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Rudolf

Jubel für das Musical Rudolf - die Affaire Mayerling im Raimund Theater. Das Leben und Sterben Kronzprinz Rudolfs als Erfolgsgarant.

RUDOLF

„RUDOLF – Affaire Mayerling” -  der neue Musical-Hit mit Ohrwurm-Garantie

Premieren-Jubel für das Musical "Rudolf"
im Raimund Theater

Der Musical-Premierenabend von „RUDOLF – die Affaire Mayerling“ im Raimund Theater (Konzernunternehmen der Wien Holding) endete mit lautstarkem Jubel und Beifall seitens aller Zuhörer und –seher. Das  Musical von Frank Wildhorn und Jack Murphy  scheint somit ein erneuter Erfolgsgarant in der langen Reihe österreichischer Musical-Produktionen zu sein.

Spielplan / Termine:  Rudolf - Affaire Mayerling

MI, DO, FR, SA um 19:30 Uhr // SO um 18:00 Uhr

Tickets bestellen unter: + 43 1 58885

Man könnte fast behaupten:  „Der Tod steht dem Musical gut!“  Zumindest bewahrheitete sich dieses Credo abertausende Male auch bei "Elisabeth" und trifft nun aktuell auch auf die Geschichte von „Rudolf“ zu, schließlich thematisiert das Musical  das tragische Leben und Sterben des todessüchtigen Sohnes Elisabeths - alias Sissi - Kronprinz Rudolf.  Im Karten-Preis inkludiert: Ohrwurm-Garantie!
 
Dabei kann neben den beiden Hauptdarstellern auch  Uwe Kröger als intriganter Ministerpräsident Graf Taaffe  punkten.
 
"Ich möchte keine melancholische Reise inszenieren", so Regisseur David Leveaux, "es soll nicht alles auf den Tod am Ende zusteuern. Vielmehr will ich eine Reise von der realen Welt in die Gefühlswelt und zurück."
 
Rudolf – Affaire Mayerling - Die Geschichte
Das Musical erzählt, basierend auf Frederic Mortons Roman "Ein letzter Walzer", die Geschichte eines Hoffnungsträgers, eines Revoluzzers, eines Visionärs und eines Todesfreundes, der an der Starrheit des politischen Systems zerbricht. Am Ende bleibe Rudolf eben nur mehr eine Handlung, durch die er Willensstärke zeigen kann: der Selbstmord. "Ich sehe diesen nicht nur als 'Nein', sondern auch als 'Ja'", sagt Leveaux. Jack Murphy hat das Buch der Bühnenfassung und die Lyrics verfasst, die Musik kommt von Frank Wildhorn ("Jekyll&Hyde").  Rudolf  wird von  Drew Sarich  verkörpert, den man hierzulande schon in "Hair" und "Barbarella" sehen konnte,  Newcomerin Lisa Antoni spielt Mary Vetsera.
 
Der Tod ist von Anfang an präsent:  "Wir beginnen den Abend mit einem Stück im Stück. Auf einer Operettenbühne erschießt sich eine Frau, Rudolf und Mary beobachten das vom Publikum aus, Mary ist fassungslos und geschockt. Doch sie kommt zu der Überzeugung: Besser man stirbt schnell mit einem Mal als jeden Tag ein bisschen", sagt der Regisseur. Mehr noch als in anderen Bühnen-Bearbeitungen von Rudolfs Schicksal wird  Mary Vetsera als starke Figur dargestellt:  "Sie zeigt ihm, dass das, was er sich in seiner Fantasie an Veränderungen und Umwälzungen vorstellt, möglich wäre, wenn er sich nur traute. Sie ist die treibende Kraft hinter Rudolf."
 
Aufrührerische Vetsera
"Sie ist politisch engagiert, aktiv, viel aufrührerischer als sie in Wahrheit war. Das macht die Rolle interessant", sagt Antoni im Interview über ihre Rolle. Sarich sieht die Schwierigkeit als Rudolf-Darsteller darin, "dass alle die Geschichte kennen und wir trotzdem Spannung kreieren wollen." Für ihn sei Rudolf "ein Vogel, der gegen seinen Käfig fliegt", so Sarich.
 
Ein Käfig, der auch von Gegenspieler Ministerpräsident Taaffe (Uwe Kröger) gebaut wird. "Meine Figur ist ein höchst intelligenter Polit-Stratege. Er verkörpert die brutale Realität der Zeit", so Kröger. "Die Rolle ist jener des Richelieu in 'Drei Musketiere' ähnlich, die ich ja schon gespielt habe - und sie ist eine fein gearbeitete Figur".

In weiteren Rollen: Carin Filipcic, Wietske van Tongeren und Claus Dam  

Quelle:  Wien Holding, www.wienholding.at
Informationen: www.musicalvienna.at

Im Bild: Drew Sarich (Kronprinz Rudolf), Claus Dam (Franz Joseph)

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Foto: VBW/Brinkhoff - Mögenburg 

Musicalkarten / Kartenbestellung Online / Tickets: www.viennaticket.at

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