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Museumsquartier Text: Katharina Theuermann

Tracey Emin: Where I Want to Go

Noch bis 14. September 2015 gibt das Leopold Museum erstmals einen Einblick in die Ausstellung mit über 80 Werken von Tracey Emin, dem britischen Superstar der zeitgenössischen Kunst. Neben den eigenen Arbeiten bindet sie auch ausgewählte Zeichnungen des österreichischen Expressionisten Egon Schiele mit ein.

Tracy Emin vor Egon Schieles "Sitzender Männerakt" im Leopold Museum.
© Leopold Museum, Wien/ A. Ludwig | Tracy Emin vor Egon Schieles "Sitzender Männerakt" im Leopold Museum.

Tracy Emin Ausstellung "Where I Want to Go"

Wann: 24.4. - 14.9. 2015
Wo: Im Leopold Museum, Museumsquartier

Eintritt: 13 € (Vollpreis)

Leopold Museum Wien: Tracy Emin trifft auf Egon Schiele

Tracey Emin ist eine der bekanntesten Künstlerinnen der Welt. Die mittlerweile 51-Jährige, die in den 1990ern als Teil der „Young British Artists“ weltberühmt wurde, gilt als „Queen der Provokation“ in der Kunstszene. Sie arbeitet mit vielen verschiedenen Materialien, u.a. Zeichnungen, Installationen und Neonarbeiten. Ihre umstrittene Installation "My Bed" (1998) – ein ungemachtes Bett, mit Kondomen und blutiger Unterwäsche sorgte 1999 für große Aufregung. Zuletzt erzielte das Werk bei einer Auktion 2,65 Millionen Pfund.

In der Ausstellung im Leopold Museum sind Acrylgemälde, Gouachen und Videos aber auch Installationen aus Neonröhren, Holz und Metall und textilen Materialien bis hin zu Fotografien und Bronzeskulpturen von der britischen Künstlerin zu sehen. In ihrem Werk enthüllt Tracey Emin ihre eigenen Hoffnungen, Erniedrigungen, Fehlschläge und Erfolge, aber auch Provokation und Sexualität tauchen dabei immer wieder auf. Die Künstlerin hat sich auch intensiv mit Egon Schiele auseinandergesetzt und stellt ihn in einem künstlerischen Dialog ihren eigene Arbeiten gegenüber.

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