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Kulturplakat 2010

Das beste Kulturplakat seit 1980. Die Sieger des Jahres 2010.Zwei Prämierungen am 10. November im Novomatic Forum

Das beste Kulturplakat seit 1980. Die Sieger des Jahres 2010.

Zwei Prämierungen am 10. November im Novomatic Forum

Seit 30 Jahren vergeben die Gewista und die Kulturabteilung der Stadt Wien gemeinsam den Preis für das beste Kulturplakat. Im Jahr 2011 wird nicht nur der Kulturplakatpreis-Sieger aus dem Vorjahr gekürt, sondern auch das „best of“ der vergangenen 3 Jahrzehnte präsentiert und daraus der Gesamtbeste prämiert. Die Preisverleihungen finden am 10. November 2011 im Novomatic Forum  statt. Alle Medienvertreter sind herzlich eingeladen!

Drei Jahrzehnte Kulturplakatpreis

1980, vor über 30 Jahren, wurde zum ersten Mal das Kulturplakat des Jahres ausgezeichnet. Plakat und Kultur haben eine lange gemeinsame Geschichte. Seit es das Medium gibt, beschäftigen sich Künstler mit Plakatgestaltung und nutzen das Plakat  für ihre Ausstellungsbewerbung. So entstand Kunst im öffentlichen Raum. Dies ist auch ein Ansatz, den die Gewista verfolgt: mit eigenen Kulturplakaten und kulturellen Initiativen.    

Ob die irritierenden Sujets der Wiener Festwochen, Art brut aus Gugging, das Tanzfestival Wien, die Viennale oder zahlreiche Ausstellungssujets, die für sich selbst Kunst als Werbung sind: Kultur und Plakat gehören zusammen und bedingen einander, Kultur wird zum Teil des öffentlichen Raumes. Mit ein Grund, ein „best of“ der vergangenen 3 Jahrzehnte zu präsentieren und dazu den Sieger durch eine Expertenjury zu küren.

Kulturplakatpreis 2010 - Die Nominees

Neben den „historischen Sujets“ wählte  die Jury, bestehend aus den Top-Kreativen des Landes, wie Rudi Kobza, Alexander Zelmanovics, Christian Schmid, Harry Bergmann oder Bernhard Denscher, das beste Kulturplakat aus dem Jahr 2010.

Folgende Kreationen schafften es in die Endrunde und sind für den Kulturplakatpreis 2010 nominiert (in alphabethischer Reihenfolge):

 

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