund“ Einzug im KUNST HAUS WIEN.
Hier werden Erwitts Fotografien aus den Jahren 1949 bis 2001 gezeigt, darunter auch Fotos, die den Hund von einer durchaus menschlichen Seite zeigen und Erwitt weltberühmt gemacht haben.
Elliot Erwitt wurde 1928 als Son russischer Einwanderer in Paris geboren, wuchs in Mailand auf und konnte 1939 in die USA fliehen, wo er in Los Angeles zur Schule ging und seit vielen Jahren in New York lebt. Erwitt widmete seine listenreiche Beobachtungsgabe dem Tierischen ebenso gerne wie dem Menschlichen und Allzumenschlichen.
Ab 11. Oktober wird die 3. Wechselausstellung des Jahres der Kunst aus dem Fotoautomaten gewidmet.
Besagte Fotoautomaten fand man noch vor wenigen Jahren an vielen öffentlichen Orten, wie Bahnhöfen oder Einkaufszentren. Einige Künstler, darunter Surrealisten, Warhol oder Rainer, haben das Potenzial von Fotoautomaten für ihre Kunst genutzt und ihre Werke sind in dieser Ausstellung zu sehen. Mit mehr als 300 Exponaten von rund 60 internationalen Künstlern erlaubt die Ausstellung einen umfassenden Einblick in den „Ästhetik hinter dem Vorhang“. Sie wurde vom Musée de l’Elysée Lausanne entwickelt und nun dreimal in Europa gezeigt: in Lausanne, Paris und Wien.
Indien - Amerika - Russland
Von 16. November 2010 - 26. Februar 2012
im Kunst Haus Wien
Henri Cartier-Bresson (1908-2004) hat mit seinem umfangreichen fotografischen Werk und seinem 1952 erschienenen Buch "Der entscheidende Augenblick" Generationen von Fotografen geprägt. Mit dieser Foto-Ausstellung, die seinen Reisen nach Indien, Amerika und Russland gewidmet ist, zeigt das Kunst Haus Wien den Mitbegründer der Fotoagentur Magnum von einer weniger bekannten Seite.
Zur Person:
Henri Cartier-Bresson hatte zunächst in Paris Malerei studiert, sich im Umfeld der Surrealisten bewegt und Dokumentarfilme gedreht. Anfang der 1930er-Jahre wandte er sich der Fotografie zu und hatte bereits 1933 seine erste Einzelausstellung in der Galerie Julien Levy in New York, 1947 eine große Retrospektive im Museum of Modern Art in New York und 1955 als erster Fotograf eine Ausstellung im Louvre in Paris.
Reisen nehmen seit den Anfängen in den 1930er-Jahren einen wichtigen Platz in der Fotografie von Henri Cartier-Bresson ein. So reiste er 1946 gemeinsam mit dem Schriftsteller Truman Capote nach New Orleans und unternahm 1947 gemeinsam mit dem Dichter John Malcolm Brinnin eine dreimonatige Reise durch die USA. Die Fotografien zum Thema "Amerika", die in dieser Ausstellung gezeigt werden, enstanden zwischen den 1930er- und 1960er-Jahren, die intensiven Reisen 1946 und 1947 bilden dabei einen Schwerpunkt.
Ende 1947, knapp nach der Unabhängigkeit Indiens, reiste Henri Cartier-Bresson in das damalige Bombay. Im Jänner 1948 fotografierte er Mahatma Gandhi, nur wenige Stunden bevor dieser ermordet wurde. Henri Cartier-Bressons Fotografien aus Indien sind Zeugnis seiner intensiven Beschäftigung mit diesem Land und seinen Menschen. Zwischen 1947 und 1987 unternahm er sechs ausgedehnte Reisen nach Indien, die ihren Niederschlag in dieser Ausstellung finden.
Als erster ausländischer Fotograf reiste Cartier-Bresson 1954, im ersten Jahr nach Stalins Tod, in die Sowjetunion. Die Ausstellung vereint Fotografien aus diesem Jahr mit jenen einer Reise im Jahr 1972 zu einer sehr persönlichen Beobachtung der Entwicklung in diesem zu jener Zeit sehr unzugänglichen Land. Zusammen mit den Fotografien aus den Vereinigten Staaten von Amerika formt sich eine subtile Gegenüberstellung des Alltags in den beiden Supermächten des Kalten Krieges.
Formal strenge, von der Geometrie geprägte Komposition trifft in den Fotografien von Henri Cartier-Bresson auf surrealistisch inspirierte Intuition und verbindet sich mit seinem Credo des „entscheidenden Moments“ zu seinem unverkennbaren fotografischen Blick.
Die Foto-Ausstellung des Kunst Haus Wien wird in Zusammenarbeit mit Magnum Photos und der Fondation Henri-Cartier-Bresson gezeigt.
Fotocredits:
Bild: Henri Cartier-Bresson; GEORGIA, Kakheti, Telavi, 1972. Monastery Alavardi (XIth Century). Visitors from the kokhozes, celebrating Saint George.
© Magnum Photos / Henri Cartier-Bresson
Henri Cartier-Bresson zählte bereits zu Lebzeiten zu den führenden Fotografen des 20. Jahrhunderts und verkörperte mit seinen Werken die Fotografie der Moderne. Cartier-Bresson betonte, seine Leidenschaft gehöre eigentlich nicht der Fotografie selbst, sondern dem Leben. Er sah sich selbst als Beobachter des Geschehens, der weit reiste und als kosmopolitischer Beobachter verschiedene Kulturen kennenlernte.
Am 22. Augst 1908 in Seine-et-Marne geboren ging Cartier-Bresson am Lycée Condorcet in Paris zur Schule und entwickelte schon bald ein leidenschaftliches Interesse an der Malerei und an Aspekten des Surrealismus. Bei André Lhote studierte Henri Cartier-Bresson die Malerei des Kubismus, beeinflusst von den Surrealisten um André Breton. Auch die Philosophie des Zen-Buddhismus faszinierte Cartier-Bresson. Ganze Generationen von Fotografen wurden durch die spezifische Ästhetik in seinem reichen fotografischen Oevre geprägt, ebenso wie durch seine pointierten Gedankten zu Theorie und Praxi der Fotografie. Zu den meistzitierten Büchern in der Geschichte der Fotografie zählt Cartier-Bressons 1952 erschienenes Buch „Der entscheidende Moment“ („Images à la Sauvette“). 1947 wurde er zum Mitbegründer der Agentur Magnum Photos, durch die eine Messlatte für gesellschaftliches Engagement mit den Mitteln der Fotoreportage kombiniert mit dem Anspruch auf höchste fotografische Qualität entstand.
In der Ausstellung im Kunst Haus sind 214 Fotografien zu sehen, die in über fünf Jahrzehnten in drei sehr unterschiedlichen Ländern – USA, Indien und Sowjetunion - während bedeutender Phasen ihrer Geschichte entstanden sind. Ebenso werden im Kunst Haus Dokumentarfilme Henri Cartier-Bressons gezeigt.
Der Fotograf
Henri Cartier-Bressons Verständnis der Geometrie entwickelte sich während des Studiums der Malerei bei André Lhote und wird folglich seinen Bildaufbau in der Fotografie prägen. Für Breton verband sich die ordnende Kraft der Geometrie mit dem Element des Chaos genau im entscheidenden Moment des Auslösens für die fotografischen Aufnahmen. In diesem kurzen Augenblick nahmen für Cartier-Bresson alle Elemente des Bildes ihren „richtigen“ Platz ein.
Entscheidend war für den Fotografen als Beobachter mit Kamera unbemerkt zu bleiben, weshalb er sich schnell und stets diskret durch die Gassen bewegte, die Hand ständig an der Kamera um für das nächste Bild im richtigen Moment bereit zu sein. Cartier-Bresson fotografierte konsequent ohne Blitzlicht und Farbfotografien bilden eine rare Ausnahme in seinem in schwarz-weiß gehaltenem Werk.
Er legte höchsten Wert darauf, dass seine Fotografien von den Bildredakteuren der Zeitschriften nicht beschnitten wurden. Der Bildausschnitt sollte ebenso respektiert werden, wie die korrekte Widergabe seiner Bildunterschriften.
Retuschen lehnte Cartier-Bresson ebenso ab.
Nachdem er sich in den 1970er-Jahren aus dem Fotojournalismus zurückzog, begann er sich verstärkt Buchprojekten und dem Zeichnen zu widmen und kehrte somit zu seinem künstlerischen Ausgangspunkt zurück.
Henri Cartier-Bresson starb am 3. August 2004 friedlich in Monjustin in der Provence.
Amerika
Besondere Bedeutung für seine Entwicklung als Fotograf hatte für Cartier-Bresson Amerika. Nach ausgedehnten Reisen durch Afrika, Europa und Lateinamerika kam er 1935 nach New York City, wo ihn seine fotografischen Spaziergänge durch eine von der Wirtschaftskrise geprägten Stadt führten. Drei Jahre zuvor hatte Cartier-Bresson beschlossen, Fotograf zu werden und schon 1933 fand seine erste Einzelausstelllung in der Galerie Julien Levy in New York statt. Kurz darauf fanden seine Fotografien auch Einzug in der illustrierten Presse.
1946 kehrte Cartier-Bresson nach Jahren in Kriegsgefangenschaft in Deutschland, sowie im Widerstand in Frankreich nach New York zurück, wo ihm das Museum of Modern Art 1947 eine erste große Retrospektive widmete.
Schon bald darauf wandte sich Cartier-Bresson dem Fotojournalismus zu. Er reiste mit Truman Capote für Harper’s Bazaar nach New Orleans und mit Malcolm Brinnin durchquerte er die USA.
Indien
Cartier-Bresson dokumentierte den Prozess der Entkolonisierung in verschiedenen asiatischen Ländern aus nächster Nähe fotografisch, wie zB in Indien, nachdem er mit seiner Frau Ende 1947 in Bombay eintraf. Die in Indien entstandenen Fotografien spiegeln Schlüsselmomente der Politik wider und geben Einblicke in den Alltag unterschiedlicher Gruppen der indischen Gesellschaft, sowohl Kultur als auch Landschaft des Landes.
In den Stunden kurz nach Mahatma Gandhis Tod fotografierte Cartier-Bresson aus nächster Nähe.
Sowjetunion
1954 – ein Jahr nach dem Tode Josef Stalins in Moskau - durfte Cartier-Bresson in die Sowjetunion einreisen. Er gilt als der erste Fotograf von Weltrang, dem nach Stalins Tod die Einreise in die Sowjetunion gestattet wurde. Er war auch hier wiederum in einer historisch wichtigen Phase vor Ort, denn der Tod Stalins stellte das Ende einer Ära dar und ebenso ein gewisses Tauwetter in der Zeit des Kalten Krieges zwischen den damaligen Mächten rund um die Supermächte USA und Sowjetunion. Cartier-Bresson versuchte trotz der ständigen Kontrollen die Menschen jenes größten Landes der Erde in den Mittelpunkt seiner fotografischen Dokumentation zu stellen, über deren Alltagsleben im Westen kaum etwas bekannt war.
Neben Moskau besuchte er auch Georgien, Usbekistan und den Kaukasus. 1970 kehrte er wieder in die UdSSR zurück um sein Bild zu aktualisieren.
Der Filmregisseur Cartier-Bresson
Nachdem Henri Cartier-Bresson in den 1930er-Jahren erste Erfolge mit seiner fotografischen Tätigkeit zu verzeichnen hatte, wagte er den Schritt vom Fotografen zum Filmregisseur. Bei Paul Strand erlernte er erste Kenntnisse von Kamera und Schnitt. Zunächst diente Cartier-Bresson als Regieassistent bei Jean Renoir, in dessen Film „La Regle du Jeu“ („Die Spielregel“) er auch mitspielte.
Unter Cartier- Bressons Regie entstanden insgesamt fünf Dokumentarfilme.
Die ersten Beiden wurden 1937 und 1938 gedreht und handeln vom Spanischen Bürgerkrieg. Sie sind Manifestationen seines Engagements für das republikanische Spanien.
1944/45 drehte er „Le Retour“ (die Rückkehr“), ein Dokumentarfilm über die Repatriierung von Kriegsgefangenen. Dieser Film entstand im Zusammenhang mit seiner Mitarbeit in der Résistance, der französischen Widerstandsbewegung gegen die Nationalsozialisten.
Als sich Cartier-Bresson bereits aus dem aktiven Fotojournalismus zurückzog, entstanden zwei weitere Fernsehdokumentationen, die seine fotografischen Auseinandersetzungen mit den USA filmisch untermalen: „California Impressions“ („Eindrücke aus Kalifornien“) und „Southern Exposures“.
Öffnungszeiten der Kunst Haus Wien Ausstellungen: täglich 10.00 – 19.00 Uhr
Eintrittspreise: € 9,- / ermäßigt € 7,- / Jahreskarte € 20,-
Führungen: Sonn- und Feiertag um 15.00 Uhr und gegen telefonische Voranmeldung
Quelle, weitere Informationen: Kunst Haus Wien, www.kunsthauswien.at
KunstHausWien - Ein Museum, in dem man sich wohlfühlt
Im KunstHausWien haben BesucherInnen die Möglichkeit, das Werk eines der bekanntesten österreichischen Künstlers der Gegenwart - Friedensreich Hundertwasser - sowie internationale Museums- bzw. Fotoausstellungen in Wien zu erleben.
Das KunstHausWien wurde 1991 eröffnet, nachdem die Häuser selbst bereits 1892 für die Gebrüder Thonet erbaut worden waren.
Das KunstHausWien bietet ein Ambiente, in dem der Besucher im Mittelpunkt steht, in dem sich der Mensch wohl fühlt und das auch den Bedürfnissen Behinderter in allen Bereichen gerecht wird.
Das KunstHausWien ist ein ohne staatliche Subventionen privatwirtschaftlich geführtes Museum. Kompetentes Management, finanzielle Unabhängigkeit und zeitgemäße Marketingmethoden sind charakteristisch für das KunstHausWien.
Außerdem sind die Verantwortlichen des KunstHausWien stets bestrebt, höchsten künstlerischen Qualitätsmaßstäben gerecht zu werden, und das an 365 Tagen im Jahr.
Öffnungszeiten:
Ausstellung und Shop: Täglich 10:00 - 19:00 Uhr
Cafe Restaurant: Täglich 10:00 - 20:00 Uhr
Adresse:
Kunst Haus Wien, Untere Weißgerberstraße 13, 1030 Wien
Tel.: +43-1-712 04 95, Fax: +43-1-712 04 96
Anfahrt:
U1/U4 Schwedenplatz, Straßenbahnlinie 1 bis Radetzkyplatz, dann zu Fuß weiter (100m) oder
U3 Landstraße Wien Mitte, Straßenbahnlinie O bis Radetzkyplatz, dann zu Fuß weiter (100m)
-> überqueren Sie die Untere Vaduktgasse, biegen Sie in die Löwengasse und dann in die Krieglergasse ein!
Eintrittspreise Kunst Haus Wien:
Erwachsene: € 9,-
Erwachsene mit Wien-Karte: € 8,-
Ermäßigter Eintritt: € 7,- (Details siehe Ermäßigungen)
Schulklassen / pro Schüler im Klassenverband: € 3,-
Kombi-Ticket für Museum Hundertwasser und Wechselausstellung: € 12,-
Kombi-Ticket mit "Wien-Karte": € 11,-
Kombi-Ticket ermäßigt: € 9,- (Details siehe Ermäßigungen)
Kinder bis 10 Jahre: Eintritt frei
Familienkarte: € 20,-
Kunst Haus Wien Montag: nur € 4,50 Eintritt ins Museum oder eine aktuelle Ausstellung (ausgenommen feiertags)
Tickets auch erhältlich bei Wien-Ticket, Tel.: +43-1-588 85 und in allen Wien-Ticket-Verkaufsstellen.
Ermäßigungen:
Gruppen (ab 20 Personen) / StudentInnen (mit Ausweis bis 27 Jahre, mit ISE Card kein Alterslimit) / SeniorInnen (mit Ausweis) / Behinderte / Präsenz- und Zivildiener / Ö1 Clubmitglieder + 1 Begleitperson: € 7,- pro Person
Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.
Führungen:
Sonn- und Feiertag um 15:00 Uhr: Führungen für Fotoausstellungen
Sonn- und Feiertag um 12:00 Uhr: Permanente Hundertwasser-Ausstellung:
Vermittlungsprogramme für Kinder zu den Ausstellungen:
Annie Leibovitz – A Photographer’s Life 1990 – 2005 (Noch bis 21. Februar 2010)
Permanente Hundertwasser-Ausstellung
Telefonische Voranmeldung möglich: Tel.: +43-1-712 04 95-12
KunstHausWien - ein Museum, in dem man sich zuhause fühlt, ein Forum für bedeutende internationale Ausstellungen, eine Heimat für das Werk Friedensreich Hundertwassers, uvm. Ein Haus, das nicht den üblichen Normen entspricht, ein Abenteuer der modernen Zeit, eine Reise in das Land der kreativen Architektur, eine Melodie für Füße und Augen.
Friedensreich Hundertwasser
Die weltweit einzige permanente Präsentation seines Schaffens, seiner Philosophie, seines Wirkens in der Malerei, Graphik, Ökologie und Architektur.
Der MuseumShop
Ein Spaziergang durch eine Welt von vielfältigen, schönen Werten, die man mit nach Hause nehmen kann.
Das CaféRestaurant
Das CaféRestaurant ist eine grüne romantische Oase in der Stadtwüste. 100 verschiedene Stühle auf unebenem Boden laden zu exquisiter österreichischer Küche.
Alle Informationen zu Lange Nacht der Museen
KunstHausWien
A-1030 Wien, Untere Weissgerberstrasse 13
Tel.: (1) 712 04 95, Fax: (1) 712 04 96
www.kunsthauswien.com
Text und Bilder: KunstHaus Wien

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